Haben Sie Ihren Urlaub schon gebucht? Gut, dann haben Sie hoffentlich auch an die "Geiselnahmen-Rückholversicherung" gedacht. Denn die wird künftig bei Aufenthalten im Ausland ein "Muss".
Im Ausland als Geiseln genommene Deutsche sollen nach Willen des Auswärtigen Amtes die Kosten für ihre Befreiung in Zukunft teilweise selbst tragen. Das hat jetzt das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Die Klage einer Deutschen, die 2003 in die Gefangenschaft kolumbianischer Rebellen geraten war, wurde hiermit abgewiesen.
Der Fall: Im September 2003 wurden in Kolumbien acht ausländische Touristen entführt, unter ihnen eine Deutsche. Nach 74 Tagen konnte sie befreit werden. Dass sie per Hubschrauber aus dem Rebellenlager ausgeflogen wurde, sollte sie mehr als 12.000 Euro kosten. Doch Frau Reinhilt W. sah das nicht ein. "Hilfe zur Behebung einer Notlage" dürfe doch nichts kosten. Die Staatsanwaltschaft konterte: Immerhin würde der Deutschen nur ein geringer Anteil jener Kosten in Rechnung gestellt, die durch die Versorgung mit Medikamenten und die Befreiung seitens des Auswärtigen Amtes anfielen.
Das Auswärtige Amt veröffentlicht aktuelle Sicherheitswarnungen für alle Ländern, von denen Urlaubern abgeraten wird. Wer dennoch einen Aufenthalt in jenen Ländern wagt, soll auch selbst zur Kasse gebeten werden, meinen Experten.
Finden Sie das richtig? In wie weit sollte der Staat verpflichtet sein, deutsche Staatsbürger (und Steuerzahler) aus Notlagen zu befreien?
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finde ich ganz gut denn es wird ja oft genung vor diesen kriesengebieten gewarnt
und wer dann trotzdem dort hinfährt soll auch dafür geradestehen
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Wenn Urlauber die Warnungen des Auswaertigen Amtes ignorieren, sollten sie alles selbst bezahlen muessen. Wer selbstverschuldet im Ausland in Not geraet bekommt von der Deutschen Botschaft auch kein Heimflugticket oder Barleistungen, die sind ja weder Bank noch Reisebuero fuer verkrachte Existenzen......
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Wozu gibt es denn WArnungen vom Auswärtigen Amt? Wer sich nicht daran hält, ist selbst schuld. Ich kann ja auch nicht meine Kinder auf dem Spielplatz spielen lassen und wenn dann eines von der Schaukel fällt, den Spielplatz-Betreiber verantwortlich machen. Eltern haften für ihre Kinder. Erwachsene Menschen haften für sich selbst. Der Staat kann nicht immer für die Dummheit mancher Bürger aufkommen. Wir sind ohnehin schon tief verschuldet. Meiner Meinung nach, sollten jene Leute, die in Länder reisen, von denen abgeraten wird und sich damit in Gefahr bringen, auch die Kosten zu 100% selbst tragen.
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Genau richtig, wer meint er müsse trotzdem in solche Länder fahren, begiebt sich wissend in solche lage, also soll er bei einer eventuellen Notlage auch selbst zahlen, denn ich finde es geht schon genug mist immer auf die kosten der Steuerzahler, und die haben glaub ich keine lust mehr auch noch " Abenteuerurlaub" zu finanzieren
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Das sollten die Geiseln selbst tragen,weil sie auch freiwillig in diesem Land Urlaub machten.Das geht doch nicht dass die Urlaub machen und dann soll der Staat (Steuerzahler) einspringen.
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Meiner Ansicht nach sollten Länder bzw Gebiete in Gefahrenstufen eingeteilt werden. In gefähtlichen gebieten sollte man solange man trotzdem hinfährt die Befreiung selbst fahren. Wenn ich aber in Italien oder Spanien verschleppt werde, sehe ich nicht ein das ich das bezahlen muss. Wozu gibts denn den Staat? Irgendwann muss auch mal was zurückgezahlt werden
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jj
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ich finde es richtig, wenn menschen in gebiete reisen wo geiselnahme an der tagesordnung ist, dann sollten die kosten für die Rückführung und alle anderen kosten den geiseln auferlegt werden. nur in fällen einer geiselnahme die nicht in den bekannten gefahrzonen stattfindet sollte es keine erstattung geben. wenn ich aber in algerien oder im jemne zu motorradsafaris aufbreche muss ich mit entführung rechnen und dann auch für evtl. kosten geradestehen.
