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Bad Nenndorf (ddp). Dank eines kühlen Sommers mussten 2007 weniger Menschen vor dem Ertrinken bewahrt werden. Wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Dienstag in Bad Nenndorf mitteilte, haben ihre Rettungsschwimmer im vergangenen Jahr 482 Männer und Frauen vor dem Tod durch Ertrinken bewahrt. Das war weniger als die Hälfte als noch 2006 mit 1079 Menschen. Wie die DLRG bereits Mitte März bekanntgegeben hatte, waren im vergangenen Jahr 484 Frauen und Männer ertrunken. Bei den Badetoten war «nur» ein Rückgang um 122 Menschen oder 20 Prozent zu verzeichnen.
Die DLRG-Mitglieder haben 2007 den Angaben zufolge die meisten ehrenamtlichen Arbeitsstunden in der fast 96-jährigen Verbandsgeschichte geleistet. Mit knapp 6,5 Millionen Stunden sei das Ergebnis des bisherigen Rekordjahrs 2006 noch einmal um 2,4 Prozent gesteigert worden. Die Gesamtzahl liegt laut DLRG noch höher, da Jugendarbeit und Sport noch nicht enthalten sind.
(ddp)
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