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Die Kleinen fressen die Großen

Mo 08.Sep. 12:42
Beck

Der bittere Rückzug von SPD-Chef Kurt Beck und der fast hilflose Presse-Auftritt des Kanzlerkandidaten Franz-Walter Steinmeier können einen mitleidig stimmen. Der Ministerpräsident der Rheinland-Pfalz war vor seinem Amtsantritt an der SPD-Spitze eigentlich berühmt dafür, alles und jeden an einen Tisch zu bringen. Eine bärenstarke Integrationsfigur, wie man sie sich besser nicht wünschen konnte. Um im Bild zu bleiben, wurde der Bär so oft empfindlich getroffen, dass er sich nun tief verletzt in den Wald zurückgezogen hat. Dabei geht es jetzt eigentlich um etwas anderes, als das Zusammenführen einer zerissenen Partei. Es geht um eine schlichte Antwort auf die Frage: Wie verhalten wir uns zur kleinen, lauten Linke-Partei? Diese Partei wird auch Becks designierten Nachfolger Franz Müntefering in schwerste Bedrängnis bringen, wenn er nicht bald eine sehr überzeugende Antwort findet.(von MaCa)

Sehen Sie auch:

Video: Beck geht, Müntefering soll kommen


 

 

Kommentare1 - 30 von 71

  1. Papa kommt zurück und der Kleine muss von Papa´s Stuhl weichen..........ein Schmierentheater, signifikant für die Zustände in Berlin und der BRD allgemein und diesem korrupten, antidemokratischen Regime würdeig..............

    majorgacav Gepostet von majorgacav on Mo 08.Sep. 12:55

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  2. Als Mitglied der SPD bin ich doch etwas irritiert wie unsere Partei mit Menschen umgeht. Wieder bestätigt sich die Devise "Macht ist alles". ich als Sozialdemokrat empfinde diese Art als befremdend. Warum immer wieder gleiche Namen, wo bleibt der Aufstand der Anständigen. Mittlerweile vergisst man die tatsächlichen Sorgen der Menschen die diesen Machtapparat am laufen halten und die ihre Steuern dafür zahlen das die oberste Führungsriege Intrigiert und sich gegenseitig mit Schmutz bewirft. Sozialdemokratie ist früher für die Menschen eingetreten aber jetzt?

    thomas_de_vachroi@ymail.com Gepostet von thomas_de_vachroi@ymail.com on Mo 08.Sep. 12:59

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  3. Früher war die SPD mal die Partei des "kleinen Mannes" - solange wie sie weiterhin den neoliberalen Kurs der Agenda 2010 vertritt und kaum noch sozialdemokratisches Profil aufweist bzw sich von der CDU wesentlich unterscheidet, werden sich die Wähler genötigt sehen, andere Alternativen zu suchen. Die Forsa Umfrage letzte Woche im Saarland war doch schon ein klares Signal an die SPD, scheint irgendwie nicht angekommen zu sein...

    uwebde Gepostet von uwebde on Mo 08.Sep. 13:00

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  4. Jeder bekommt was er verdient. Das gilt auch für vollmundige Wahlversprechen.
    Bekanntlich wurde vor der Hessen-Wahl jede Zusammenarbeit mit den LINKEN
    abgelehnt. Das Machtstrebe von Frau Ypsilanti und diverser Postenjäger, mit Ihrem Wortbruch - hat dieses Desaster mit verursacht.
    Gelöst wird das Problem jetzt mit der Beamten Regel: Bestrafung der Unschuldigen - Beförderung der Schuldigen.

    dirkfriedrich2004 Gepostet von dirkfriedrich2004 on Mo 08.Sep. 13:03

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  5. Schröder läßt grüßen !!! 2 100% ige Schrödermännchen möchte man sagen. Einmal von den Linken die Grenzen aufgezeigt, trat Münteferring zururück.Nahles &Co werden also wissen wie ihn im Bedarfsfall- der schneller als geplant kommen könnte- ihn wieder los werden können. Spätestens nach der Wahl im Saarland allerspätestens nach der "verlorenen Bundestagswahl" , wird dies der Fall sein. Auch gut so, denn wer wählt gerne die Kopie. Wer die Agenda 2010 will kann auch CDU oder FDP wählen, wer gegen die Agenda ist wählt das Original die Linken wie ich!!!