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Gehts noch?
Wenn ein Familienmitglied in eine solche Situation kommen würde währen alle dafür, dass der Stadt die Kosten trägt, aber hier jetzt Welle machen.
Das Geld mittlerweile mehr zählt als ein menschliches Leben kotzt mich an!
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Ist in Ordnung, es war schon immer etwas teurer einen besonderen Geschmack zu haben. Wenn jemand einen Abenteuerurlaub bucht und Warnungen missachtet, soll er auch für anfallende Extras aufkommen. Man hat
auch als Bundesbürger nicht automatisch all inclusive gebucht.
Betroffene können ja dann später versuchen Ihre Story zu verkaufen, dann kommt evtl. wieder was von den
Extras !raus.
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Wer einen Abenteuerurlaub macht oder einen Extremsport betreibt, sollte für die Risiken die er eingeht bezahlen. Warum muss oder sollte die Allgemeinheit für diese Tummheiten geradestehen. Die Warnungen hört oder sieht man jeden Tag in den Medien. Der Krug geht so lang zum Brunnen bis er bricht! Ist alt, aber die Welt dreht sich weiter und es ändert sich nichts.
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Nicht mehr als richtig, höchste Zeit. Wer sich in Gefahr begeben will, bitte, aber nicht auf Kosten der Allgemeinheit.
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Kostenübernahm eist nur dann in Ordnung wenn man die Rettung auch ablehnen kann (würde zwar so gut wie keiner machen, aber die Möglichkeit sollte man haben).
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ist ..nicht eist x_X
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Das ist doch voll daneben. Jetzt ist man auch noch selbst dran Schuld, dass man entführt wird?
Natürlich sollte die Kosten der Staat tragen. Da gibt's doch gar nichts zu diskutieren.
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In der Bibel steht schon geschrieben....."Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um." Jedermann weiss durch Info´s des Auswärtigen Amtes in Deutschland, im Internet nachzulesen, wo abgeraten wird hinzufahren.
Wer das trotzdem macht, "reist auf eigenes Risiko und soll selbst bezahlen oder sich an den Kosten einer
möglichen Befreiung beteiligen im Nachhinein. Für was soll der Steuerzahler und Staat denn noch aufkommen? Das immer nach ihm geschrien wird? Jeder ist für sein Tun selbst verantwortlich, das gilt auch für eine Reise in "Spannungsgebiete."
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Finde ich richtig, dann man kann sich ja darauf einstellen. Wer das Abenteuer sucht - und es etwa im Jemen bei einer zünftigen Entführung findet - soll auch dafür bezahlen.
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Na endlich.....das wurde auch "allerhöchste Eisenbahn"!
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Das ist differenziert zu betrachten. Ich würde zumindest einige Fälle unterscheiden.
1. Es besteht Klarheit über eine erhöhte Gefahrenlage, durch Warnungen des Auswärtigen Amtes, aber jemand reist ohne dringlichen Grund in so ein Gebiet:
In so einem Fall sollten diejenigen die Kosten einer Rettung bzw, Befreiuung auch selber tragen.
2. Es besteht Klarheit über eine erhöhte Gefahrenlage, durch Warnungen des Auswärtigen Amtes, aber jemand reist aufgrund dringlicher Familienangelegenheiten in so ein Gebiet:
In so einem Fall sehe ich eine gewisse humanitäre Pflicht zu helfen und die Kosten von der Allgemeinheit tragen zu lassen.
3. Es besteht Klarheit über eine erhöhte Gefahrenlage, durch Warnungen des Auswärtigen Amtes, aber jemand reist aus dringenden beruflichen Angelegenheiiten in so ein Gebiet:
Hier ist es Pflicht des Arbeitgebers die Kosten einer Befreiuung zu tragen.
