Die Kleine Ritterstraße von Zörbig ist von der Lindenstraße aus - im Moment bis Große Ritterstraße - voraussichtlich bis Ende August voll gesperrt. Denn in diesem Bereich wird gegenwärtig emsig gebuddelt. Doch nicht nur die Trinkwasserhauptleitung wird erneuert, sondern es werden auch vorgefundene Schäden an den Abwasserleitungen beseitigt.
Seinen Schreibtisch hat er längst ausgeräumt und für die Nachfolgerin im Bürgermeisteramt, Barbara Mosch, hergerichtet. Dietmund Wolf (parteilos), von 2001 an bis vor einigen Tagen Bürgermeister in Roitzsch, nimmt als letztes seine Berufungsurkunde, die im Bilderrahmen in einem Regalfach der Schrankwand liegt, in die Hand.
Sandra Kloppe, die Inhaberin des erst kürzlich eröffneten Cafés am Gutsparks von Altjeßnitz, hatte die neuen Tische und Stühle nebst Sonnenschirme noch gar nicht richtig aufgestellt, da wurden sie von den Gästen auch schon in Besitz genommen.
"Was ist denn das für ein Tier?", ruft der elfjährige Moritz beim Blick durch das Mikroskop. "Das ist ja voll fett, das kann man sogar mit bloßen Auge sehen." Doch nicht nur der Elfjährige ist fasziniert von der Welt der Mikroorganismen, sondern auch alle übrigen Kinder, die in dieser Woche einen Teil ihrer Ferien auf dem Gut Mößlitz verbrachten.
"Am Seil in die Höhe klettern ist ein Klacks für mich", erklärte Toni Köppe am Donnerstag mutig. Gemeinsam mit vierzehn anderen Kindern nimmt er in dieser Woche am Sommer-Wildniscamp Goitzsche vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) teil.
Trotz seiner 25-jährigen Berufserfahrung gibt es für Pfarrer Michael Schwenke keine Routine.Seit 13 Jahren betreut er mittlerweile die katholische Kirchengemeinde in Zörbig sowie die umliegenden Gemeinden und begleitet die Menschen in allen Lebensphasen - angefangen bei der Taufe über die Eheschließung bis hin zum Sterbebett."Jeder Mensch geht dabei seinen eigenen Weg. Meine Aufgabe ist es, da ...
Der Kopf ist vor Anstrengung gerötet, der Schweiß steht auf der Stirn, und das Atmen fällt auch recht schwer. So sahen die Bitterfeld-Wolfener Bürger aus, nachdem sie sich am Donnerstag für die große Stadt aufs Rad geschwungen hatten. Mit vollem Einsatz wurde in die Pedale getreten, galt es doch, die Köthener im Wettbewerb um die fitteste Stadt zu schlagen und möglichst viele Kilometer in drei ...
Die Gröberner fühlen sich plötzlich von der Welt abgeschnitten. "Jahrzehntelang sind wir mit dem Bus nach Gräfenhainichen zum Einkauf, Arzt und zur Sparkasse gefahren, nun geht das auf einmal nicht mehr", beklagt sich Helene Schöley. Sie war am Montag eine von vielen Anruferinnen am MZ-Lesertelefon, die ihrem Ärger über das Fehlen der Verbindung Luft machten.
Menschen, die am Rand unserer Gesellschaft leben, freiwillig oder unverschuldet keinen festen Wohnsitz geschweige denn einen geregelten Tagesablauf haben, diese Menschen wieder in das alltägliche Leben zu integrieren, sie ein Stück weit wieder aufzurichten, ihnen Halt zu geben - das hat der Bitterfelder Verein Mitnähe zu seinem Anliegen erklärt.
Zum vierten Mal in Folge konnten sich die Thalheimer Feuerwehrfrauen für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften im Feuerwehrsport qualifizieren, die aller vier Jahre stattfinden. Als eine von zehn Mannschaften werden die Thalheimerinnen von heute an bis zum Sonntag bei den sportlichen Wettkämpfen in Böblingen an den Start gehen.
