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Brüssel (ddp.djn). Die Wirtschaft in der Eurozone ist im ersten Quartal etwas schwächer gewachsen als von Experten erwartet. Wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in Brüssel mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des gemeinsamen Währungsraums auf Quartalssicht um 0,7 Prozent und gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,1 Prozent.
Volkswirte hatten hingegen mit einem Wachstum von 0,8 auf Quartals- beziehungsweise 2,2 Prozent auf Jahressicht gerechnet. Bei vorläufigen Angaben waren die Statistiker bislang ebenfalls davon ausgegangen. Wachstumsmotoren im ersten Quartal waren gegenüber dem Vorjahreszeitraum die Investitionen, auf Jahressicht neben den Investitionen auch der Konsum.
Im vierten Quartal 2007 war das BIP der Eurozone um 0,4 beziehungsweise auf Jahressicht um 2,2 Prozent gestiegen. In der gesamten EU erhöhte sich die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2008 gegenüber dem vorangegangenen Vierteljahr um ebenfalls 0,7 Prozent und auf Jahressicht um 2,3 Prozent.
ddp.djn/rab/nas
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