Erst Hertie - jetzt Karstadt. Demnächst werden wir wieder beim kleinen Laden um die Ecke einkaufen müssen. Dann allerdings ohne Live-Musik und den Duft von Chanel in allen Stockwerken. Die All-in-One-Lösung des Einkaufens scheint zu scheitern.
Seit Tagen liegen in den Karstadt-Filialen Unterschriften-Listen aus. Wenn Sie wollen, dass Ihre Karstadt-Filiale erhalten bleibt, unterschreiben Sie hier. Was ist nur aus dem früheren Handelsgiganten geworden? Wer hat das Unternehmen zu diesem Abstieg geführt? War es der frühere Konzernchef Walter Deuss mit seiner größenwahnsinnigen Vision eines Gesamtkonzerns oder Thomas Middlehoff mit seinen waghalsigen Finanzdeals? Missmanagement, strategische Fehler und die traurige Konsequenz einer weltweiten Krise haben dem Konzern hart zugesetzt.
Blicken wir 10 Jahre zurück. 1999 verkündete der Karstadt-Chef Walter Deuss stolz die Entstehung eines neuen Handeslgiganten. Mit 116.000 Mitarbeitern wollte er einen Konzern in die Zukunft führen, der nicht nur die Kernmarken Karstadt und Quelle, sondern auch die Hertie-Warenhäuser, den Neckermann-Versand und weitere Filialen vereinte. Wohl niemand ahnte zu diesem Zeitpunkt, dass Karstadt zehn Jahre später um Staatshilfen betteln müsste.
Karstadt kämpft ums Überleben. Ein Überleben, das auch der Staat nicht mehr retten kann und will. Der angeschlagene Handelskonzern will auf die Vorlage eines neuen Rettungskonzepts verzichten und einen Insolvenzantrag stellen. Metro und viele andere Firmen reiben sich schon die Hände. Bei einer Pleite könnten sie sich die Filetstücke des Konzerns sichern.
Welche Lösung sehen Sie für Karstadt? Würde ohne Karstadt etwas fehlen? Glauben Sie, dass der Staat hier falsch entschieden hat. Hätte eine Staatsbürgschaft Karstadt retten können? Haben Missmanagement, Größenwahn oder einfach die allgemeinen wirtschaftlichen Veränderungen Karstadt ruiniert?Aktueller RSS Feed
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nicht nur herti ist weg was ist mit wehmeyer sinnleffers und co?als diese verhökert wurden war doch schon klar das es karstadt auch nicht schafft. und nicht zu vergessen ist herr urban unter ihm wurde das ganze desaster noch verschlimmert.und warum soll ein grosser nicht auch pleite gehen wenn es bei den kleinen betrieen niemanden juckt und ob die staatshilfe bei opel was bring ist noch fraglich.und wer fragt heute noch nach den mitarbeitern von wehmeyer, wohl niemand
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Beruhigen Sie sich, d.Besitzer/Eigentümer geht es wunderbar, ausgezeichnet! Sie melden nur Insolvenz, weil sie kein Verlust wollen erleben, nur "Drama" wird gespielt!!! Im diesem Sinne werden Stellen radikal abbauen und am Ende die Eigentümer haben/bleibt noch mehr Profit! Wie b.Quelle passiert vor Jahren (ca.8 J) schon. D. Quelle seiner Geschäfte - mit d.damaligen hilfe/Genehmigungen aller Variationen vom Staatsführung - nach Ausland gebracht haben, Kaufhausketten haben die ausgebaut in Ausland mit Vertretungen, anbei Ihrer Profite mit d.billigerem ausl.Arbeitskräfte mehrere 100-Fache vergrössert habennbei, NACHHER HABEN SIE INSOLVENZ GEMELDET in Inland,was die Folge waren Stellenabbauen in Inland sehr verständlich(gebettelt haben sie beim Staat f.Hilfe d. EIGENTÜMER!!! Damit Wollen garnichts retten die Stellen statt staatl.Hilfe, sondern trotz allem, schicken Ihre mitarbeiter zur Arbeitsamt,zur Rentenvers.,usw. und die Selber schon nur vom Profite brillante Leben führen können, auf d.STAATSKOSTEN NOCMAL! (und Kosten für d.arme Steuerzahler - wer noch vorhanden!)!! NUR SO KANN DER STAAT AUS DIESE MISERE RAUSKOMMEN, wenn endlich versuchen die Firmen v.Ausland zurückholen mit all Mittel und wenn die Parteien ihren überflüssiges, krankhaftes, kampfgeistiges agressives Energie in diesen Zwecke investieren/verwenden werden. Sowiso Beschämend wie einige Partein, Journalisten auch vor d.Öffentlichkeit - Medien - sich verhalten! Statt Europawahl, sie haben nicht viel gelernt dabei, fast schlimme geworden, wo bleibt Ihre Intelligenz????Vor d.Öffentlichkeit wenigstens!!!???
