Eberswalde (dir/sk) Die Auseinandersetzung zwischen der Gewerkschaft Ver.di und der Rathausspitze von Eberswalde um den Haustarifvertrag geht in eine neue Runde. Im Ernstfall geht es dabei um die Arbeitsplätze von mehr als 20 Mitarbeitern der Stadtverwaltung.
Das Wichtigste für die Verbraucher zuerst: Der Entwurf des Wirtschaftsplanes sieht vor, dass die Verbrauchsgebühr beim Trinkwasser zum 1. Januar 2010 von jetzt 1,10 Euro auf 1,20 Euro pro Kubikmeter steigt - jeweils zuzüglich sieben Prozent Mehrwertsteuer.
Soll der stasibelastete Linken-Politiker Hoffmann sein Mandat aufgeben? Ja, unbedingt. Nein, es fehlen Beweise. Weiß nicht so recht.
Eberswalde (sk) Die erste Bewährungsprobe haben Eckhard Schwitalski und seine 16 Mitarbeiter bereits hinter sich: Am Mittwoch, 4. November, war die Straßenmeisterei Eberswalde fast pausenlos im Einsatz, um die Straßen vom Dauerschnee zu beräumen.
Eberswalde (MOZ) Im Tarifstreit mit der Rathausspitze von Eberswalde signalisiert die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Gesprächsbereitschaft. Dennoch ist der Konflikt um den Haustarifvertrag noch längst nicht ausgeräumt.
Eberswalde (sk) Stattliche zwölf Meter hoch ist die Blaufichte, die am gestrigen Vormittag von Mitarbeitern des Bauhofes auf dem Eberswalder Marktplatz aufgestellt wurde. Der größte Christbaum der Stadt stand bis dahin noch in einem Privatgarten und wurde dem Rathaus-Personal gespendet.
Eberswalde (MOZ) Auch Busfahren will gelernt sein. "Dies gilt für Schüler wie Fahrer gleichermaßen", ist Jörn Mensing, Centerleiter in der Automobilgesellschaft Weilbacher, überzeugt.
Schorfheide (mw) Wie auf einem Gräberfeld liegen die langen, gleichförmigen Stämme im Wasser. Mit romantischer Naturdarstellung haben dieses und die anderen Kalenderblätter nichts zu tun. Wollen sie auch nicht. "Wir zeigen ökologische Bilder, die mahnen und kritisieren", erklärt Gilbert Waligora.
Hohenfinow (MOZ) Alte Liebe rostet nicht. Der ehemalige Kreisdenkmalpfleger Roland Gabsch, jetzt Rentner, wurde jüngst mit einem Vorschlag im Hohenfinower Parlament vorstellig: "Die Gemeinde sollte die Persönlichkeit Theobald von Bethmann Hollweg zur Information bringen."
Sollt das geplante Betreuungsgeld in bar oder als Gutschein ausgegeben werden? In bar auszahlen. Gutscheine.
Oderberg (mw) Langsam hat es der Bauausschuss von Oderberg satt, sich allein mit der Dunkelheit in der Stadt herumzuplagen. Mit einigen Straßenzügen, in denen auf mehreren Kilometern Länge nur eine Handvoll Lampen leuchte, beschäftigt sich der Ausschuss bereits seit Monaten.
Eberswalde Immer mehr Menschen brauchen Hilfe vom Staat zum Überleben. Das lässt sich an der stetig steigenden Zahl von Grundsicherungsempfängern ablesen. Im vergangenen Jahr betrug sie nach Angaben des Statistischen Landesamtes im Kreis Barnim 1249 Männer und Frauen.
Eberswalde (sas) Die FDP im Barnim zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2009. Bei ihrer Abschlussveranstaltung am Freitagabend in Eberswalde spannten die Liberalen allerdings einen Bogen, der bis ins Jahr 2006 zurück reicht.
Eberswalde (maw) Aufgeregtes Knistern liegt in der Luft. So einer Situation stellt man sich schließlich nicht alle Tage. Ein einsames Mikrofon steht vor der erfahrenen Jury.
Eberswalde (maw) Die Eichwerder Straße ist für die geplante Innenstadtumgehung nicht breit genug. Das hat eine von der Bürgerinitiative "Gegen den Eichwerder Ring" initiierte öffentliche Vermessung am Sonnabend bestätigt.
Eberswalde (sas) Er erwies sich standhafter als gedacht. Mit eineinhalb Stunden Verspätung fiel er am Sonnabend dann aber doch, der 15 Meter hohe Schornstein auf dem Flugplatzgelände in Finow.
Eberswalde (MOZ) Zum nunmehr dritten Mal lud der Freundeskreis Paul-Wunderlich-Stiftung am Sonnabend zu einem Aktionstag ein. Der begann am Nachmittag mit einer Auktion zugunsten der Stiftung und endete mit einer Lesung von Katharina Thalbach.
Eberswalde (vp) Die einen belächeln sie, sind ob ihrer Wirkung skeptisch, die anderen schwören auf die "Salze des Lebens", die Schüßler-Salze. Derzeit erlebt die Mineralsalztherapie nach dem Oldenburger Arzt Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 - 1898) offenbar ein Comeback.
Marienwerder (rn) Die Gemeindevertreter von Marienwerder haben es erneut abgelehnt, Biesenthal-Barnims Amtsdirektor Hans-Ulrich Kühne von der Haushaltsrechnung 2008 zu entlasten. Der Verwaltungschef übt sich in Gelassenheit.
Wie weit pendeln Sie zur Arbeit? Es sind nur ein paar Meter zu Fuß. Ich brauche zwischen 15 und 30 Minuten. Ich brauch mehr als eine halbe Stunde. Ich brauche mehr als eine Stunde.
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