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Ein symmetrisches Gesicht wirkt auf den Betrachter attraktiver als ein asymmetrisches. Zudem unterstreicht es das Geschlecht. Das gilt sowohl für Frauen als auch für Männer - und sogar für Affen. Das haben Forscher der schottischen Universität Stirling herausgefunden.
Dafür ließen sie selbst erstellte Durchschnittsbilder von Gesichtern, die unterschiedlich symmetrisch und asymmetrisch waren, durch Studenten bewerten. Die Gesichter von Europäern, afrikanischen Ureinwohnern und Makaken-Affen sollten nach der Attraktivität beurteilt werden, außerdem galt es das Geschlecht zu bestimmen. Es zeigte sich, dass ein symmetrisches Frauengesicht besonders feminin wirkt und symmetrische Gesichtszüge bei einem Mann seine maskuline Art unterstreichen. Daher konnten die Studenten auch die Affen mit gleichmäßigen Gesichtszügen einem Geschlecht zuordnen. War die Mimik ungleichmäßig, fiel die Einordnung wesentlich schwieriger.

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