Die Gene sind schuld, dass so viele Menschen keine langfristigen Beziehungen führen können - zumindest bei den Männern. Eine neue Studie belegt: Die Beziehungsfähigkeit von Männern wird von ihrem Gentyp mitbestimmt. Forscher haben ein Gen ausfindig gemacht, das Einfluss auf die Beziehungsfähigkeit von Männern sowie auf die Qualität ihrer Partnerschaften und Ehen hat. Auch ihre physischen Anlagen sind nun nicht mehr auf körperliche Aktivität und Essgewohnheiten zurück zu führen. Das Dickmacher-Gen beeinflusst den Kalorienverbrauch und das Sättigungsgefühl.
Und selbst für unseren Bedarf an Süßigkeiten sind wir nicht verantwortlich. Denn auch das Hungergefühl ist angeboren. Stellt sich die Frage, ob den "Genen" nicht zu viel Verantwortung zugeschrieben wird. Doch vermutlich ist es einfacher, negative Eigenschaften den Genen zuzuschreiben.
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Eigentlich wenig überraschend. Der Mensch steht nicht neben der Natur, sondern als nächster Verwandter der Schimpansen und Bonobos mitten drin. Und auch für ihn gelten die Naturgesetze, für sein Äußeres, und in viel höherem Maße als gemeinhin gern gesehen, für sein Verhalten. Wir verfügen über wesentlich weniger Entscheidnungsfreiheit, als wir selbst annehmen. Das widerspricht zwar weit verbreiteten politischen Überzeugungen, ist aber eine Tatsache.
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Das ist nichts neues, bis auf das "Heiratsgen". Darüber amüsiere ich mich gerade. Mal meinem Ex unauffällig Blut abzapfen zur Genforschung. Das wird lustig...
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Einspruch Euer Ehren! Im Gegensatz zu den angesprochenen Primaten sollte Homo sapiens über ein gewisses Maß an Verstand verfügen welches ihn von den natürlichen Verwandten aus dem Tierreich unterscheidet. Wer das Fehlen von verstandesmäßigem Verhalten mit der Übermacht der Gene entschuldigen will macht es sich m. E. zu einfach. Aber unsere "zivilisierte" Gesellschaft braucht eben für alles einen Sündenbock. Und Gene können sich nicht gegen falsche Einschätzung wehren.
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Nicht nur bei den Tieren hat die Natur vorgegeben,das Überleben der Art mit der größtmöglichen "Steuung" der Gene zu sichern.
Das zum Thema Beziehungsfähigkeit und Monogamie.
karlgert
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Es ist natürlich einfach alles auf die Gene zu schieben- nur nicht selbst Verantwortung übernehmen, das machen- " zum Glück" ja andere für uns. Wo sind wir nur hingeraten?
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Und in Zukunft kann sich ein 17 jähriger der in der U-Bahn wieder mal einem eine in die Fresse ballert auf seine Gene berufen...So kann man sich schlechtes Benehmen,mangelnde Erziehung,soziale Schwächen auch erklären und entschuldigen.
Das sind alles Verhaltensweisen die nicht vegetativ Gesteuert sind sondern durch Erziehung,Bildung und soziales Umfeld anerzogen und konditioniert sind.
Und wenn ich das nicht mehr bewusst durch meinen Verstand steuern kann gehöre ich nicht mal mehr zu den Primaten.
Das hat also mit den Genen eher weniger zu tun.Aber noch vor 50 Jahren dachte die Wissenschaft ja auch noch das onanieren zu Geistesschwäche führt, Kinderschänder werden durch eine "traumatisierte Kindheit" entschuldigt und therapiert und jetzt sind die Gene an der Beziehungsfähigkeit schuld...Scheint eine gesellschaftliche Modeerscheinung zu sein das man eigene menschliche/charakterliche Schwächen mit so einem Mist entschuldigt/begründet.
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Antwort an gsaalen und sunrise:
))
Ihr habt ja im Prinzip völlig Recht, dass der Mensch über ein gewisses Maß an Verstand verfügt, was ihn von den Tieren unterscheidet. Das Problem ist nur, diesen Verstand auch einzusetzen. Der Verstand ist ja nur dazu da, die nach wie vor vorhandenen Emotionen zu beherrschen, die uns eigentlich steuern. Bei den U-Bahn-Schlägern hat's nicht geklappt. Zu diesem Thema ist auch ein Blick ins vormittägliche Fernsehprogramm hilfreich. Dort sitzen auch Gestalten, die rein äußerlich homo sapiens zuzuordnen ist, bei denen man aber das Vorhandensein von Verstand arg bezweifeln kann. Es kommt also immer darauf an, was man draus macht. In diesem Sinne: frohes Schaffen!
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Unfug !!! Hier wird offenbar eine statistisch nicht belegbare Studie zum Anlass genommen, eine Gesetzmäßigkeit zu postulieren. Man sollte sich mal eher Gedanken über die wissenschaftliche Seriösität derartiger Studien machen, bevor man einfach blind irgendeinen Blödsinn übernimmt.