    elektroheizung_thumann Gepostet von elektroheizung_thumann on Mo 08.Sep. 13:15

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  6. Der Vertrauensverlust der Bevölkerung an die SPD mag zwar auch mit Ypslantis Wahlversprecher und der damit folgenden Medienkampagne zusammen hängen, jedoch ist Roland Koch auch nicht ganz ohne - man denke nur an die Vorfürfe zur Schmiergeldaffaire oder an einen ehemaligen Justizminister seiner Regierung, der elektronische Fussfesseln für ALG II Empfänger gefordert hat.

    Die Boulevardpresse hat sich z.Bsp micht auf die Hamburger CDU gestürzt, wegen dem Bündnis mit den Grünen -ist doch merkwürdig....

    uwebde Gepostet von uwebde on Mo 08.Sep. 13:21

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  7. jeder kann sehen, daß die Politik (parteiunabhängig) jeglichen Kontakt zur Basis und somit zum Wähler nicht nur verloren hat, sondern daß dieser Kontakt auch gar nicht mehr gewünscht ist. Macht haben / bekommen ist das Hauptziel dieser angeblichen Elite, die uns da zu regieren versucht. Wobei regieren gleichzustellen ist mit Abzocken, den die wissen am besten, was in der Tasche der Bürger ist. Und davon wollen sie den größten Teil des Kuchens haben. Und das UM JEDEN PREIS.

    georgvf Gepostet von georgvf on Mo 08.Sep. 13:39

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  8. In diesem unseren Land werden wir nur noch belogen und betrogen(besser abgezockt) von machtgeilen, unfähigen, linientreuen Berufspolitikern und geschickt lanzierten Medienberichten. Diese "Macher" haben überhaupt keinen Bezug zur Realität(Volk), sondern denken nur noch an sich. Es muss sich schnellstens was ändern. Also müssen schnellstens Neuwahlen her, damit dieses "Schmierentheater" aufhört. Vielleicht entscheidet der Bürger dann endlich darüber was aus unserem Land wurde und vor allen Dingen, wer dafür verantwortlich ist. Aber bitte vorher nachdenken. Wir sind schon einmal jemanden, der uns etwas vorgebetet hat, blind hinterhergedackelt. Wacht endlich auf, bevor die Kluft zwischen Arm und Reich noch größer wird.

    ja.2307 Gepostet von ja.2307 on Mo 08.Sep. 13:40

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  9. Die ist nun das Ergebnis, wenn ein sozialdemokratische Partei, die Poltike gegen Ihre Wähler macht. Die Konservativen reiben sich die Hände über soviel Dummheit. Viele von uns enttäuschten Wählern kann die SPD nur noch zurückgewinnen, wenn Sie die Schröders, Clements, Steinmeiers, Steinbrücks und Münteferings endlich rausschmeißt, sich für die Agenda 2010 entschuldigt und wieder anfängt Politik für Ihre Wähler zu machen. Einen anderen Weg gibt es nicht. Es ist bedauerlich das eher eine so alte und verdiente Partei vernichtet wird, statt das man diesen karrierengeilen Wendehälsen den politischen Ausgang zeigt

    swolzenburg Gepostet von swolzenburg on Mo 08.Sep. 13:52

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  10. Michel werde wach und schmeiss das Pack raus! Mehr gibt es nicht zu sagen! In unserem Lande darf man ja nichts mehr sagen, sonst wird man zensiert.

    kallekhh Gepostet von kallekhh on Mo 08.Sep. 13:55

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  11. die linke wird immer stärker und das ist gut so. nachdem zusammenbruch des ostblocks konnten die " VOLKSPARTEIEN" ihr wahres gesicht zeigen und den sozialen missständen freien lauf lassen. getreu dem motto ' meinen herren immer zu diensten' .

