Suche

Editor

Das kannst du nicht, du bist ein Mädchen

Di 26.Mai. 18:26

Mädchen können gut lesen. Dafür sind Jungs in technischen Belangen talentierter. So ist das nun mal und so muss es auch sein. Denn Mädchen und Jungs haben unterschiedliche Stärken und Schwächen.

Ein Junge wird in Englisch an die Tafel gerufen. Vokabelüberprüfung. Ihm fällt das erste Wort nicht ein. Die Lehrerin schüttelt den Kopf - Ist halt ein Junge - ihm fehlt das Talent für Fremdsprachen. Gehen Lehrer, Professoren und auch Eltern mit einem gewissen Grundverständnis an die Geschlechter heran und behindern so die individuellen Entfaltungsmöglichkeiten?

Geschlechtsspezifische Vorurteile und Stereotype beeinflussen einer aktuellen Studie zufolge den Bildungserfolg von Jungen und Mädchen. Das zeigte eine Auswertung der PISA-Studien von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung am Dienstag. Gegen Ende der Grundschulzeit erzielen Mädchen und Jungs in Mathematik noch die gleichen Ergebnisse. Mit 15 Jahren schneiden Jungs in fast allen untersuchten Ländern deutlich besser ab als Mädchen. Experten appellieren: "Diese Klischees müssen überwunden werden, weil sie Kinder und Jugendliche in ihrer Entfaltungsmöglichkeit behindern." Das müsse allerdings nicht nur in der Schule, sondern auch in der Familie und im sozialen Umfeld passieren.

Reden Sie mit: Glauben Sie, dass die Leistungsdifferenzen von Mädchen und Jungen "anerzogen" sind?

Kommentare61 - 90 von 190

  1. nicht nur ein sommerloch thema... mann gegen frau - frau gegen mann, einen aelteren schuh gabs wohl nicht mehr zu finden. die heutigen medien sind wahrlich grausam. ich wechsle jetzt zur google startseite... da wird man nicht taeglich vollgeballert mit ueberzogenen oder gar duemmlichen themen.

    susa_rom Gepostet von susa_rom on Mi 27.Mai. 14:02

    Missbrauch melden

  2. Beitrag #58 Wenn du als Frau deine Meinung äußern willst, dann mach es als Frau! Ein Klischee ist es auch, das Frauen bei gleicher Qualifikation und gleicher Arbeit, wie auch bei gleicher Arbeitszeit eine geringere Bezahlung bekommen. Nachweislich mußten gewisse Foren im Internet, ihre diesbzgl. Behauptungen von ihrer Web-Site nehmen. Eine Unwahrheit, wird auch dann nicht zur Wahrheit, wenn sie unentlich oft wiederholt wird. Die von Ihnen deklarierte Behauptung, das Frauen Entgeldmäßig benachteiligt werden, geben vielfach Männer zum Besten, um den Eindruck zu erwecken, dass sie etwas für das andere Geschlecht täten.

    Tatsache ist aber auf der anderen Seite, das Mädchen gegenüber Jungen in den Schulen bei gleichen Leistungen benachteiligt werden - meistens eben auch durch ihren älteren Geschlechtsgenossen.

    Klischees nähre ich nicht, wie sie meinen anderen Beiträgen entnehmen können.

    max_klingelbeutel Gepostet von max_klingelbeutel on Mi 27.Mai. 14:05

    Missbrauch melden

  3. da sage ich doch: google!

    susa_rom Gepostet von susa_rom on Mi 27.Mai. 14:05

    Missbrauch melden

  4. Nr. 52
    Ihre Denke ist - Gott sei Dank! - veraltet! Schlichtweg veraltet und stirbt aus. Das ist gut so. Das ist ein Fortschritt.

    Nr. 54
    Ich habe zu der "Frauenquote" nichts geschrieben und verteidige sie auch nicht (mehr) rigoros. Doch jetzt tue ich es. Die Frauenquote war wichtig, um das gesellschaftliche Bewußtsein zu mobilisieren, um Frauen, die gerne Karriere machen und ihre Leistungen (Begabungen, Talente etc.) anerkannt, geschätzt und bewahrt wissen wollen, den Weg dorthin zu erleichtern. Viele Frauen haben trotzig und selbstbewußt darauf verzichtet, mußten dafür aber auch das Dreifache an Leistungskraft aufbringen als Männer! Sie mußten viel mehr und härter kämpfen als Männer! Bei der selbst geweihten "Elite" (Hochadel, Hochfinanz, Familienclans etc.) ist das oftmals nicht notwendig. Haben ja auch das entsprechende "Personal" und entsprechende "Beziehungen" zur Verfügung. Eben die Ungleichheit! Der Unterschied zwischen Arm und Reich.

    Der Unterschied zwischen den Geschlechern wurde nicht durch die Frauenquote erzwungen, sondern durch die Männerquote erzwungen und hat den Unterschied erst voll bewußt gemacht. War ja auch höchste Zeit in der Geschichte der Menschheit!

