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Das kannst du nicht, du bist ein Mädchen

Di 26.Mai. 18:26

Mädchen können gut lesen. Dafür sind Jungs in technischen Belangen talentierter. So ist das nun mal und so muss es auch sein. Denn Mädchen und Jungs haben unterschiedliche Stärken und Schwächen.

Ein Junge wird in Englisch an die Tafel gerufen. Vokabelüberprüfung. Ihm fällt das erste Wort nicht ein. Die Lehrerin schüttelt den Kopf - Ist halt ein Junge - ihm fehlt das Talent für Fremdsprachen. Gehen Lehrer, Professoren und auch Eltern mit einem gewissen Grundverständnis an die Geschlechter heran und behindern so die individuellen Entfaltungsmöglichkeiten?

Geschlechtsspezifische Vorurteile und Stereotype beeinflussen einer aktuellen Studie zufolge den Bildungserfolg von Jungen und Mädchen. Das zeigte eine Auswertung der PISA-Studien von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung am Dienstag. Gegen Ende der Grundschulzeit erzielen Mädchen und Jungs in Mathematik noch die gleichen Ergebnisse. Mit 15 Jahren schneiden Jungs in fast allen untersuchten Ländern deutlich besser ab als Mädchen. Experten appellieren: "Diese Klischees müssen überwunden werden, weil sie Kinder und Jugendliche in ihrer Entfaltungsmöglichkeit behindern." Das müsse allerdings nicht nur in der Schule, sondern auch in der Familie und im sozialen Umfeld passieren.

Reden Sie mit: Glauben Sie, dass die Leistungsdifferenzen von Mädchen und Jungen "anerzogen" sind?

Kommentare181 - 190 von 190

  1. Zitat, gepostet von thsudhoff on Fr 12.Jun. 10:26
    "liebe flusshexe,
    aus mehrfachen gründen mag ich keine kinder, wegen egozentrik, bequemlichkeit, war selbst nie emotional kind, (waisenhaus bis 1952 und nachher @#$%-eltern mit @#$%-selbstmord-syndrom) wenn ich mir die ganzen skripte hier durchlese, betrifft es eine generation von weicheiern, grünschnäbeln und fehlgeleiteten esoterikern, die noch einen letzt cent aus verunsicherten jesus christ superstars-fans ablutschen wollen für ihre persönlichen finanziellen bedürfnisse"
    Hallo, also erstmal hab ich keine Ahnung davon was mti einem @#$%-Selbstmord-Syndrom gemeint ist. (Obwohl ich natürlich weiß, was in der Öffentlichkeit über da sGeschehen im @#$%bunker verbreitet wird) Ob es der Tatsache entspricht, steht auf einem anderen Blatt-interessiert mich aber nicht, und tut in dieser Diskussion auch nichts zur Sache.Zweitens, mit abwertenden Bezeichnungen wie: "Grünschnäbel, Weicheier, fehlgeleiteten Esoterikern kann ich in diesem Zusamenhang nichts anfangen.
    Für sich gesehen meine Analyse dazu: Grünschnäbel sagen oft die Wahrheit, weil sie noch ein lebendiges Herz haben, keinen Mühlenstein. Weicheier sind mri lieber, als ein Obama, der vor laufender Kamera eine einfache Stubenflige erschlägt und damit noch siegeessicher "charmt"(7 auf einen Streich?) Tja..und "fehlgeleitete Esoteriker" ja was ist den das??? Sind Sie etwa ein "richtig geleiteter Esoteriker? Oder sind sie ein "richtiger" Christ, währenddessen alle anderen falsche Christen sind? Ja, dann kann ich Ihnen nur gratulieren. Oder ein Nihilist, oder ein Atheist, oder was weiß ich? Es klingt ja so, als ob Sie schon anagekommen wären, im Nonplusultra!
    Zu Ihrem Eingangs-Satz: Es ist Ihr gutes Recht, keine Kinder zu mögen, so lange SIe sie in Ruhe lassen.Es ist Ihr Recht Egozentriker/in zu sein. Damit müssen Sie selbst klar kommen. Sie kommen aber damit nicht klar, sonst hätten Sie das hier nicht erwähnt! Und es is t schwierig, mti einem Egozentirker auszukommen, da er nur sich selbst sieht und im schlimmsten Fall alles beiseite schieben möchte, was ihm Konkurrenz machen könnte. Also ist ein Egozentriker ein armes Würstchen.
    Was ich aber wirklcih glaube ist, daß Sie gar kein Egozentriker sind, sondern daß diese egozentrische Gesellschaft sie zwingt, diese Rolle anzunehmen. Das ist nichts als Schutz. Und als Schutz hat es seine Berechtigung.
    Grüße ins Netz
    Flusshexe

