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Eine kognitive Verhaltenstherapie kann offenbar beim chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) helfen. Das legt eine Analyse von englischen Wissenschaftlern nahe, deren Ergebnisse in der Chochrane Library veröffentlicht worden sind. Die Forscher überprüften die Daten von 15 Studien mit insgesamt 1 042 CFS-Patienten. Die Betroffenen leiden unter anderem unter langfristiger Erschöpfung und Müdigkeit, für die sich keine körperlichen Ursachen finden lassen. Die Studienteilnehmer waren mit verschiedenen Maßnahmen therapiert worden. Dabei zeigte sich, dass die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) im Schnitt zu größeren Erfolgen führte als andere Verfahren. Bei der Therapieform sollen negative Gedanken durch positive Überzeugungen ersetzt werden. Zudem wird versucht, störende Verhaltensmuster aufzubrechen.
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