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Rangun (dpa) - Nach dem Verfassungsreferendum in Birma könnte sich nach Einschätzung deutscher Einsatzkräfte die Lage für die Katastrophenhelfer verbessern. Es gebe Anzeichen dafür, dass die Regierung die Hilfslieferungen dann etwas toleranter handhabt, sagte ein Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe in Rangun. Ausländische Helfer dürften nach wie vor nicht ins Katastrophengebiet. Vor einer Woche hatte ein Zyklon Birma verwüstet. Trotz aller Kritik war gestern ein Referendum über eine neue Verfassung abgehalten worden.

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