Global Press
Zur Verbesserung ihres Sexlebens trinken viele junge Europäer gezielt Alkohol oder nehmen Drogen. Das hat laut des britischen Senders "BBC" eine Studie unter 1 341 jungen Erwachsenen aus neun Staaten ergeben, unter anderem auch aus Großbritannien und Deutschland. Bei den 16- bis 35-Jährigen gaben ein Drittel der Männer und 23 Prozent der Frauen an, zur Erhöhung ihrer Aussichten auf Sex zu trinken. Auch Drogen werden konsumiert, um lockerer zu werden und um häufiger die Gelegenheit zum Geschlechtsverkehr zu bekommen. Bei frühen sexuellen Erfahrungen im Alter unter 16 Jahren spielen Alkohol- oder Drogenmissbrauch ebenfalls oft eine Rolle.
Dabei erhöhen die süchtig machenden Substanzen in jedem Alter die Gefahr von riskantem Verhalten wie Sex ohne Kondom. Zudem führt der Gebrauch der Rauschmittel häufig dazu, dass die jungen Erwachsenen den Geschlechtsverkehr anschließend bereuen.

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