    flusshexe Gepostet von flusshexe on Mi 17.Jun. 09:45

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  2. zu Beitrag von Gepostet von andiweg on Di 16.Jun. 09:19
    Zitat;"ziel sollte es sein die stärken des einzelnen zu fördern und die schwächen versuchen zu verbessern. "Zitatende,
    Wer entscheidet denn, was strark und was schwach ist? Diese Gesellschaft? Welcher Ausgangspunkt? Zu wessen Nutzen?Unsere Politiker, unser Schulsystem? unser Lehrplan? Diese Dreieinigkeit hat versagt. Auf gnazer Linie. Das was in diesem Land und auf der Welt passiert, ist das ERGEBNIS einer langen Zerstörungskette. ABer es gibt natürlich auch Leute, die würden sich einen Raptor als Haustier halten. (So manch ein Leser möge sich mal zuhause umschauen, vielleicht hat er ja schon einen :D )

    Heitere Grüße ins Netz
    Flusshexe

    flusshexe Gepostet von flusshexe on Mi 17.Jun. 09:57

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  3. Also ich kann dazu nur sagen, dass ich nicht wirklich viel von dieser These halte, dass die unterschiedlichen, schulischen Entwicklungen durch irgendwelche Klischees und Rollenverhalten ausgelöst werden. Die Tests sind doch gleich, un die sind immer noch zu 2/3 maßgeblich für die Benotung.
    Dass sich Mädchen und Jungen unterschiedlich entwickeln, gerade was Zeitpunkt und Geschwindigkeit der Entwicklung betrifft ist kein Geheimnis. Und natürlich sacken im Allgemeinen die schulischen Leistungen in weiterführenden Schulen ab! Ein Mädchen interessiert sich aufgrund der früher einsetzenden, körperlichen Entwicklung und den damit verbundenen Hormonschüben früher für das andere Geschlecht als ein Junge. Also kommt genau in dieser Zeit auch ein "Interessenkonflikt" zwischen Schule und Liebesleben auf. Dieser kommt bei Jungs eben etwas später, und aus meiner Erfahrung heraus bei Jungs meist zu einem wesentlich ungeschickteren Zeitpunkt, weil genau in diesem Zeitraum oftmals die Abschlussprüfungen diverser Schulformen liegen. Da sind Mädchen, weil die sich bis dahin meist wieder "eingependelt" haben im Schnitt sogar besser...
    Das Schulsystem an sich gilt es zu bemängeln, denn ich stimme zu, dass es vermehrt Lehrer gibt, die das Lehramt als Job sehen und nicht als Berufung. Förderung und Forderung von Individuen sind nicht mehr "in", wer nicht folgen kann oder ein Verständnisproblem hat, der hat schlicht Pech gehabt... - so sieht es doch meist an den Schulen aus.
    Und somit ist innerhalb von 20 Jahren auch völlig gegen den Baum gefahren worden. Ich, als Mann Mitte 30, bin entsetzt über das Bildungsniveau von heutigen Jugendlichen und Kindern! Wo ist die Allgemeinbildung hin?
    Rollenverhalten allgemein: ich persönlich finde ein gewisses "Rollenverhalten" gar nicht so verkehrt. Eine Frau, nennen wir sie mal "Mega-Emanze", hat Nichts reizvolles. Gleiche Besoldung und Entlohnung für den gleichen Job, ganz klar. Aber bitte, werte Damen, werdet nicht "unweiblich" im gesamten Leben. Business und Karriere ist das Eine, das Privatleben das Andere. Niemand möchte Euch bevormunden, einschränken oder sonst was. Aber es tut doch beiden Seiten gut, wenn "Frau" sich anlehnt und "Mann" das Gefühl hat gebraucht zu werden... ;-)

    oggys_2004 Gepostet von oggys_2004 on Di 23.Jun. 12:52

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  4. Ausnahmen bestätigen die Regel

    sharno16 Gepostet von sharno16 on Di 23.Jun. 23:28

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  5. ich bin zwar ein mann aber bin davon überzeugt das dass großer schwachsin ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    !!!!!!!!!!!!!!

