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Eichenzell (ddp-hes). Durch eingeleiteten Klärschlamm sind in einer Forellenaufzuchtanlage im osthessischen Eichenzell bis zu 12 000 Fische verendet. Der entstandene wirtschaftliche Schaden beläuft sich nach Angaben der Polizei vom Donnerstag auf rund 25 000 Euro. Schuld am dem Vorfall sollen zwei Mitarbeiter einer Entsorgungsfirma sein. Die beiden Männer hatten den Schlamm in einer nahe gelegenen Kläranlage entsorgen wollen und dabei versehentlich in einen Teich geleitet, der mit der Forellenaufzuchtanlage verbunden ist.
(ddp)
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