Ein märchenhaftes Ende nahm am Sonnabend die "Interkulturelle Märchenwerkstatt". Unter Schatten spendenden Bäumen des Stadtparks waren "Baba Jaga", "Taiwo und Kehinde", "Ali Baba" und die "Bambusprinzessin" zu Gast. Es gab glückliche Gewinner und lauter zufriedene Gesichter. Nur die Böllerschüsse vom nahen Manöver der Biwak-Teilnehmer des Leopoldsfestes wollten nicht so recht dazu passen.
Ein Schlag, schon war es vorbei. Mit einem Platsch landete der Leichtmatrose im Wasser. Gegen den Arzt im grünen Kittel hatte er keine Chance. Beim Fischerstechen im Naturbad in Dessau Mosigkau kämpften am Samstag nicht nur Chirurgen gegen Seebären. Wikinger traten gegen Putzfrauen an, Riesenbabys gegen Bademeister.
Mit dem Heiratsantrag hatte Andreas Hölzchen aus Finsterwalde seiner Braut Martina angekündigt: Sollte sie "Ja" sagen, würde es neben der standesamtlichen Trauung eine riesige Biwak-Hochzeit geben. Und so fuhren die beiden mit ihren Vereinsfreunden von der AG "Befreiungskriege 1813" zum Leopoldsfest nach Dessau, bauten ihr Zeltlager im Stadtpark auf, heirateten Sonnabendvormittag auf dem ...
Wer Uniformen liebt, der liebt den Festumzug zum Dessauer Leopoldsfest. Am Sonntag säumten wieder zahlreiche Zuschauer die Straßen, auf denen die historischen Persönlichkeiten wandelten. Diese ließen die Dessau-Roßlauer zunächst warten. Mit 20 Minuten Verspätung rollte die erste Fürsten-Kutsche über den Asphalt der Museumskreuzung. Von dort aus ging es über die Albrecht- und Poststraße zum ...
"Ein schönes, gelungenes, harmonisches Fest", das wünschte Fürst Leopold I. seinen Dessau-Roßlauern Freitagabend zum Auftakt des fünften Leopoldsfestes und orderte es gleichsam an.
"Das ist eine kleine Hilfestellung für die Schüler der Klasse sieben", erzählt Philipp Ullrich. "Denn im nächsten Jahr müssen sie ein Pflichtpraktikum absolvieren.
Manchmal, sagt Nancy Kunert, dauere es nur einen Augenblick. Kaum seien ihre Kinder am Morgen aufgewacht, würden sie schon wissen wollen, wann der Moment des Aufbruchs komme. "Die fragen nicht nach Frühstück", lacht Kunert, "die fragen nur, wann wir endlich in den Garten gehen."
Es ist alles bereit für die Grundsteinlegung. Am 7. Juli startet das Wissenschaftlich Technische Zentrum für Motoren- und Maschinenforschung Roßlau gGmbH (WTZ) den Bau zweier neuer Funktionsgebäude in der Mühlenreihe.
Es war um das Jahr 1956, als der wohlwollende Köthener Kreisoberpfarrer Karl Windschild sich die folgende Frage einiger Gemeindemitglieder gefallen lassen musste: "Sagen Sie mal, Herr Kreisoberpfarrer, hat das Fräulein Salm eigentlich die gleiche Ausbildung wie Sie?"
Wenn am Sonnabend die gelben Plaste-Enten auf der Mulde starten, werden auch viele bemalte unter ihnen sein.
Radtouristen haben in Dessau-Roßlau fast keine Chance mehr, sich zu verirren - fast 600 Schilder weisen ihnen inzwischen den Weg.
Inzwischen kennt jeder Sekundarschüler der 9. Klassen mindestens eine der Werkstätten des Vereins "Tradition und Zukunft" (TuZ).
Das sommerliche Wetter mit seinen hohen Temperaturen lud am Mittwoch eigentlich eher zum Baden im Waldbad ein, und nicht unbedingt zu einer sportlichen Betätigung. Doch das war den etwa 100 Mädchen und Jungen aus vier Dessauer Schulen offensichtlich egal.
"Gut behütet" war sein persönlicher Favorit, gesteht Horst Pohl. Dass sein Bild am Mittwoch aber auch der Favorit der dreiköpfigen Jury im Foto-Wettbewerb anlässlich des Leopoldsfestes war, damit hatte der 72-jährige Dessauer nicht gerechnet. "Kleider machen Leute" war das Thema des Wettbewerbs um das originellste Foto.
Die Schließung der Möbelbörse und Kleiderkammer war für Brunhilde Baureis, Geschäftsführerin der Arbeits- und Sozialförderungsgesellschaft (ASG), nie ein Thema. Auch nicht, als das Jobcenter vergangenen Oktober die Förderung für 15 Ein-Euro-Jobber strich.
Victoria-Sophie hat "von Hause aus mehr mit Naturwissenschaften am Hut, als mit Vokabeln".Josephine guckte von Kind an dem Papa bei Autoreparaturen über die Schulter. Ingenieurssohn Thomas fasziniert alles Unbekannte.
In Dessau-Roßlau wird ein neues Bürgerbegehren gegen die Privatisierung kommunalen Eigentums gestartet. Am Dienstag brachte eine Bürgerinitiative das Vorhaben auf den Weg.
Die Mulde ist das Band, das Helmut Behrendt wohl nie losgelassen hat. "Die Gegend ist für mich Heimat geblieben", erzählt der Revierförster des Reviers Dachsberg. In Jeßnitz geboren, lange Jahre in Dessau gearbeitet und gelebt, ist er heute in Niesau (Ortsteil von Schierau / Anhalt-Bitterfeld)) zu Hause. Wen wundert's - unweit der Mulde.
Zum zweiten Mal wurde dem Städtischen Klinikum Dessau das Zertifikat des "audit berufundfamilie" der gemeinnützigen Hertie-Stiftung verliehen.
Eigentlich steckt Dörte Liensdorf, die in der Stadtverwaltung für Städtepartnerschaften verantwortlich ist, in den Vorbereitungen auf den Besuch aus Roudnice nad Labem.
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