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Ergänzung zur nr.92: Was wäre, wenn d.Staat nur dann gebe nur Hilfe für diese Firmen, wenn die Firmen garantieren können, dass Ihre Arbeitsplätze mindestenst bis 10 J. lang nicht abkürzen. Außerdem die Firmen ihren Innenbetriebliche Probleme - alle - sollen selber lösen. Gibt dazu Marktwirtschaft, sollen besser bewirtschaften!!!! Dann endlich kommen alle Firmen keinen solchen IDEEN mehr, dass Ihre Arbeit/Standorte/ nach Ausland verlegen.??????????????????????????????
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...uiuiui-soviele Kommentare schon...
Was soll ich sagen? Das war abzusehen und all meine Vorredner haben das brillant dargestellt. Worauf ich nochmal zurückkomme sind die Mitarbeiter...weinend, schluchzend...Existenzen vernichtet...war da zu lesen...
Ich habe kein Mitleid mehr. Diese Menschen wissen das und als ich Hartz 4 hatte und zur Tafel gehen mußte(trotz mehrerer Berufe und Ausbildungen)...interessierte das NIEMANDEN!!! Jeder stirbt für sich allein-das ist das Prinzip des Kapitalismus-hopp oder top-Gewinn oder Verlust!!! Heute steh ich dazu. Denn die Angestellten von Karstadt lebten in einer scheinbar sicheren Welt....?! Sollen sie doch umschulen oder in Frührente gehen...?! Aber nicht dem Staat vorwerfen, er hätte sie im Stich gelassen...Entweder man singt mit oder geht....Kämpfen oder untergehen...Mit dem Knüppel drauf oder selber so werden...In diesem Sinne...
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Hmmm... Im ganzen Beitrag hier lese ich immer wieder nur wieviel das den Steuerzahler kostet?! Schon mal überlegt das auch eine Insolvenz den Steuerzahler (zu denen übrigens auch die ca. 56000 Beschäftigten von Karstadt gehören) Geld kosten könnte? Klar, die Insolvenz wird für viele Häuser nicht das Ende sein; aber viele Häuser könnten auch von einer Schließung betroffen sein, die dann letztendlich auch von Arbeitslosengeld leben müssen!!! Und hinzu kommt das der Staat auch bei einer Insolvenz den gesamten Beschäftigten das Gehalt (zumindest teilweise) bezahlt. Für alle Betroffenen und diejenigen die hier duskutieren muß hier auch mal eine Lanze brechen! Klar, die Bürgschaft kann ich ja verstehen, aber der Notkredit hätte gewährt werden sollen! Das ist "nur" ein Kredit, der zurückgezahlt werden müßte! Klar ein Zusammenschluß mit Kaufhof ist sicher eine denkbare Lösung, aber auch hier werden Arbeitsplätze verloren gehen.
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sebst schuld
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Man sollte mal nachrechnen wieviel Abfindung die schlecht wirtschaftenden Manager dieser Firma in den letzten 15 Jahren eingesammelt haben, als sie ausgewechslet wurden, wie zum Beispiel Herr Urban oder Herr Middelhoff und wie sie nicht alle heißen. Das alleine hätte gereicht, um das Unternehmen zu retten. Die Mitarbeiter geben dort ihr Bestes bzw. mehr als das. Teilweise kann man es Ausbeutung nennen, was dort in den einzelnen Unternehmen der Arcandor- Gruppe betrieben wird. Es ist ein Skandal, daß die Eigentümer nicht zu dem Unternehmen stehen und statt dessen die Arbeitsplätze von so vielen Menschen riskieren. Es ist auch richtig, daß die Bundesregierung nicht klein bei gegeben hat. Das Geld wäre doch auch nur wieder in die Taschen der Chefs geflossen. Dort deckt doch jeder jeden. In den Chefetagen gehört dort aufgeräumt und es sollte gründlich untersucht werden, was da hinter den Kulissen gelaufen ist und zwar auch ganz ganz oben!!! Es würde mich nicht wundern, wenn ein neuer Fall Zumwinkel da zu Tage befördert wird, bzw. mehrere.