    Bundeskanzlerin Angela Merkel ist eine Frau und hat daher mit Recht darauf hinweisen können und müssen, daß viel zu viele Führungspositionen und Managerposten nur mit Männern besetzt sind. Das müsse sich ändern. Männer sind nämlich nicht fähiger und klüger als Frauen. Natürlich tat sie das auch taktisch, um gleichzeitig mehr Wahlstimmen von Frauen zu erzielen.

    Sind Sie nun zufrieden?

    Nun zufrieden?

    gerdafuerch Gepostet von gerdafuerch on Mi 27.Mai. 14:11

    Missbrauch melden

  5. Beitrag: # 60 Was sie behaupten ist unausgegorener Quatsch und eine Anmaßung wissenschaftlicher Kenntnisse, die in der dargebotenen Form nicht stimmen. Sie werden sowohl Biologisch, wie auch durch Sozialisierung geprägt. Nimmt in diesem Forum hat das Gehirn als ein abgeschottetes System beschrieben. Sie verargumentieren selbst aufgeworfene Schattenthemen. Die Qualität ihrer Darstellung schadet der Gesellschaft in ihrer Entwicklung. Ich empfehle ihnen, in diesem Thema etwas genauer zu recherchieren, bevor sie derartige Märchen präsentieren.

    max_klingelbeutel Gepostet von max_klingelbeutel on Mi 27.Mai. 14:24

    Missbrauch melden

  6. Da wird eine hysterische Atmosphäre erzeugt, mit sogenannten Frauenrechten. Da sollter man vorallem bei Mutterrechten anfangen. Es ist eine kulturelle Schande, daß Mütter teilweise zu den Ärmsten der Nation gehören. Daß eine Frau die in eine Firma zum Kaffee kochen fährt oder sonstige wichtige aber einfache Arbeit verrichtet, von der Gesellschaft besser behandelt wird, als die Mütter. Für das Kaffee kochen ist sie Rentenversichert; Arbeitslosen versichert; hat Urlaubsanspruch; kann an Betriebsfeiern teilnehmen; kann sich gewerkschaftlich organisieren lassen; hat eine feste Arbeitszeitreglung mit Feierabendrecht; Hat Urlaubsanspruch und und gesetzliche Feiertagsreglungen. Das alles hat eine Mutter nicht. Bei der Rente kriegt sie ein paar Krumen higeworfen. mfg hgfri

    rabhgfri Gepostet von rabhgfri on Mi 27.Mai. 14:28

    Missbrauch melden

  7. Tatsache ist, dass Mädchen und Jungen unterschiedlich sind und unterschiedliche Neigungen und Begabungen haben; das kann jeder schon bei kleinen Kindern beobachten, denen man dieselben Spielsachen anbietet: Mädchen greifen eher zu Puppen und Jungs eher zu Autos. Auch wenn es den FemifaschistInnen nicht passt, es gibt diese geschlechtsspezifischen Unterschiede .... GOTT SEI DANK!!...für alle, die nicht homosexuell sind. Was ich jetzt nicht verstehe: warum werden weibliche Eigenschaften hier in Deutschland so negativ bewertet? Erst das Feminine gibt dem Leben die Würze.
    Aber es gibt noch eine Tatsache. Jungs sind heute in der Schule im deutlich benachteiligt, haben die schlechteren Noten und Abschlüsse weil alle "modernen" "Pädagogen" nur damit beschäftigt sind, die armen, unterdrückten, benachteiligten Mädchen zu den besseren Männern zu machen. Ein Mädchen zu sein, genügt z.B. schon um die Note bei sonst gleicher Leistung um 1 bis 2 Stufen zu verbessern.

    alejandrolei Gepostet von alejandrolei on Mi 27.Mai. 14:28

    Missbrauch melden

  8. Hängt zu 99% von der Erziehung ab woran man intressiert ist usw. das hat einen scheiß Dreck mit dem Geschlecht zutun.

    lennartfoeh Gepostet von lennartfoeh on Mi 27.Mai. 14:29

    Missbrauch melden

  9. Also, mag ja sein das Männchen und Weibchen sich in vielen Dingen unterscheiden, aber das wird ja alleine schon von der Gesellschaft vorgegeben.
    Aber solch eine Diskussion ist doch absoluter Quatsch!!!
    Ich bin die Einzige in der Familie die eine fast komplette Heimwerkstatt hat und dies zu nutzen weiß und der Rest der Familie (vorwiegend männlich) kann noch nicht einmal eine Stichsäge bedienen. Und ich bin KEIN Mannsweib..... also ist das alles Blödsinn in meinen Augen.

    mo_ge66 Gepostet von mo_ge66 on Mi 27.Mai. 14:36

    Missbrauch melden

  10. Also, mag ja sein das Männchen und Weibchen sich in vielen Dingen unterscheiden, aber das wird ja alleine schon von der Gesellschaft vorgegeben.
    Aber solch eine Diskussion ist doch absoluter Quatsch!!!
    Ich bin die Einzige in der Familie die eine fast komplette Heimwerkstatt hat und dies zu nutzen weiß und der Rest der Familie (vorwiegend männlich) kann noch nicht einmal eine Stichsäge bedienen. Und ich bin KEIN Mannsweib..... also ist das alles Blödsinn in meinen Augen.