    vincentpfohl Gepostet von vincentpfohl on Fr 03.Jul. 16:25

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  6. Themenvorschlag für einen neuen News Block :
    Gender Mainstream als schleichender Sozialisierungsprozess in unserem Staate. Überall auf der Welt versuchen deutsche Politiker für Menschenrechte einzutreten, während sie im eigenen Staat bei der Männer- und Jungen-Diskriminierung unterstützend mitwirken, in Gesetzgebung und durch Unterbindung von Möglichkeiten. Extreme Feministinnen bestimmen die Familienpolitik in Deutschland und bekommen auch noch für ihren Opferkult das Bundesverdienstkreuz. Nachweislich werden Jungen in unserem Bildungssystem benachteilig, Mädchen dagegen gefördert. Gewalt von Frauen wird vertuscht, Gewalt von Männern angeprangert. Mit Zerrbildern versucht di e Politik eine ganze Bevölkerung zu manipulieren und verkauft mit Gender Mainstream den Wolf im Schafspelz.
    Nähere Informationen: www.manndat.de

    max_klingelbeutel Gepostet von max_klingelbeutel on Fr 17.Jul. 12:52

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  7. Ich werde jetzt etwas provozierend schreiben. Dass Mädchen manchmal als schwächer angesehen werden, hat einzig und allein etwas mit Macht zu tun. So gibt es in China eine Provinz, wo Männer absolut nichts zu sagen haben. Sie dürfen weder arbeiten, noch irgend etwas bestimmen. Sie dürfen tagsüber das Haus nicht betreten und wenn der Frau es nicht gefällt, hängt sie den Hut des Mannes an einen Nagel vor die Tür und er braucht nie mehr zu kommen. Nicht, dass ich das gut finde. Es zeigt aber, dass Frauen alles könnten, wenn man sie ließe und wenn sie das wollten. Mädchen haben den Vorteil, dass sie alles an Kleidung tragen können, dass sie Zöpfe und auch einen super kurzen Haarschnitt wählen könne. Sie können mit ihrem Puppenwagen zum Spielplatz, oder mit Märklin spielen. Sie sind nicht so eingeschränkt wie Jungen. Ein 10jähriger Junge - mit dem Puppenwagen auf dem Spielplatz - ist nicht gerade die Regel. Es ist doch völlig egal, wer besser einparken kann und wer nicht. Eine Lösung muss gefunden werden. Und die geht jeder anders an. Der Eine kommt in die kleinste Lücke und die Andere fährt 100 Meter weiter, um eine passende Lücke zu finden. Wo ist das Problem? Mit Beleidigungen, die zum Teil extrem sind, kommen wir nicht weiter. Nicht „jeder nach seinem Geschlecht“, sonder „jeder nach seinen Fähigkeiten“.

    c.weilbaecher Gepostet von c.weilbaecher on Do 23.Jul. 13:41

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  8. Dazu fällt mir spontan ein Erlebnis aus neuester Zeit ein.
    Eine Freundin von mir hat letzte Woche erfahren, dass sie ein Kind erwartet. Als wir uns über die freudige Nachricht unterhielten, sagte ihr Mann dass er, wenn es ein Junge wird, einen Basketballkorb im Hof montiert, sobald der Junge laufen kann.
    Kurz mal dere Dialog:
    "Warum kein Basketballkorb wenn es ein Mädchen ist?"
    "Weil Mädchen andere Interessen haben."
    "Welche denn?"
    "Puppen, Kleider, Kochen und Backen."
    "Warum?"
    "Weil es nunmal so ist."
    "Und wenn der Junge unsportlich ist?"
    "Das kann nicht sein."
    "Warum?"
    "Weil alle Jungs sportlich sind, wenn man sie dazu erzieht."
    "Ein Mädchen kann man also nicht zur sportlichkeit erziehen?"
    "Nein, die sind viel zu zerbrechlich."
    "Wie kommst du eigentlich auf so einen Schmarrn?"
    "Das haben meine Eltern mir so beigebracht."
    "Hättest Du was dagegen, dass ich einem Mädchen zum Geburtstag eine Spielzeugauto schenke?"
    "Nein."
    "Dann werde ich auch einem Jungen eine Puppe schenken, wenn er sich eine wünscht."
    "Nein, das wirst du nicht."
    "Warum?
    "Weil Jungs nicht mit Puppen spielen. Zumindest mein Sohn nicht."

    Ich glaube, ich habe klar gemacht, dass die traditionelle Rollenverteilung anerzogen ist.
    Danke

    dinimaus79 Gepostet von dinimaus79 on Mo 03.Aug. 11:04

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  9. Hoch lebe Pippi Langstrumpf, die liebenswerte Rapaukin!

    u.wagner@ymail.com Gepostet von u.wagner@ymail.com on So 09.Aug. 02:00

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  10. Interessanter Weise ist die Erfahrung an Englische Schulen so dass die Jungen sehr viel schwaecher abschneiden als die Maedchen. - Wer soll daraus klug werden.
    Vielleicht ist das weibliche Geschlecht wirklich das sorgfaelltigere. Igor Zupnik, Aug 2009

    izupnik Gepostet von izupnik on Mo 24.Aug. 00:43

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