Global Press
Immer häufiger nutzen Hacker das Internet als Plattform für ihre politischen und sozialen Aktivitäten. Indem sie bestimmte Web-Angebote manipulieren, beziehen sie öffentlich Stellung. Damit unterscheiden sie sich von den Cyber-Kriminellen, die es meist auf das Geld argloser Nutzer abgesehen haben.
Als "Hacktivism" wird die Verbindung von Hacking und politischen sowie sozialen Aktivitäten in Fachkreisen bezeichnet. Laut dem Magazin "Silicon.de" ist dies aber kein neues Phänomen. Es existiert schon länger, gewinnt aber immer mehr an Bedeutung. Verstärkt zu beobachten ist Hacktivism seit der Eskalation des Tibet-Konflikts. So sind beispielsweise die Web-Seiten von Pro-Tibet-Organisationen vermehrt Opfer von Hacker-Angriffen geworden.

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