Lachscremesuppe, Lachspastete oder auch Lachs-Sushi stehen im Foyer des Bitterfelder Berufsschulzentrums "August von Parseval" auf dem Buffet ausgebreitet.
Susanne Erdmann setzte am Dienstag ihre Tradition fort. Plätzchen holen, stand auf ihrem Terminkalender. "Wie jedes Jahr, sagt jene Frau, die auf dem Wochenmarkt in Wolfen-Nord Unterwäsche für die kühlen und heißen Tage und Nächte an die Frau oder den Mann verkauft.
Der Advent kündigt sich allerorten an. Auch in Wolfen. Der Kultur- und Heimatverein Wolfen macht auf den inzwischen 18. Wolfener Advent aufmerksam, den seine Mitglieder zusammen mit der Stadt wieder organisiert haben.
Nach einem Sturz vier Meter in die Tiefe ist am Dienstag ein 52-jähriger Mann aus Bitterfeld-Wolfen von Rettungssanitätern geborgen und ins Klinikum Bitterfeld eingeliefert worden.
Ein Engel braucht Hilfe? Ist es nicht gerade umgekehrt? Ein Engel gibt doch Hilfe. In Burgkemnitz ist es eben anders. Dort soll die kleine putzige Putte in der Barockkirche endlich restauriert werden. Und dazu ist Hilfe nötig. So soll der Erlös, der aus dem Burgkemnitzer Weihnachtsmarkt erwartet wird, für die hölzerne Figur verwendet werden.
Es ist schon allerhand, was die Fünftklässler auf die Frage von Gerhard Zeder zum Bergbau zu antworten haben. Sie wissen, dass die Goitzsche mal ein Wald und dann ein Tagebau war. Sie wissen, welche Orte in der Region der Kohle weichen mussten - nämlich Niemegk, Döbern, Paupitzsch und Seelhausen.
Adventsstimmung im ausgedienten Trafogebäude in Thalheim. Und das, obwohl die vorweihnachtliche Zeit genau genommen zumindest noch eine Woche auf sich warten lässt. "Natürlich wissen wir das", erzählt Helga Soltész vom Heimatverein. Aber genau deshalb hätten die Frauen der Kreativgruppe schon vor dem Advent zum Markt mit weihnachtlichen Basteleien eingeladen.
"So etwas Hässliches habe ich noch nie gespielt." Jürgen Brinsa, verborgen hinter Zottelhaar und Bartgewirr, ist diesmal kein böser Zauberer, sondern ein Zwerg. Ein ziemlich fieser sogar mit einer großen Gier nach Gold und Edelsteinen im Herzen. Um die zu besitzen, verzaubert er auch schnell mal einen Prinzen in ein wildes Tier.
Die Stadt Bitterfeld-Wolfen ist beim "Wir" noch lange nicht angekommen. Wer sich die Ergebnisse der Wahl vom 8. November sowie der Stichwahl vom vergangenen Wochenende näher anschaut, wird das auf den ersten Blick bemerken: Es geht ein "Riss" durch die Stadt.
Funken sprühen in der Sandersdorfer Faschingsnacht. Und das mit einer solchen Wucht, dass das Publikum im Saal plötzlich Feuer und Flamme ist.
Die neue Chefin im Rathaus ist die alte: Petra Wust (parteilos) hat mit 56,87 Prozent der Stimmen die OB-Wahl gewonnen und Mitbewerberin Dagmar Zoschke (Die Linke), die 43,13 der Stimmen auf sich vereinen konnte, hinter sich gelassen.
An diesem Abend ging es bei den "Bussi Bären" fast zu "wie in alten Zeiten". Martinsfest wurde gefeiert. Die Mädchen und Jungen hatten Lampions mitgebracht, ein Programm wurde aufgeführt, von der Bitterfelder Wehr ein Feuer entzündet.
Greppin und Holzweißig sind in diesem Jahr in die Dorferneuerung aufgenommen worden. In Zusammenarbeit mit den Einwohnern, der Politik sowie der Verwaltung wird derzeit unter der Moderation eines Büros für Stadtentwicklung aus Alsleben für jeden Ortsteil separat ein Dorferneuerungsplan erstellt.
"Mir kann keine Decke auf den Kopf fallen. Ich habe immer zu tun", sagt Anni Wischner. In der Tat ist es gar nicht so einfach, bei der Bitterfelderin einen Termin zu bekommen, denn sie lebt für ihr Ehrenamt. Dass sie schon 74 Jahre alt ist, mag man gar nicht glauben, so engagiert und voller Elan wie sie bei der Sache ist.
"Das sieht ja aus wie Konfetti", die spontane Bemerkung einer Besucherin, die der Einladung des Diakonievereins Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainichen am Freitag gefolgt war. Denn der Träger der Wolfener Werkstätten hatte wieder einmal zum Tag der offenen Tür eingeladen. Werkstattleiter Walter Beer muss schmunzeln.
Hoch schlugen die Wellen auf der Einwohnerversammlung am Donnerstagabend in Rösa. Grund dafür sind der Landesentwicklungsplan für Sachsen-Anhalt und der dazu gehörige Umweltbericht, die im Internet veröffentlicht sind. Beide Berichte - die in mehreren Punkten Rösaer Interessen berühren - befinden sich derzeit in der Bürgeranhörungsphase.
In Bitterfeld-Wolfen wird an diesem Sonntag in einer Stichwahl ein neues Stadtoberhaupt gewählt.
Die Salegaster Chaussee zwischen der Klärwerkstraße und der B 184 könnte durchgängig mit einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde befahren werden. Zuvor ist es jedoch notwendig, die Asphaltdecke zu erneuern sowie Straßenbeleuchtung nachzurüsten.
Zwar gibt es ihn noch nicht offiziell, aber er wurde am Donnerstag schon mal vorgestellt: der neue Bildband, der die sechs Ortsteile Bitterfeld-Wolfens gemeinsam präsentiert.
Die B 100 im Bereich der Brehnaer Straße von Bitterfeld bleibt aller Voraussicht nach auch in der gesamten nächsten Woche noch voll gesperrt. Darüber informierte am Donnerstag Michael Audörsch von der Niederlassung Ost des Landesbetriebes Bau in Dessau die MZ.
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