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Notebooks verkaufen sich besser als Desktop-PCs. Entsprechend viele Chips werden für den Bau der mobilen Rechner benötigt. Davon profitiert unter anderem der Chip-Hersteller Intel. Im zweiten Quartal 2008 hat das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 1,6 Milliarden Dollar rund 25 Prozent mehr Gewinn zu verzeichnen. Zu den Flaggschiffen des Herstellers zählt unter anderem der neue Prozessor namens "Atom", der in vielen preisgünstigen Notebooks zu finden ist.
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