4. Es treten unvorhergesehen Spannungen und Instabilitäten auf.
Hier solltem alle Reisenden, egal aus welchen Grund, sich auf die kostenfreie Soldarität Ihres Landes verlassen können.
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richtig!!!!! is sind ja echt nur minimale kosten die man selber tragen muss und wenn ich so doof bin und gegen die warnungen in solche länder oder gebiete fahre...... wenn n abends vor glatteis gewarnt wird fahre ich n morgens ja auch früher los und behaupte dann nicht das ich nichts dafür kann wenn meine karre im arsch is
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Ich denke, wer gute 50% von seinem Lohn an Steuern bezahlt, dazu hohe Treibstoffabgaben und fast 20% Mehrwertsteuer gar nicht eingerechnet, sollte von seinem Vaterland ohne wenn und aber aus einer solchen Situation gerettet und unterstützt werden.
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ich bin ganz der meinung von marzreiner
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Schließe mich dem Großteil meiner Vorredner an: Derjenige, der meint, in solche Gebiete unbedingt fahren zu müssen, soll dann auch dafür geradestehen, wenn es schief geht. Allerdings möchte ich doch gern noch ketzerisch anmerken, dass dann bitte auch alle Alkoholiker, Raucher, Extremsportler, SMler, Medikamentenmissbraucher etcpp. für die Folgen ihrer "Hobbies" aufkommen mögen .....
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Natürlich ist das richtig! Die Geiselnahmen-Rückholversicherung finde ich auch eine gute Idee.
Die Geisel kann ja ihre Entführer auf Erstattung der 12.000 Euro verklagen.....
Ich als Steuerzahler möchte nicht für jemanden aufkommen müssen, der sich absichtlich in Gefahr begibt. Die Frau sollte froh sein, dass sie noch lebt.
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Ob alles zurückgezahlt werden soll, wie im aktuellen Fall der Hubschrauberflug (Hat der wirklich 12,000 Euro gekostet ?) oder nur ein Teil hängt wohl von einzelnen Umständen ab, z.B., ob es abzusehen war, dass man in die Gefahr gerät entführt zu werden. Es gab ja wohl keine andere, günstigere Möglichkeit aus dem Dschungel zurück zu kommen als mit dem Hubschrauber, aber wenn ein Politiker mit dem Hubschrauber irgendwohin gebracht wird, kostet das genauso.
Wenn jemand etwa in den Jemen fährt, wo so etwas leieder keine Seltenheit ist, dann soll er auch zur Rechneschaft gezogen werden, denn er hat definitiv leichtfertig gehandelt. Es kann ja nicht angehen, dass jemand alle Warnungen in den Wind schlägt und dann verlangt, dass der Staat alle Aufwendungen bezahlt. Siehe damals die Entführung in Mali.
Bloß, was ist wenn jemand sich Im Urlaub eine schlimme Krankheit zuzieht, deren beahndlung viel geld kostet ? Ist es dann auch seine eigene Schuld und muß er für die Behandlung selber aufkommen ?
Wo fängt man an, wo hört man auf ?
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Kosten müssen selbst getragen werden, wenn man unbedingt in ein Krisengebiet verreisen muß. Es gibt so viele, so schöne andere Länder. Deutschland ist auch schön, die meisten wissen es nur nicht.
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Diese Maßnahme war lange überfällig! Warum soll der deutsche Steuerzahler für die Folgen von Luxusurlauben aufkommen. Entweder bezahlen oder Geisel bleiben! Meinen Strafzettel im Ausland bezahlt der Staat, mit Recht, doch auch nicht.
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Wenn jemand der meinung ist er müsste die Warnungen vor Terroristen und geiselnahmen ignorieren dann ist ers selber schuld und solte die lösegelder selbst bezahlen. Ich reise ja auch nicht in ein Krisengebiet, weil die geiseln ja manchmal auch hingerichtet werden. Ich find das gut das all diese spinner ihre geiselnahmen selber bezahlen müssen.
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hallo wollte nur sagen...... EUER NEUES OUTFIT...der yahoo seite...finde ich SUPER..danke yahoo @#$%
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Kommentar von Stefan_sprunk siehe oben. Damit ist alles gesagt, und genauso sollte es auch gehandhabt werden!
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