In der Dominikanischen Republik hat der amtierende Staatschef Leonel Fernández voraussichtlich die Präsidentenwahl gewonnen. Nach dem noch unvollständigen Stand der Auszählung kam Fernández bei der Abstimmung in dem karibischen Inselstaat auf etwa 53 Prozent der Stimmen.
Ein deutscher Tourist ist 114 Stunden nach dem verheerenden Erdbeben in China lebend aus den Trümmern gerettet worden. Der Deutsche wurde in den Ruinen eines Hauses im schwer betroffenen Landkreis Wenchuan gefunden.
Nach dem Erdbeben in China ist ein Deutscher nach 114 Stunden aus den Trümmern gerettet worden. Das berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Es handelte sich um einen deutschen Touristen, der im schwer betroffenen Landkreis Wenchuan geborgen worden sei.
Am dritten Tag seines Deutschlandbesuchs reist der Dalai Lama heute nach Mönchengladbach und Nürnberg. In der Ruhrgebietsstadt will das religiöse Oberhaupt der Tibeter eine Rede über Frieden und Menschenrechte halten.
Nach dem Erdbeben in Sichuan ist ein Deutscher nach 114 Stunden aus den Trümmern gerettet worden. Das berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt.
Der VW-Personalvorstand Horst Neumann tritt nachdrücklich für eine Verlängerung der Altersteilzeit ein und begrüßt die Vorschläge des SPD-Präsidiums dazu sehr.
Nach dem verheerenden Erdbeben in China mit voraussichtlich mehr als 50 000 Toten landen tonnenweise Hilfsgüter im Katastrophengebiet. Die rund fünf Millionen Obdachlosen in der Erdbebenprovinz Sichuan verbrachten eine fünfte Nacht in meist notdürftigen Unterständen.
Eine Gruppe Bewaffneter hat sechs Insassen eines Gefängnisses im mexikanischen Bundesstaates Veracruz befreit. Bei den Gefangenen handelt es sich nach Medienberichten um Mitglieder der vom Drogenkartell geführten Killergruppe «Los Zetas».
Ein Missgeschick seiner Tochter hat den Auftritt von Brad Pitt auf dem roten Teppich beim Filmfestival in Cannes verzögert. Lebensgefährtin Angelina Jolie sagte dem Magazin «Focus», die kleine Tochter der beiden habe Pitt 20 Minuten vor der Abfahrt
Chávez, sie habe ihn nach Deutschland eingeladen. Chávez habe ihr lediglich von seinen früheren Deutschlandbesuchen berichtet, sagte Merkel. Der venezolanische Staatschef hatte sich für Äußerungen entschuldigt, bei denen er Merkel unter anderem in die Nähe von Hitler gerückt hatte.
China hat die Deutschlandreise des Dalai Lama erneut scharf kritisiert. Der Berliner Botschaftsrat Junhui Zhang warf dem religiösen Oberhaupt der Tibeter separatistische Bestrebungen vor.
Nach ihrem versöhnlichen Handschlag in Lima gibt es neue Irritationen zwischen dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Kanzlerin zeigte sich in der Nacht nach dem Ende des EU-Lateinamerika-Gipfels überrascht über eine neue Aussage von Chávez.
Der Widerstand in der SPD-Bundestagsfraktion gegen die geplante Diätenerhöhungen hält an. Die Abgeordneten aus Schleswig-Holstein wollen einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» zufolge versuchen, die Steigerung um insgesamt 16 Prozent bis 2010 noch zu verhindern.
Die Bremer CDU wählt heute einen neuen Landeschef. Einziger Kandidat ist der 41-jährige Fraktionschef Thomas Röwekamp. Der bisherige Parteivorsitzende, der Kulturstaatsminister der Bundesregierung, Bernd Neumann, hatte die Geschicke der CDU an der
Der amerikanische Weinbauer Robert Mondavi, der eines der größten Weinimperien aufbaute und kalifornische Weine international berühmt machte, ist tot. Er starb in seinem Haus in Yountville, berichtete die Zeitschrift «Wine Spectator». Mondavi war 94 Jahre alt.
Gastgeber Kanada und Russland bestreiten morgen das Finale der Eishockey-WM. Titelverteidiger und Rekordchampion Kanada gewann in Québec 5:4 gegen Olympiasieger Schweden.
Venezuelas Präsident Hugo Chávez sorgt nach seinem Handschlag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel für Verwirrung: Auf dem EU-Lateinamerika-Gipfel in Lima soll er gesagt haben, sie habe ihn nach Deutschland eingeladen.
Die US-Regierung hat wegen der explodierenden Ölpreise die Belieferung ihrer strategischen Reserven ausgesetzt. Entsprechende Verträge laufen Ende Juni aus und sollen für die sechs Monate danach nicht verlängert werden.
Mit seinen Aussagen zum Personalabbau bei der Bahn hat der künftige Arbeitsdirektor Norbert Hansen eine Welle der Kritik ausgelöst. Die Gewerkschaft Transnet distanzierte sich von ihrem bisherigen Vorsitzenden, der im Juni zum Vorstand der Bahn geht.
Die wichtigsten amerikanischen Aktienindizes sind uneinheitlich, aber kaum verändert aus dem Handel gegangen. Nach gemischt ausgefallenen Konjunkturdaten dämmte der Dow-Jones-Index seine Verluste im Handelsverlauf ein, schaffte den Sprung in die Gewinnzone jedoch nicht mehr.
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