Ich hoffe und wünsche, daß die Verkäuferinnen und Verkäufer ihren Job behalten.........unter neuer, ehrlicher und emotional intelligenter Führung und die Gierigen und Grössenwahnsinnigen da raus fliegen!
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Die Familien Quandt und das Bankhaus haben sich Jahrzehnte lang bereichert und die Gewinne eingestrichen. Zum Unternehmertum gehört es auch, Verluste einzustecken und auszugleichen. Frau Quandt mit ihrem Privatvermögen von 1,6 Milliarden könnte mit Leichtigkeit eine Bürgschaft übernehmen und nicht nach dem Steuerzahler schreien. Schliesslich stammt ein grosser teil ihres geldes ja aus den bedrohten Firmen. Es kann nicht richtig sein, das Gewinne irgedwo versickern und einige sich unverschämt bereichern, aber sobald was schief geht die allgemeinheit, sprich wir, gefordert sind, die Verluste abzufangen.
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....hat es denn noch niemand bemerkt? Deutschland steht vor dem Ausverkauf....Opel geht u.a. an die "reichen" Russen, na wie lange werden die noch teuer in D produzieren wollen wo es in Russland deutlich billiger ist...hat die Politik sich abgesichert??? Porsche geht an die "reichen" Araber, Karstadt an die "reichen" Schweizer...und morgen wird an die "reichen" Chinesen verkauft...wow wie tief ist Deutschland gesunken...und mit Ihr diese Politik der Machterhaltung. Wir sind ein Land von Lobbyisten und Bürokraten...und das haben wir jetzt davon. Die Deutschen sind immer die ´Dummen...wir sponsorn die EU und mit der Abwrackprämie wen? Natürlich mit Ausnahme einiger Opel und VW-Kleonmodelle doch überwiegend ausländische Hersteller...ein daccia Sondero hat eine Lieferzeit von 4 Monaten...klingelt es da?? Good bye Deutschland...
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Es geht bei Karstadt genau wie bei Opel um Misswirtschaft der Manager. Grössenwahn und geldgier steht an erster Stelle. Es sollte auch bei Opel angewandt werden. Erst das dicke Geld kassieren und dann Steuergelder verpulvern. Warum nicht auch Karstadt. Aber Opel hat eine grössere Lobby bei den Politikern. Steinbrück, Steunmeier, Merkel usw. wollen Ahnung von diesen Geschäften haben und können noch nicht einmal die Banken beaufsichtigen. Trauriges Deutschland mit diesen Versagern.
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die immobiliengesellschaft ist mit sicherheit nicht betroffen. und da sind die sahnestücke in den innenstadtlagen. die mitarbeiter werden vom staat bezahlt. so denken manager !
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ich finde die ablehnung von staatshilfen richtig. karstadt war doch schon vor der wirtschaftskrise pleite. und warum? natürlich das übliche ... missmanagement! die bonzen hauen sich die taschen voll und die kleinen müssen nun um ihren lebensunterhalt bangen. hat sich doch wieder mal bewiesen, wie die bonzen reagieren, wenn der staat auch mal was von den ihnen verlangt (erhöhung eigenkapital, erhöhung der risiken, welche übernommen werden sollen)... da nehmen die reissaus ... aber an den staat forderungen stellen!
mir tun nur die 56.000 mitarbeiter leid, welche nun um ihre existenz bangen müssen.
steckt die bonzen hinter gitter (misswirtschaft und missmanagement müsste härter bestraft werden!!!) - vorher sollen aber die bonzen ihre taschen zugungsten der mitarbeiter leeren ... bis auf den "letzten pfennig".
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Da ist ein Konzern hemmungslos durch die Eigentümer und die Vorstände ausgeschlachtet worden - an einer
unternehmerischen Tätigkeit hatte ke i n e r wirklich Interesse! Nur das kurzfristige Geld zählte! Pfui Teufel! Hier hat der Staat sowohl die Eigner als auch das Management juristisch zur Verantwortung zu ziehen!!!!
