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Suche nach ausgebüxten Kängurus fortgesetzt

ddp - Mittwoch, 7. Mai, 16:04 Uhr

Farschweiler (ddp-rps). In einem Waldgebiet bei Farschweiler ist am Mittwoch die Suche nach den beiden am Montag ausgebüxten Kängurus fortgesetzt worden. «Derzeit gibt es aber noch keine Neuigkeiten», sagte eine Polizeisprecherin in Trier auf ddp-Anfrage. Die Besitzer der Tiere suchten das Waldgebiet weiter ab.

An einer Stelle sei Futter ausgelegt worden, um die Tiere anzulocken, sagte eine Mitarbeiterin des Restaurants, aus dessen Freigehege die Tiere entkommen waren. Sollten die Kängurus am Donnerstag noch nicht wieder eingefangen sein, werde sich auch wieder ein Tierarzt mit einem Betäubungsgewehr an der Suche beteiligen. Die Polizei forderte Autofahrer auf, weiter wachsam zu sein.

Die beiden ein und zwei Jahre alten Kängurus waren am Montag zusammen mit ihren Eltern aus dem Freigehege der australischen Erlebnisgastronomie in Farschweiler verschwunden. Die beiden älteren Tiere wurden inzwischen wieder eingefangen. Nach Angaben der Besitzer konnten die Kängurus entkommen, weil das Gatter des Geheges offen stand. Wer es geöffnet hat, ist derzeit noch unklar. Bei den vier Tieren handelt es sich um sogenannte Wallabys. Diese Känguruart ist nur etwa doppelt so groß wie ein Hase und gilt als sehr scheu.

(ddp)

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