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Leider befürchte ich, dass am Wahrheitsgehalt des Artikels mehr dran ist als an der Aussage, der Homo Sapiens wäre durch seinen ausgeprägten Verstand dem Tierreich gegenüber überlegen. Die Art und Weise wie Menschen miteinander umgehen, wie sie sich gegenseitig und ihre Lebensbedingungen zerstören, zeugt von weitaus weniger Verstand als uns lieb sein mag. Genetische Ursachen für bestimmte Veranlagungen zu finden macht das Ganz zwar nicht besser, erklärt aber, warum der so hoch gepriesene Verstand allein keine "bessere Menschen" aus uns macht.
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Der Mensch wird niemals in der Lage sein das Gehirn vollständig zu verstehen, wie soll man denn mit dem Gehirn das Gehirn verstehen können?
Die Hirnforschung ist in der Tat ein wirklich interessantes Gebiet heutzutage und es kommen immer neue Ergebnisse raus, aber heißt das auch dass sie stimmen? Mand fand wirklich raus, dass bei Gewalttätern ein bestimmtes Gehirnareal nicht so gut ausgebildet war wie bei normalen Menschen, jedoch gibt es auch normale Menschen bei denen dieses Gehirnareal gleich aussieht.
Die total übertriebenen Kommentare wir hätten keinen freien Willen oder alles sei von unseren Genen prädisponiert sond total übertrieben und nehmen von uns Menschen einfach die Verantwortung weg.
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Lasst doch mal die armen gene in Ruhe. das zeigt nur, dass jeder Mensch sein Fehlverhalten nicht akzeptieren kann und für alles eine Ausrede braucht.
Ich glaube kaum, dass die Aussage: Esliegt an meinen Genen" bei der Bußgeldstelle weiterhilft.(**Leider**
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hhhuuu!!!!!! ich habe garnix dazu zu sagen. welche frau wurde mich heiraten ohne gentest?
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Sicherlich kann man mit den Genen nicht alles entschuldigen, nur denke ich, dass es Sachen gibt, für die man selber nicht wirklich etwas kann. Darunter mag auch trotz viel Strengung ein beziehungsunfähiger Charakter liegen. Und was soll man dann machen? Eine Beziehung eingehen, obwohl sich eigentlich alles in einem dagegen wert? Das Ergebnis ist nur eine der vielen schlechten und kurzen Beziehungen.
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Mh...ich denke nicht, dass man diese Studie zu hoch einschätzen sollte. Vllt. beeinflusst es den Menschen (oder eher Mann) ein wenig. Aber endgültig ausschlaggebend ist es nicht. Der Mensch hat von sich aus den größten Einfluss auf diese Sache und nicht die Gene. Natürlich kann es sein, dass man eher zu dem oder zu dem geneigt ist. Aber alles auf die Gene schieben würde ich nicht.
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mag sein, das wir glauben den primaten geistig ueberlegen zu sein. das stimmt wohl auch, ABER nichts destotrotz sind wir menschen auch nur bessere tiere, welche von instinkten wie hunger, angst, wut etc. angetrieben werden. unser koerper unterliegt chemischen ablaeufen und reaktionen...waeren wir geistig sooooo hoch entwickelt wie manche gern glauben wuerden, koennte man sich ja aussuchen ob man sich z.B. verliebt oder nicht. ich glaube wir sind in der lage (viele menschen zumindest) diese instinkte zu erkennen und wir haben die entscheidungsfreiheit danach zu handeln oder eben nicht, aber im endeffekt sind wir genauso den chemischen prozessen des fortpflanzungstriebes etc. unterworfen wie die tiere.
sicher waere es dumm zu sagen: klar bin ich fremdgegangen...kann ich ja nix fuer liegt in meinen genen! das waere zu einfach und faul...immerhin koennen wir wie gesagt erkennen was da meisstens bei uns passiert und uns dementsprechend versuchen zu verhalten. dennoch stehen wir nicht ueber allem. denn, waeren wir so weise und geistig hochentwickelt, gaebe es dann noch kriege und elend? folter? kindesmissbrauch und so weiter und so fort? der mensch wuerde sich gerne als das perfekte wesen sehen...er ist es aber nicht! das wir nun ein gen haben sollen, das es beguenstigt, oefter den partner zu wechseln oder nicht, finde ich null ueberraschend...einen Verstand haben wir trotzdem...doch auch der macht manchmal fehler!
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xxx
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xxx
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Ach jetzt haben wir auch schon eine Krankheit (XX und XY) entwickelt die besagt dass MENSCHEN BLÖD SEIN DÜRFEN! Dann gibts doch bestimmt eine "Beziehungspille" demnächst auf dem Markt. Schluck 2 x am Tag eine Pille und deine Beziehung läuft wunderbar! Wir werden allesamt ver-amerikanisert. Merkt dass denn keiner? Wenn ein Mensch nicht bereit ist zu teilen, manchmal mehr und manchmal weniger ....dann wird er/sie kurz oder lang ALLEINE BLEIBEN!
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