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...Herr Schickedanz sen. hat ja auch viel Gutes getan mit seinen Stiftungen...Es ist wie mit Grünenthal und Contergan...?!...Ein Teil des Grundstockes des Quelleimperiums beruht auf Erweiterungen des Geschäftes, die im Zuge der Judenvertreibung aus Deutschland einigen Unternehmern ermöglichten, billig an Firmen zu kommen, da ihre Besitzer Deutschland unwiderruflich verlassen mußten...Beim Haus von hannover gipfelte es darin, das Grundstücke für viel Geld verpachtet wurde-auf denen dann KZ´s oder Arbeitslager betrieben wurden, Familie Quand, Krupp...Alle verdienten und verdienen am Elend...Die Arbeiter haben nichts als ihre Arbeitskraft und so kann man mit denen machen, was man will...Wenn doch wenigstens die Freiheit des Erfolgs gänzlich an Eigenleistung geknüpft wäre....?! Und so hat niemand von den Eigentümern Interesse, geschweige denn Ahnung...Die Kuh ist tot-jetzt kann sie verwesen...
Ein Investmentbanker, der 5,6 Mrd. Verluste verantwortlich zeichnet, bekam 3 Mio Abfindung und klagt auf weitere 1,5Mio-er wohnt jetzt auf Zypern...Unsere Welt ist interessant und spannend...Und je mehr Kinder geboren werden, desto mehr Menschenmaterial ist zum verheizen da...Ist das nicht Klasse??? Herr Scholl latour sagte..." Die Dummheit der Menschen ist grenzenlos..."Ich wünsch mir 30 Millionen Arbeitslose!!! Dann kann sich der Markt regulieren und die Karten werden neu gemischt...Dann wird Leistung gefragt sein...!!!
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Ja. ich glaube schon, dass uns ohne Karstadt etwas fehlen würde. Wie Kaufhof, ist dieses Unternehmen eigentlich ein fester Bestandteil der Verbraucherkultur in den grösseren Städten geworden, mit dem jeder etwas verbindet und das neben Hertie, Horten, Woolworth und wie sie alle hiessen, seinen Teil zum Pluralismus im der Warenhauslandschaft beigetragen hat.
Karstadt hatte ja schon seit Jahren finanzielle Schwierigkeiten. Es erschreckt aber doch, so plötzlich damit konfrontiert zu werden, wie sehr selbst solche Traditionsunternehmen zum Spielball von Spekulationen geworden sind. Da wird einem so richtig klar, dass sich die soziale Komponente der Marktwirtschaft in Deutschland längst verabschiedet hat.
Nein, eine Staatsbürgschaft hätte da höchstwahrscheinlich nicht geholfen, ebenso wenig wie vermutlich auch im Falle Opel, wie wir noch sehen werden. Dafür herrscht, besonders in der Krise, in den Management-Etagen zu viel Rücksichtslosigkeit und Risikobereitschaft im Streben nach Gewinnmaximierung und Behauptung der eigenen Marktposition. Und dies meist auf Kosten Anderer. Denn Missmanagement wird nicht mit konkreten Konsequenzen geahndet, da wegen Verflechtung nicht im politischen Interesse und als nationale Anstrengung dem "Wirtschaftsstandort Deutschland" abträglich. Und internationale Bestrebungen? - So gut wie aussichtslos, da jeder Staat doch sein eigenes Süppchen kocht. So lange sich daran nichts ändert, wird sich, so fürchte ich, diese Entwicklung trotz allen Wahlkampfgetöses munter weiter fortsetzen.
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Wer im Kapitalismus etwas anpreist, was Niemand haben will - geht er eben in die Pleite..!!
Wer soziale Sicherheit, Arbeitsgarantie und Sozialstaat will - der braucht logischerweise den -Sozialismus..!!
Dazwischen gibt es keine Lösung von Dauer.....
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Die Familie Schickedanz & Co., die durch Karstadt und Quelle erst reiche Milliardäre geworden sind, sollten sich doch bittesehr in den Vordergrund drängeln und ihr sauer Erspartes reinvestieren, statt mich Steuerzahler zur Kasse zu bitten. Wenn diese Leute sich nicht dazu befleißigt fühlen, sollte man diese Wirtschaftsstruktur halt besser zu Bruch gehen lassen, da diese Selbstbedienungsmentalität gegenüber dem Steuerzähler wie eine Lösegelderpressung ausartet und Nachahmer findet (siehe auch: Herr Wedekind im Porschemanagement)
Grüße Mike aus Leipzig
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Lest unbedingt die Beiträge 13 und 99. Prägt sie euch ein und handelt mal danach!
Kann die Beiträge nur bestätigen. Überleben werden hauptsächlich die Zweige, die die Existenzgrundlagen sicher. Vielleicht auch ein paar mehr. Alle anderen gehen unter.