    jeansundfashion Gepostet von jeansundfashion on Mo 08.Sep. 13:56

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  12. Achtung, Vorsicht!
    Der Steinmeier ist ein ganz linker Vogel, er wirkt nur äußerlich seriös, aber wehe, wenn man ihn läßt.
    Was kann man von einem Schröder-Freund besseres erwarten???
    Ein ewiger Nörgler

    dkschoelzel Gepostet von dkschoelzel on Mo 08.Sep. 13:56

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  13. 22 Jahre war ich Anhänger der heutigen Hartz IV-Partei SPD. Seit der stufenweisen Einführung des Hartz IV-Gesetzes will ich mit dieser Partei nichts mehr zu tun haben. Da stößt Müntefering, als ausgewiesener Lügner ("mit mir wird es keine MwSt-Erhöhung geben";), passend zu den CDU-Lastigen SPD-Bossen hinzu.
    Glückwunsch!!!! Genauso machen die einer ehemals sozialen Volks-Partei den Garaus und lassen das Ganze zu einer Art CDU für Arme verkommen, wobei die Ärmeren nur noch als Stimmenlieferanten benötigt werden. Unterstützung erfahren die ärmeren Schichten von dieser SPD leider nicht mehr. Na ja, wer selbst so viel Geld verdient, hat eben keinen Bezug mehr zur Situation des "Otto-Normalverbrauchers".

    stefanrohling Gepostet von stefanrohling on Mo 08.Sep. 13:59

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  14. Kurt Beck ist weg und das ist auch gut so. Sein größter Fehler war es, die Position des Parteivorsitzenden anzunehmen. Auf solch einen Posten gehören akademische Spitzenkräfte und keine nach oben gearbeiteten Provinzfürsten ohne intellektuellen Hintergrund . Große Wirtschaftsunternehmen werden schließlich auch nicht vom Hauselektriker geführt.
    Nur so konnte es passieren, dass eine Partei Stück um Stück die eigene Demontage betrieb ohne dass der Vorsitzende überhaupt kapiert hat was da eigentlich vor sich ging.
    Nicht nur Kurt Beck auch die SPD liegt am Boden. Wer da nun wen ruiniert hat kann man unterschiedlich auslegen. Auf jeden Fall kam der Abschied von Kurt Beck viel zu spät. Das Ergebnis seiner Ära ist ein Scherbenhaufen an Zerrissenheit, der weder von Müntefering noch von Steinmeier gekittet werden kann.

    westonessen Gepostet von westonessen on Mo 08.Sep. 14:00

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  15. Die SPD ist inhaltlich und ideell am Ende. Die Schröderregierung und Agenda 2010 hatten ihr bereits mehr als nur geschadet.Doch nun ist das Spiel wahrscheinlich endgültig verloren.Der Erfolg der Linkspartei zeigt: der SPD laufen die Stammwähler scharenweise davon. Jetzt sollen die als Biedermänner auftretenden ehemaligen (Mit-)Brandstifter Steinmeier und Müntefering das Ruder herumreißen.Vorwärts in den Abgrund kann man /frau dazu nur feststellen.Ich war wirklich kein Fan von Kurt Beck, aber es hat noch nie funktioniert, den Teufel mit Belzebub auszutreiben. Da bekommt sogar Frau Merkel Mitleid mit den ehemaligen Roten .

    ingrid_feistner Gepostet von ingrid_feistner on Mo 08.Sep. 14:02

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  16. Das unterschreibe ich ungesehen..!!!
    Allerdings besteht in unserem tollen Vaterland die Demokratie nur noch darin, dass wir selber wählen dürfen, WER uns die Hosen auszieht.
    Egal WAS (bewusst was) an die Macht kommt... -Das ist das Einzige, was die noch interessiert- Die sind alle gleich.

    In meinen Augen MAFIA... allesamt!!

