Nußloch. "Sie haben gewonnen!" Dieser Satz ringt Karl-Heinz Becker nicht einmal mehr ein müdes Lächeln ab. Seit Jahren erhält er immer wieder Post aus dem niedersächsischen Wildeshausen. In den Briefen wird ihm ein Gewinn in Höhe von 2350 Euro versprochen.
Silke Böttcher weist auf ein Detail der "Manna-Lese". Die im romanischen Ostteil der Klosterkirche erhalten gebliebene Wandmalerei aus dem 16. Jahrhundert beschreibt eine Szene aus dem Alten Testament: In der Wüste litt das Volk Israel an Hunger.
So könnte nach den Vorstellungen der Firma Dombrowski der Ortsmittelpunkt aussehen. Grafik: Dombrowski Gaiberg.
Vier Sieger hat die Jury für die neuen Wohnheime des Studentenwerks ausgemacht. Ministerialrat Dr. Hans J. Reiter, Studentenwerks-Leiterin Ulrike Leiblein, Rektor Professor Bernhard Eitel mit dem Siegerentwurf und Rolf Stroux, der Leiter des Universitätsbauamtes (v. l.), präsentierten die Modelle.
Eingebracht haben die Resolution Mitglieder der GAL/Grüne, einige Stadträte verschiedener Fraktionen haben sie bereits unterschrieben, und der Ausländer-/Migrationsrat will sie im Gemeinderat behandelt wissen: die Bitte an den Oberbürgermeister, sich beim Städtetag für eine Erweiterung des Kommunalwahlrechts auf Nicht-EU-Bürger einzusetzen.
Ministerin Annette Schavan will die Vorreiterrolle des DKFZ in der Krebsforschung erhalten wissen; ihr Haus investierte kräftig in die Heidelberger Einrichtung. Gestern warf sie einen interessierten Blick in die renovierten Labors.
Die Volluniversität Heidelberg im 21. Jahrhundert hatten sie bei der offiziellen Eröffnung des Marsilius-Kollegs alle im Blick: Bundesbildungsministerin Annette Schavan, Rektor Bernhard Eitel (2.v.r.) sowie die beiden Kolleg-Direktoren Prof. Hans-Georg Kräusslich (links) und Prof. Wolfgang Schluchter (rechts).
Viel Platz nimmt die Gastronomie rund um den Marktplatz ein. Das darf auch in Zukunft so bleiben. Doch in den Seitengassen will die Stadt verhindern, dass noch mehr Kneipen aus dem Boden schießen.
Bei Führungen durch die Firma Evonik Technochemie erhielten viele Besucher interessante Einblicke in die Produktion eines modernen Chemiebetriebes. Foto: Teuber
Zum Wohl! Thomas Seeger (l.) und Vater Helmut (r.) mit Oberbürgermeister Wolfgang Ernst und Ehefrau Iris. Mit dabei Anna und Philipp, die nächste Seeger-Generation.
at. Nach vierjähriger Pause versorgt die Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde ertaubte Erwachsene und Kinder wieder mit Innenohrprothesen, den sogenannten Cochlea-Implantaten.
Im Ratssaal empfing Oberbürgermeister Eckart Würzner die Delegation aus der Partnerstadt Rehovot. Foto: vaf 60 Jahre Israel, 25 Jahre Städtepartnerschaft Heidelberg-Rehovot und das erste Treffen der beiden Oberbürgermeister: Das sei ein festlicher Anlass, wenngleich die aktuellen Ereignisse in Israel die Freude trübten, so Joshua Forer, Oberbürgermeister von Rehovot.
Theater, Tourismus, Gastronomie und schicke Kleidung: So stellt man sich bei der Stadt und bei den Einzelhändlern den künftigen Theaterplatz vor. Dazu fehlt noch ein zugkräftiges großes Haus, in dem die Heidelberger hochwertige Garderobe erwerben können.
Rund um Heidelberg. (fi/lx) Es gibt fünf Gewinner und zwölf Verlierer unter den 17 Städten und Gemeinden rund um Heidelberg. Das ist das Ergebnis einer Prognose zur Bevölkerungsentwicklung von 2006 bis zum Jahr 2020, an der der Verband Region Rhein-Neckar, VRRN, arbeitet.
Mario Barth ist nicht zu toppen. Schon gar nicht, wenn es um Nußloch geht. Foto: dpa Nußloch/Berlin. "Nuß-loch!" Kaum hatte Mario Barth vergangenes Wochenende diese beiden Silben über seine Lippen gebracht, johlen 70000 Menschen im Berliner Olympiastadion. Sie alle kennen Nußloch genau.
RNZ. Was bereits am Abend des ersten Bürgerentscheids in Heidelberg am Sonntag deutlich geworden war, wurde heute durch den Gemeindewahlausschuss in öffentlicher Sitzung bestätigt: Zwar entfielen 82,3 Prozent der abgegeben gültigen Stimmen auf "Ja", aber das Quorum von 25169 Stimmen – das entspricht einem Viertel aller Stimmberechtigten – wurde nicht erreicht.
URZ-Leiter Michael Hebgen (l.) und bwGRiD-Projektmitarbeiter Torsten Rathmann arbeiten am neuen Supercomputer. Foto: URZ upr. Schwarz, kastig und mehr als zwei Tonnen schwer – einen Schönheitswettbewerb würde so ein Supercomputer wohl nicht gewinnen.
Der Bundestagsabgeordnete Lothar Binding (SPD, l.) besuchte Kommandeur Roland Kather. Foto: RNZ ste. Nichts Genaues weiß man nicht – das war bisher der Stand der Dinge zum Abzug der amerikanischen Truppen aus Heidelberg.
Rund um die Siegessäule, wo sonst die Loveparade Hunderttausende zusammenführte, wäre Platz für einen großen Obama-Auftritt. Foto: dpa Heidelberg/Berlin. (cal) Die Stadt Heidelberg hofft offenbar vergeblich auf einen Besuch des US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama.
Ob der Tunnel unter der Uferpromenade gebaut wird, soll der Rat 2010 entscheiden. Foto: vaf Acht der zehn SPD-Stadträte wollen die "Stadt an den Fluss" bringen, aber den Tunnelfreunden um Oberbürgermeister Eckart Würzner keinen Blankoscheck für das rund 180 Millionen Euro teure Projekt ausstellen.
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