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Köln (ddp.djn). In Deutschland wird offenbar immer mehr tiefgekühlter Fisch gegessen. Der Gesamtverbrauch sei im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2006 um 5,4 Prozent auf knapp 300 000 Tonnen gestiegen, teilte das Deutsche Tiefkühlinstitut am Dienstag in Köln mit. Besonders beliebt sei naturbelassener Tiefkühlfisch gewesen, dessen Verbrauch um 6,6 Prozent auf 66 100 Tonnen zulegte.
Bei den Fischstäbchen gab es einen ähnlichen Anstieg. Im vergangenen Jahr hat sich dem Institut zufolge der Pro-Kopf-Verbrauch auf 23 Stück erhöht. Damit stieg der Absatz um 5,5 Prozent auf rund 56 600 Tonnen. Bei den kompletten Fischgerichten ist der Absatz nach Institutsangaben hingegen nur um 3,2 Prozent auf fast 52 000 Tonnen gewachsen.
(ddp)
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