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Berlin (ddp). Nach schwierigen Verhandlungen mit der birmanischen Militärregierung kann die offizielle deutsche Hilfe für die Opfer der Zyklon-Katastrophe in dem südostasiatischen Land anlaufen. Eine zivile Frachtmaschine wird Trinkwasseraufbereitungsanlagen des THW für rund 40 000 Menschen in die Katastrophenregion bringen. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) zeigte sich erleichtert, dass noch am Montag das THW-Team als deutscher Beitrag zur Hilfe starten könne.
Zuvor hatte das Auswärtige Amt mitgeteilt, dass das zwölfköpfige Team der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) noch am Abend vom Flughafen Frankfurt/Main in Richtung Birma aufbrechen könne. Das Team wird vom Sonderbeauftragten des Auswärtigen Amtes für zivile Krisenprävention und humanitäre Hilfe, Busso von Alvensleben, begleitet.
(ddp)

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