Kurz vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres 2008/2009 suchen die Firmen und Unternehmen in der Region noch immer nach geeigneten Auszubildenden. MZ-Mitarbeiter Detmar Oppenkowski sprach mit der Geschäftsführerin Aus- und Weiterbildung der IHK Halle-Dessau, Dr. Simone Danek, über die Situation auf dem Lehrstellenmarkt und die Möglichkeiten für Lehrstellensuchende.
Die Schüler in den Altkreisen Bitterfeld und Köthen können sich ab dem Schuljahr 2008/2009 auf ganz neue Busse freuen. Denn die Vetter GmbH in Salzfurtkapelle hat sich eine Flotte von zwölf Fahrzeugen, die insbesondere den Schülertransport absichern soll, zugelegt.
Tanzen ist die große Leidenschaft von Carolin, Jana, Stefanie, Jessica, Janine und Katalin. Daher haben sich die 14- bis 23-Jährigen bereits vor einem halben Jahr zusammengetan und die Show-Tanzgruppe "The White Angels" gegründet.
Langsam hievt der Kran die E-Lok auf ihren zukünftigen Platz. Erst die vier Achsen, dann die beiden Drehgestelle und schließlich den Oberbau. Millimeterarbeit. Und das bei einem Gesamtgewicht von 100 Tonnen - soviel bringt "4-1296" auf die Waage. Zukünftig soll die Grubenlok, die am Montag vor der Villa am Bernsteinsee aufgebaut wurde, gemeinsam mit anderen Zeitzeugen an den ehemaligen Tagebau ...
Unsere Heimat ist reich an Spuren historischer Ereignisse. An einigen Orten sind sie besonders deutlich zu erkennen. Eine von denen ist Salegast, das heute zu Jeßnitz gehört. Schon vor etwa 7000 Jahren lebten Menschen der steinzeitlichen Kultur der Bandkeramiker in der heutigen Salegaster Flur und hinterließen ihre Spuren in dieser alten Siedlungskammer.
Was sich am Sonntag zum nun schon traditionellen Backofenfest in Schlaitz abspielte, gab es bisher noch nicht. Deshalb hielt es Heidefreund Gerhard Schwarzkopf aufgrund des riesigen Besucheransturms für richtig, das Fest vor der vereinbarten Zeit zu eröffnen. Dafür erntete er zustimmenden Befall.
Dass sich der Goitzsche-See zu einem touristischen Magneten entwickelt hat - darüber dürften kaum mehr ernsthafte Zweifel bestehen. Dass jedoch noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind, dieses Potenzial für die Region zu nutzen, steht wohl ebenso außer Zweifel.
Den Autofahrern reißt allmählich der Geduldsfaden: Seit Wochen werden sie auf zwei Straßenabschnitten in Bitterfeld-Wolfen mit Tempo 30 ausgebremst. Anfang Juni wurde auf der Salegaster Chaussee und auf der Parsevalstraße Splitt aufgetragen, seitdem gilt die Geschwindigkeitsbegrenzung. Unnötig lange, beschwerten sich Bitterfeld-Wolfener am MZ-Lesertelefon.
Ein regionales Nadelöhr im Altkreis Bitterfeld gehört nun der Vergangenheit an. Die Ortsdurchfahrt in Sandersdorf ist seit dem Wochenende wieder gewährleistet, wie viele sicher schon bemerkt haben werden - auch wenn die offizielle Verkehrsfreigabe laut Vorabinformation aus dem Landratsamt erst am Dienstag erfolgen soll.
Völlig brennend und bereits in sich zusammengefallen - so zeigte sich den Kameraden der Ortsfeuerwehr Bitterfeld eine Laube einer Kleingartenanlage in der Bitterfelder Anhaltstraße. Dorthin waren sie in der Nacht zum Sonntag 0.09 Uhr gerufen worden. Den Einsatzkräften verblieb nur noch die Restablöschung, so Pressesprecher Klaus-Peter Kozloff.
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