In den wärmeren Monaten des Jahres steigt die Zahl von Sportunfällen. Zahlreiche Hobbysportler zieht es hinaus in die Natur. Viele untrainierte Menschen wollen die sommerlichen Temperaturen dazu nutzen, durch Freiluftsportarten ihren Körper auf Vordermann zu bringen. Beim Einstieg überschätzen ungeübte Sportler ihr Können aber leicht. Zudem wird oft auch zu wenig auf eine sinnvolle Schutzbekleidung geachtet. Diesen Artikel weiter lesen
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Besonders häufig kommt es nach einer Untersuchung der Uni Bochum bei den typischen Ballsportarten wie Fußball, Handball oder Volleyball zu Unfällen. Meist sind Sprung- oder Kniegelenke, Kopf oder Hände betroffen. "Oft handelt es sich um leichte Zerrungen, Sehnen- oder Muskelverletzungen", erläutert DAK-Sportexperte Uwe Dresel. Allerdings kann es auch zu schweren Schäden wie Bänderrissen oder Knochenbrüchen kommen.
Nicht nur für Anfänger ist es deshalb ratsam, sich nicht zu überfordern. An heißen Tagen sollten die Sportaktivitäten am frühen Morgen oder am Abend durchgeführt werden. Wichtig ist es, auf die richtige Ausrüstung zu achten. Beim Inline-Skaten sind beispielsweise Helm, Ellbogen- und Knieschoner zu tragen.