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Zu 99: Die EU funktioniert so - Deutschland erhält netto die grösste Summe ausgezahlt..!!!...Das kann man jederzeit heraus bekommen...wenn man es wirklich will...
Und diese dummen Sprüche von "wir Deutschen"...kann ich nicht mehr hören...
Das ist Blutsmythos und die Zufälligkeit der Geburt - was soll das..??
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A.R.Ich habe manchmal den Eindruk das die Politiker sich im irgendeinem
schlechter Theater was vorhaben was Sie selbst nicht wissen um was es geht.
Es ist einfach!.EU hat beschloßen das der Konzern Arcandor schon lange vor
der Krise in der Not /klar, der ehemalige Shef brauchte Geld/,geraten war.
Deshalb eine klare absage. Und das sich die Politiker hetzt /gedanke /über
die Leute machen auf alle Ebene ist nur löcherlich!Eine feraschung!.
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Das Problem wird unsagbar aufgeputscht. Die Mehrzahl der Kaufhaeuser wird mit Kaufhof zur
Deutschen Warenhaus AG, Metro muss dafuer nicht viel bezahlen, und spaeter wird Metro
die gesamte AG an einen Auslaender (evtl Spanier) verkaufen. Vielleicht springen dabei 10 %
der Beschaeftigten ueber die Klinge - das ist der ganz normal Kapitalismus. Aktienwert und
Eigentuemerprofit zaehlen, sonst nix ! PS: Ich selbst habe morgen meinen letzten Arbeitstag
(nicht bei Karstadt!), dann Arbeitsamt.
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Ich finde das ganze doch wieder typisch. Karstadt bedeutet keine politische Relevanz und darf somit sterben. Es interessiert doch niemanden dass hier ein paar tausend Arbeitsplätze wegfallen. Es geht ja nicht darum dass sich Karstadt nicht mehr lohnt, wohl eher dass sie den Fehler gemacht haben sich von den Immobilien zu trennen um schnell Kapital aufstocken zu können.
Ich sehe bei Kartstadt eine größe Überlebensmöglichkeit als bei Opel; großen Warenhäuser gibt es nur noch wenige Autobauer sehr viele. Merkwürdigerweise pumpt der Staat Milliarden in Opel ( bezahlen müssen es die Steuerzahler) mit dem Geld wird Opel in Deutschland und auch in Europa, also Spanien am Leben erhalten. Warum muß mein Geld verwendet werden damit die in Spanien Arbeit haben? Aber das ist wie gesagt ein anderes Thema.
Ich wäre dafür dass der Staat alle gleich behandelt, entweder er versucht viele Arbeitsplätze zu retten, also auch die der Warenhäuser oder er läßt alle in die Insolvenz gehen auch Opel.
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schon erstaunlich, dass der ehemalige Vorsitzende von Arcandor Thomas Middelhoff an dem Immobilienfond beteiligt ist, an den die Häuser verkauft wurden.Der Aktienwert der Arcandor AG verringerte sich unter Middelhoffs Ägide rapide, von ca. 10 EUR pro Aktie (Mai 2005) auf 1,30 EUR (Februar 2009).Noch trauriger aber ist, dass Frau Schickedanz und Sal.Oppenheimer nicht noch etwas mehr Geld locker machen wolltenum das Ruder noch rum zu reißen. Bleibt nur zu hoffen das durch die Insolvenz ein guter Neustart gelingt und so viele Jobs wie möglich erhalten bleiben. Jeder Deutsche sollte 10,00 € in die Hand nehmen und diese bei Karstadt ausgeben dann wäre der erste Schritt getan!!!!
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Ich finde das Zurückrudern des Staates ist das richtige Zeichen - Misswirtschaft in Großkonzernen wird nicht noch mit Staatshilfen aus Steuergeldern belohnt. Die Karstadt-Häuser haben in den letzten Jahren geschlafen als die Entwicklung in Richtung Multiplex-Shoppingcenter verlief. Kaufhof hat dagegen auf Glamour und gute Marken gesetzt und hatte Erfolg. Karstadt tat nichts obwohl auch ohne Wirtschaftskrise das Ende abzusehen war. Anstatt abzuspecken und sich gesund zu schrumpfen wurden weiter Leute eingestellt, die die Hoffnung hatten in einem gutgehenden Unternehmen zu arbeiten. Es ist schade um die Arbeitsplätze, die jetzt durch die Insolvenz wieder verloren gehen. werden.
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Hallo an alle,
Kaufhäuser ist doch schon lange out.