    "Egal... ich muss doch nur zusehen, dass ich wenigstens zwei Jahre im Amt bleibe. Danach bekomme ich meine Pension, ob ich was gebracht hab, oder Millionen veruntreut."

    Ich sage auch: DEUTSCHLAND... WACH ENDLICH AUF!!!

    dirk30926 Gepostet von dirk30926 on Mo 08.Sep. 14:04

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  17. Dieser Blog ist schlicht tendenziöser Unfug, auf den hier natürlich prompt die einschlägigen, tausendmal gehörten populistischen Rülpser folgen. Frank-Walter Steinmeier war in seinem Auftreten im höchsten Grade professionell - und das "Verhältnis" zur Linkspartei muss auch nicht mehr geklärt werden. In Berlin arbeitet z.B. seit Jahren eine Koalition aus SPD und Linkspartei höchst erfolgreich. Es geht wie immer in einer parlamentarischen Demokratie nach den Mehrheitsverhältnissen im Parlament einerseits und nach den Möglichkeiten einer sachlichen und persönlichen Zusammenarbeit andererseits. Deshalb hat die Hamburger CDU zunächst ja auch mit Ronald Schill koaliert und tut das jetzt mit den Grünen. Selbstverständlich will auch Ole von Beust Bürgermeister bleiben. Wenn er Mitglied der SPD wäre, hätte die CDU-nahe Journaille in ganz Deutschland längst pausenlos gezetert: "Er klebt an seinem Sessel!" Tut er natürlich auch. Für öffentliche Ämter zu kandidieren ist schließlich unabdingbare Notwendigkeit, wenn so etwas wie Demokratie überhaupt funktionieren soll. Es ist noch nicht lange her, dass die Grünen von der CDU als Untergang des Abendlandes perhorresziert wurde. Jetzt wurden sie selbst von Roland Koch heftigst umworben. Und die SPD darf natürlich keinesfalls die Retourkutsche mit der Linken fahren. Sonst geht die ganze machtpolitische Strategie nicht auf! Ja so, wie gut, dass wir in Deutschland einen unabhängigen Journalismus haben, der uns über diese Zusammenhänge aufklärt!

    haruwa67 Gepostet von haruwa67 on Mo 08.Sep. 14:05

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  18. kennt niemand die definition von neoliberal?

    mcflaps2000 Gepostet von mcflaps2000 on Mo 08.Sep. 14:07

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  19. Die Kernfrage bleibt - und dazu muß die SPD nun endlich Stellung nehmen - wie geht man zukünftig mit der Linken um. Sicherlich hatte Beck auch die Schnauze voll, diesen Drahtseil-Akt weiterhin alleine zu vollziehen. Nach all dem Debakel der letzten Monate wird ein Bekenntnis der SPD zur Linken der Partei den Todesstoß geben - es wird auch endlich Zeit das dieser Jammerverein platzt. Diese Partei hat nichts aber auch nichts mehr zu bieten. Anstatt sich um die gravierenden Probleme dieses Landes zu kümmern kehren politische Rentner wie "Münte" zurück und die anderen Zinnsoldaten bleiben weiter in der Deckung. Politik für Wähler - das kennen die nicht mehr. Das ist ein Verein von Absahnern die täglich für die eigene Belustigung Theaterstückchen abziehen. Ypsilanti - wenn Sie nichts kann - Sie wird es aber schaffen, daß dieser Verein an seinen eigenen Brocken endlich erstickt. Danke Ypsilanti !!!

    hausersabine Gepostet von hausersabine on Mo 08.Sep. 14:08

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  20. Ich glaube dass Deutschland nur gedient ist, wenn auf Dauer kein Pfälzer mehr ins Kanzleramt kommt. Beck hat sich in der Partei eine Kuschelecke geschaffen und einen karrieregeilen aber ansonsten unfähigen Bundesgeschäftsführer mit installiert. Die SPD reagiert zu spät auf das Scheitern von Beck und Konsorten. Müntefering wird gerufen um die Dinge wieder in Ordnung zu bringen und die SPD Zentrale wieder zu einem Ort zu machen in dem politisch gearbeitet wird. Es geht da nicht um die Agenda 2010 oder links oder rechts sondern darum aus innerer Überzeugung das Richtige für Deutschland zu tun.

