Die Bilanz der hessischen Parteien nach der Bundestagswahl am Sonntag ist erwartungsgemäß unterschiedlich ausgefallen. Die Regierungsparteien CDU und FDP sehen sich in ihren Positionen für die Zukunft gestärkt. Mehr »
Die hessische Linke sieht in dem schwarz-gelben Wahlerfolg bei der Bundestagswahl die Grundlage für neue soziale Unruhen im Land. «Wir befürchten mit diesem Wahlergebnis, dass es vielen Bürgern deutlich schlechter gehen wird», sagte Landeschef Ulrich Wilken am Montag in Wiesbaden. Mehr »
Die hessischen Grünen sehen die Frage der Atomkraft als erstes großes Thema der innerpolitischen Auseinandersetzungen nach der Bundestagswahl. «Wir befürchten, dass sich Schwarz-Gelb tatsächlich zum Büttel der Atomindustrie machen wird», sagte Grünen-Landesgeschäftsführer Kai Klose am Montag in Wiesbaden. Mehr »
Die hessische CDU hat nach der Bundestagswahl eine weitgehend positive Bilanz gezogen. Die CDU habe ihr Wahlziel erreicht, eine Mehrheit im Deutschen Bundestag zu erreichen und eine Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel bilden zu können, sagte CDU-Generalsekretär Peter Beuth am Montag in Wiesbaden. Mehr »
Der Generalsekretär der hessischen SPD, Michael Roth, warnt die Bundespartei vor vorschnellen Personalentscheidungen. «Ob wir morgen oder nächste Woche einen neuen Fraktionschef wählen, ist nicht wichtig, wichtig ist, jetzt nichts zu überstürzen», sagte Roth am Montag in Wiesbaden. Mehr »
Der hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch (FDP) führt das gute Abschneiden seiner Partei in Hessen bei der Bundestagswahl auf die gute Arbeit der Liberalen in der Landesregierung zurück. «Das ist ein Vertrauensbeweis dafür, dass wir nach der Wahl auch das machen, was wir vor der Wahl gesagt haben», sagte Posch der Nachrichtenagentur ddp. Mehr »
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