Im Landkreis hat am Wochenende ein neues Hotel seine Pforten geöffnet. Die Besonderheit: Die Gäste sind zwischen zwei und zehn Jahren alt und bleiben nur eine Nacht. Das Kinderhotel der AWO will künftig regelmäßig Eltern die Möglichkeit zu einem freien Abend geben. Und zwar an wechselnden Orten.
Bei einer großangelegten Suchaktion nach einem Vermissten am Dienstagabend fanden Rettungskräfte den 71-Jährigen kurz nach Einbruch der Dunkelheit in einem Waldstück. Der Mann war wohl schon seit Montagabend unterwegs.
(Bitte beachten Sie, dass Artikel online einen Tag vor der Zeitungsausgabe publiziert werden.) Leider führte Ihre Suchanfrage zu keinem Ergebnis.
Innerhalb von wenigen Tagen ist es in Unterfranken erneut zu einem tödlichen Unfall gekommen. Am Mittwochnachmittag krachte auf der Bundesstraße 279 ein Auto in einen Lastwagen.
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Für den insolventen Kitzinger Klavierbauer Seiler haben sich fünf Interessenten gemeldet, die das Traditionsunternehmen kaufen möchten. Die Verhandlungen würden sich hinziehen, sagte Insolvenzverwalter Bruno Fraas am Mittwoch in Würzburg.
Es sollte ein Scherz sein, aber es war ein schlechter: Ein 19-Jähriger hat auf der Autobahn Frankfurt-Nürnberg (A3) vom Beifahrersitz mit einer Softair-Pistole auf andere Autofahrer gezielt. Die Polizei nahm den Mann sowie seinen Fahrer vorläufig fest.
Bittere Nachricht für die rund 2000 Bauern, die Anteile am insolventen Ochsenfurter Biodiesel-Hersteller Campa halten: Ihre Idee, im Bieterprozess mit Hilfe einer Staatsbürgschaft das Unternehmen in eigenen Händen zu behalten, ist fehlgeschlagen.
Die Serie schwerer Unfälle in Unterfranken reißt nicht ab: Am Dienstagmorgen wurde der Fahrer eines Lieferwagens im Führerhaus eingeklemmt, nachdem er auf der Autobahn Nürnberg-Würzburg (A3) ungebremst auf einen Sattelzug gerast war.
Kiliani 2008 ist seit Sonntag vorbei, der Zwist zwischen Festwirt Peter Müller-Reichart und dem städtischen Volksfest-Organisator Horst Waibel noch nicht: „Den Schuh ziehe ich mir nicht an“, sagte Waibel als Reaktion auf die Vorwürfe des Festwirts, er sei von der Stadt nicht rechtzeitig über die Zulassung des „Stadlwirts“ informiert worden.
Von 1929 bis 2008, also 79 Jahre lang, hat die Familie von Peter Müller-Reichart das große Bierzelt auf dem Kiliani-Volksfest betrieben. Ein kurzer Blick zurück auf mittlerweile 113 Jahre Gastronomie-Tradition in Würzburg.
Es wurde ein tränenreicher Abschied: Nach 28 Jahren als Festwirt hat Peter Müller-Reichart am Sonntag das Kapitel Kiliani beendet. Er und seine Frau Carmen wurden von zahlreichen Freunden, Gästen und ihrem Personal mit vielen Emotionen verabschiedet.
20 Minuten haben am Sonntag die Vegetation rund um Hofheim verändert. Der Hagelsturm hielt nicht nur Feuerwehren auf Trapp, sondern richtete in der Landwirtschaft auch große Schäden an.
Zellerau (ej) Die Ankündigung des langjährigen Festwirtes Peter Müller-Reichart, sich vom Würzburger Volksfest zurückzuziehen, löste Reaktionen aus. Vor allem aber brachte sie den Elferrat der ersten KaGe Elferrat gemeinsam mit den Dürrbachtaler Musikanten ins Bierzelt.
Mal ungeachtet des Kalauers „Wer nix wird, wird Wirt“, möchte ich kein Gastronom sein. Ständig Gäste, die bedient werden wollen und wenn's dumm läuft, auch noch rummeckern.
Wer Kiliani kennt, kennt auch Gerhard Muth. Seit über 20 Jahren arbeitet der 48-Jährige als Zigarettenverkäufer auf dem Volksfest. Wenn kein Rauchverbot kommt, will er das auch in Zukunft machen.
Ein Abrissgrundstück erregt die Obereisenheimer Gemüter. Auf dem 1200 Quadratmeter großen Areal an der Kreisstraße nach Schweinfurt möchte Ralf Dürmeier einen Campingplatz eröffnen. Das stößt auf den Widerstand des Bund Naturschutz. Er befürchtet, dass die dort lebenden Vögel gestört werden.
79 Jahre lang hat die Festwirtsfamilie Müller-Reichart das größte Volksfest Unterfrankens betreut. Nun kündigt Peter Müller-Reichart, selbst dem Traditionsrummel Kiliani seit 38 Jahren verbunden, den Vertrag mit der Stadt. Diese Entscheidung sei unwiderruflich, er werde nie mehr Kiliani betreuen.
Ein tödlicher Betriebsunfall hat sich am Donnerstagnachmittag auf dem Gelände der Kauzen-Brauerei ereignet, teilt die Polizei mit. Wie der 44-Jährige ums Leben kam, ist den Angaben zufolge nicht klar.
Wie die Polizei jetzt mitteilte, ging am Samstag gegen 19 Uhr ein Paar mit einem Hund in Haßfurt in der Grünanlage an der Oberen Nassach spazieren. Ihnen kamen zwei Hunde entgegen, von denen einer von der Halterin zurückgepfiffen wurde.
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