    doppelpack2000 Gepostet von doppelpack2000 on Mo 08.Sep. 14:12

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  21. Das Postenschachern in der SPD geht weiter, dabei sollte man sich vielleicht doch mal gedanken darüber machen, wie man das Vertrauen der Wähler wieder zurück gewinnen kann. Sicher nicht, indem man sich von den Linken durchs Dorf treiben lässt.
    Zugegeben, ich bin weder SPD-Wähler noch -Sympatisant, aber das hat die Partei von Herbert Wehner, Willi Brandt usw. nicht verdient.
    Letztendlich hat sich warscheinlich nur ein politischer Gegner gefreut - die SED - pardon, PDS, ach nee die heißen ja jetzt Die Linke - Egal, Hauptsache der Wähler weiß nicht mehr wofür diese "Partei" stand und sich meiner Meinung nach auch nie wirklich getrennt hat.
    Bei denen reichen offenbar ein paar ordentliche Demagogen und ein paar Wahlversprechen/-geschenke die man eh nicht halten kann (muss man ja auch nicht, schließlich wollen sie keine Verantwortung übernehmen).
    LIEBE JUNGWÄHLER UND BILD-LESER: Bevor Ihr die Linken wählt, macht euch erst einmal schlau darüber wer die Linken sind, bevor Ihr euer Kreuz macht. DANKE!
    Hm, jetzt bin ich doch vom Thema abgekommen ...
    Kleiner TIPP an die SPD: Nehmt euch mal eine angemessene Ruhepause, z. B. eine Legislaturperiode in der Opposition, um dann mit frischem Personal, Selbstbewustsein und Glaubwürdigkeit zurückzukommen.

    tom1868de Gepostet von tom1868de on Mo 08.Sep. 14:12

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  22. Als lANGJÄHRIGES spd mitglied sage ich euch genossen ............ es fehlt ein A vor SPD ASozialePartei Deutschland!!!!!!!!!!!! Mein Herz schlägt Links !

    niko57laus Gepostet von niko57laus on Mo 08.Sep. 14:22

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  23. @ mcflaps2000 :-) NEOLIBERAl

    So ganz genau kann ich das auch nicht erklären, aber es geht doch hauptsächlich darum, das der Bevölkerung verkauft werden soll, das die öffentliche Daseinsvorsorge bei den Heuschrecken besser aufgehoben ist, weil es angeblich keine Alternative gibt - mal unter TINA SYNDROM im IT suchen...

    Der Markt soll alles regeln - deshalb gibt es ja auch so viele blühende Landschaften und unsere Stromrechnung wird trotzdem höher :-))

    uwebde Gepostet von uwebde on Mo 08.Sep. 14:23

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  24. Ausspruch meines Großvaters,ich zitiere ...........

    Die Tröge bleiben die gleichen , nur die Schweine wechseln! ,, Zitat Ende

    niko57laus Gepostet von niko57laus on Mo 08.Sep. 14:24

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  25. Die Leistungen von Müntefering und anderen "altgedienten" SPD Politikern sollte man nicht schlecht reden.
    Aber jetzt wird es für die SPD zeit das Ruder an jüngere Parteimitglieder abzugeben,es kann nicht sein das ein Land,entschuldigt bitte,von Rentnern in eine neue Zukunft geführt werden soll.
    Die Parteistrukturen sind viel zu starr.Es muss endlich für jüngere Parteigenossen eine Chance geben in den Bundestag einzuziehen.
    Die Parteispitze sollte allle 15 Jahre ihre Strukturen umbauen und nicht über mehrere Jahre mit den selben Personen antreten. Das Durchschnittsalter im Bundestag sollte 45 Jahre nicht überschreiten.
    Auch sollten mehr Arbeiter im Bundestag vertreten sein,Lehrer haben wir schon genug die sich hier tummeln.

