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Frankfurt/Main (ddp). Im Tarifkonflikt des deutschen Bankgewerbes sitzen Vertreter der Arbeitgeber und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am Dienstag (13.30 Uhr) wieder an einem Tisch. Die Verhandlungsrunde in Frankfurt am Main ist die dritte für die rund 250 000 Beschäftigten bei privaten und öffentlichen Banken. Die ersten beiden Runden hatten keine Annäherung gebracht, daher kam es in den vergangenen Tagen wiederholt zu Warnstreiks.
ver.di fordert unter anderem eine Erhöhung der Gehälter um acht Prozent. Die Arbeitgeber haben bislang kein konkretes Angebot gemacht. Sie wollen über die Gehaltsfrage erst im Rahmen eines Gesamtpakets sprechen. Hauptforderung der Arbeitgeber ist, die Entgelte von Vertriebsmitarbeitern stärker zu «variabilisieren».
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