Ich, 50 Jahre alt kauf schon seit langer Zeitfast fast alles über´s Internet zum Leidwesen der o.g.
Meine Tochter,beschäftigt bei Metro meckert schon darüber.
Beispiel Sandfilteranlage bei einem Händler 1100.- ich habe eine neue für 346.- bekommen bei Ebay.
Deutsche Ware !!!
Quelle verlangt in Nürnberg Parkplatzgebühren, muss man net haben wenn´s am Land auch ohne dieser geht.
Am Land zu wohnen bringt nur Vorteile.
Abrackprämie geht sowieso nach Korea oder Japan oder kauft sich jemand einen BMW ode Benz und hat´s nötig.
Die Deutsche Wirschaft wurde nicht unterstützt aber die Merkel wird es schon machen.
Ob es Opel oder Quelle in ein paar Jahren gibt ist doch nicht relevant.
Trabi und andere deutsche PKW Hersteller und Unternehmen ( Grundig ) gibt es auch nicht mehr.
Der Staat muss halt dann Harz 4 zahlen.
Beser alls wenn die Manager noch eine Abfindung bekommen.
Ach ja noch eins,schaut mal in Eure Schränke nach, was habt Ihr alles Japanische drin.
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Die Zeit der großen Warenhäuser scheint vorbei zu sein,da diese zu schwerfällig sind um auf die Wechsel im Handel flexibel zu reagieren. Immobilien als nicht Kerngeschäft zu verkaufen macht Sinn, jedoch nur dann wenn es professionell gemacht ist. Klar ist, daß die jetzige Lage auf jeden Fall nicht durch professionelles Management entstanden ist. Für die Betroffenen kein Trost,jedoch dürfte die Insolvenz der beste weg sein, um den Laden auf neue Füsse tzu stellen und zumindest teilweise Arbeitsplätze zu retten. Dies hätte der Staat übrigens auch bei Opel machen sollen, das uns mehr kostet und sicher maroder als Arcandor ist. Die Politik sollte den Karstadt Beschäftigten mal erklären, warum hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Auch Opel war schon vor der Wirtschaftskrise nicht handlungsfähig, da sie noch nicht einmal eine eigene Bankverbindung hatten. Ja, ja das Wahljahr....
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Wenn ich an meine Jahre in Stuttgart zurückdenke, denke ich auch an die Königsstrasse. Da gab es einige kleine Fachhändler mit Fernsehgeräten, Recordern, LP´s und Cassetten. Dann kam die Lerche- ein Laden, der all dies unter einem Dach vereinte. Die Preise waren günstig und das Personal nicht unbedingt Fachverkäufer. Die Kleinen machten zu - INSOLVENZ! Die Mitarbeiter? Für kleine Betriebe gibt es keine Gewerkschaft, die laut schreit. Jetzt hat die Lerche Probleme- da gibts doch auf einmal einen Mediamarkt und einen Saturn- mit Super-Sonder-Angeboten. Au Weh! das ist ein gemecker. Und dann noch Internet! Sogar Quelle verkauft im Internet. E-Bay, Automobile.de oder so, Häuser und Wohnungen. Wofür benötigen wir denn noch irgendwelche Geschäfte? Es gibt immer wieder eine neue Geschäftsidee, die andere Gescchäfte aus dem Markt verdrängen.
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Das wäre ja noch schöner wenn Karstadt vom Bund Geld oder Bürgschaft bekommen hätte. Erst wird alles verkauft, zu Traummieten zurückgemietet und die anderen sollen bezahlen. Opel war schon ein Witz wenn man liest wie das jetzt so sein soll . Magna und die Russen haben 100 Mio. locker gemacht, das wars.
Den Großen steckt man die Kohle in den Hintern (siehe Banken, insbesondere HRE) uns Kleinen schickt man jeden 5.Tag neuen Steuerbescheid den man widerlegen muss, sonst KT Pfändung und was weiss ich.
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Das ist doch alles ein Witz klar werden leute entlassen aber nicht alle 56000 es wir doch alles weiter verkauf und das gute ist doch das schon intresenten da sind also wird es nich so schlimm wie alle sagen es ist zwar schlimm für die leute die enlassen werden aber besser wie wenn alle auf der strasse sitzen
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Wer braucht eigentlich solche Riesen wie Karstadt oder Hertie?
Hochmuth kommt doch immer vor dem Fall.
Schön wenn die Menschen wieder bei "Tante Emma" an der Ecke einkaufen.....
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