    gehtdoch1 Gepostet von gehtdoch1 on Mo 08.Sep. 14:25

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  26. Die Politiker sind alle gleich mit ihren Versprechungen vor den Wahlen usw. ...wir werden immer den kürzeren ziehen und somit weiterhin die Dummen bleiben, solange wie wir uns das alles bieten lassen, wird sich nicht ändern!
    Kommentare abgeben, nur so herumschreien, wird leider nichts an unserer Politik ändern, sondern mal den Mund an richtiger Stelle aufmachen...ich glaube der Zug ist in Deutschland schon lange abgefahren!!! SORRY

    sigrid_senior Gepostet von sigrid_senior on Mo 08.Sep. 14:29

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  27. @ tom1868de

    Die heutige katholische Kirche ist auch eine Nachfolgeorganisation der spanischen Inquisition und hat sogar , bis auf einige Ausnahmen ihr Vermögen behalten.

    Bitte nimm zur Kenntnis, das vor allen Dingen auch im Westen, so gut wie keine Stasi Schergen in der Linkspartei Mitglied sind, sondern eher enttäuschte Gewerkschafter, politisch interessierte Bürger und auch viele ehemalige SPD und auch sogar CSU Mitglieder.

    Wenn den reaktionären Kräften nichts mehr einfällt, wird in die Mottenkiste gegriffen. Wer war Kiesinger ?

    Wer Angst im Wald hat, singt ein lautes Lied....

    uwebde Gepostet von uwebde on Mo 08.Sep. 14:30

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  28. Steinmeier ist ein Bauernopfer. Er schafft es nie gegen Merkel zu gewinnen.

    megadupek Gepostet von megadupek on Mo 08.Sep. 14:31

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  29. Die Sozialdemokraten sind auch nur Machtgierig wie alle anderen...DEUTSCHLAND WACH ENDLICH AUF!!!
    Da ist einfach nichts mehr dazu zu sagen...den Anschluß an das Volk haben alle Parteien irgendwie verloren, LEIDER!!!

    sigridsenior Gepostet von sigridsenior on Mo 08.Sep. 14:38

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  30. Ein P.S.: Es ist an der Zeit, dass die SPD ihre großen wirtschafts-, sozial-, finanz- außen- und umweltpolitischen Erfolge der letzten zehn Jahre in den Mittelpunkt rückt: die Senkung der Arbeitslosigkeit von 5 auf 3 Millionen Arbeitslose; die finanzielle Stabilisierung des Sozialstaates trotz dramatischem demographischem Wandel; die öffentliche Haushaltskonsolidierung einschließlich der finanziellen Stabilisierung der Kommunen, welche erst die unabdingbaren finanziellen Grundlagen für zukünftiges sozialstaatliches Handeln schafft; eine kinderfreundliche Familienpolitik, die die gesellschaftlichen Realitäten des 21. Jahrhunderts zur Kenntnis nimmt; den Einstieg in die Energiewende; eine Außenpolitik, die unter äußerst schwierigen internationalen Rahmenbedingungen (Stichworte: Al-Quaida, Bush-Administration, Putin-Administration) internationale Zusammenarbeit und Friedenspolitik miteinander verbindet - um nur einige wesentliche Stichpunkte zu nennen. Kurz: Es muss endlich Schluss sein mit dem von einschlägig interessierter Seite aufgeschwätzten Schämen für die Agenda 2010!!! Statt dessen sollten nun konsequent die anstehenden politischen Aufgaben angegangen werden - etwa wenn es um die Bekämpfung des Lohndumpings geht und darum, dass die Menschen in unserem Land wieder mehr Netto ins Portemonnaie bekommen - oder um die längst überfällige Reform unseres Bildungssystems.

    haruwa67 Gepostet von haruwa67 on Mo 08.Sep. 14:38

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