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Mit einem neuen Herzschrittmacher könnte der Zustand von Patienten mit Herzschwäche in Zukunft vielleicht besser überwacht werden. Das Gerät wurde von der Firma Biotronik gemeinsam mit Wissenschaftlern der Medizinischen Klinik und Poliklinik I der Universität Würzburg entwickelt. Es enthält einen Sensor, der die Ansammlung von Wasser in der Lunge überprüft. Mit Hilfe der Messergebnisse könnten die Ärzte den Zustand des Patienten per Ferndiagnose überwachen und rechtzeitig erkennen, ob Probleme auftauchen. So kann rechtzeitig eine Behandlung eingeleitet werden. Ob das Verfahren funktioniert, soll jetzt in einer europaweiten klinischen Studie getestet werden. Dabei werden bis zum Jahr 2011 die Daten von insgesamt 300 Herzpatienten gesammelt und anschließend ausgewertet.
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