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Technik wird immer billiger. Heute muss man für einen Fernseher durchschnittlich 23 Stunden arbeiten, 1991 sind es noch rund 80 Stunden gewesen. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt das Institut der deutschen Wirtschaft (iwd) in Köln beim Vergleich der durchschnittlichen Arbeitszeiten, die für den Kauf verschiedener Waren 1991 und 2007 nötig waren. Der Durchschnittsbeschäftigte hat demnach 2007 rund 13,50 Euro verdient, 1991 waren es lediglich gut zehn Euro.
Während für Fisch und Kartoffeln, aber auch Dienstleistungen wie Frisör- und Schusterbesuche heute länger gearbeitet werden muss als noch vor 16 Jahren, ist ein Computer zurzeit gegenüber 1991 für rund ein Zehntel des damaligen Preises zu haben. Allerdings würde die aktuelle Software nicht auf den alten PCs laufen. Auch für den Erwerb einer Waschmaschine werden nur noch 35 Arbeitstunden statt 53 Arbeitstunden fällig. In Zukunft ist weiterhin mit fallenden Technik-Preisen zu rechnen: Aktuelle Modelle stehen schnell günstig zum Kauf, weil sie durch neue Entwicklungen und Erfindungen abgelöst werden.

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