    Also für alle die es noch nicht wissen: wir leben im 21ten Jahrhundert!!! Wacht auf!

    mo_ge66 Gepostet von mo_ge66 on Mi 27.Mai. 14:37

    Missbrauch melden

  11. Ich persönlich sehe schon an meiner eigenen Geschichte und meinem eigenen Umfeld,daß es auch abseits der alten Rollenbilder geht.
    Als Kind war ich eine Bilderbuch-Puppenmama.In meiner Schulzeit war ich auch für alle die Sprachwissenschaftlerin mit mäßig bis schlechten Noten in Naturwissenschaften (auf einem Mädchengymnasium,nur so nebenher).Und heute? Eine mit dem besten Durchschnitt des Jahrgangs absolvierte Elektronikerausbildung in der Tasche.
    Während mein Bruder,der als Kind ganz klassisch an Autos und Dinosauriern interessiert war,vor Jahren das Große Latinum als Jahrgangsbester abgelegt hat und heute Linguistik studiert.
    Und keiner von uns wurde zu irgendetwas gezwungen oder ist heute unweiblich verhärtet,respektive unmännlich verweichlicht.
    Natürlich ist auch dieses Thema ein gefundenes Fressen für Emanzipationsverteufeler und ihren "Mutti am heimischen Herd und die Welt ist gerettet"-Wunschtraum. Die Rolle der Frau als "Gebärerin neuen Lebens" ist in Gefahr? Die armen Männer werden "verweiblicht" und durch die Existenz von frauenspezifischen Einrichtungen unterdrückt? Soll ich lachen? Frauen sind jahrhundertelang unterdrückt und gesellschaftlich/religiös abgewertet worden,und haben sich in der jüngeren Geschichte eben etwas energischer zur Wehr gesetzt.
    Natürlich sollte es genügend männliches Erziehungspersonal geben. Aber andererseits sollte man dann auch aufhören, männliche Erzieher als "Weicheier" zu verspotten. Solange sich dieses Bild nicht ändert,braucht sich keiner zu wundern.
    Es geht bei diesem Thema um rein geistige Angelegenheiten,nicht darum,die Geschlechter als solche abzuschaffen,oder die Vorgänge der Fortpflanzung beim Homo sapiens zu verpfuschen.
    Daher frag ich mich,weshalb und wovor manche Leute so Angst haben. ;)

    metalratte84 Gepostet von metalratte84 on Mi 27.Mai. 14:48

    Missbrauch melden

  12. Hallo

    ubs_dk Gepostet von ubs_dk on Mi 27.Mai. 14:54

    Missbrauch melden

  13. Beitrag #65
    vielleicht möchten sie mich dann mit dem ihnen anscheinend zur verfügungstehenden fachwissen aufklären. ich bin immer dankbar für neues wissen,

    martha_martens Gepostet von martha_martens on Mi 27.Mai. 15:22

    Missbrauch melden

  14. In der Schule war ich (weiblich) in allen naturwissenschaftlichen Fächern immer gut bis sehr gut, auch in Mathematik und Physik. Dennoch habe ich mir in diesen Fächern lange Zeit überhaupt nichts zugetraut, was zum großen Teil der von den (männlichen) Lehrern mehr oder weniger unbewusst vermittelten Haltung lag, dass Mädchen kein Mathe und Physik können.
    Im Informatikunterricht war es so, dass schon 1986 fast alle männlichen Schüler einen Computer besaßen, während keine einzige Schülerin einen hatte.
    Erst in der Oberstufe, als ich einen anderen, ermutigerenden Lehrer hatte und außerdem weibliche Vorbilder kennenlernte, die Mathematik, Informatik, Elektrotechnik etc. studierten, begann ich langsam, mir mehr zuzutrauen, und habe ich dann, zum einen aus Interesse, zum anderen im Hinblick auf bessere Berufs- und Verdienstaussichten als in den klassischen Frauenberufen, mich für ein Studium der Mathematik (mit Nebenfächern Informatik und Elektrotechnik) entschieden, welches ich erfolgreich abgeschlossen habe. Seit 12 Jahren arbeite ich nunmehr in der Software-Entwicklung und IT-Beratung und bin dabei immer auf wenige Kolleginnen gestoßen.
    Natürlich interessieren sich rein zahlenmäßig weniger Mädchen und junge Frauen für technisch-naturwissenschaftliche Schul- und Studienfächer. Diejenigen, die sich interessieren und begabt sind, werden aber leider oft genug vom Umfeld (Lehrer, Eltern, Freunde) nicht gerade ermutigt und wenden sich dann doch lieber "klassischen" Frauenberufen und -studienfächern zu.
    Ich kenne viele Frauen, die an einem technisch-naturwissenschaftlichen Studium interessiert waren, sicher aber aus verschiedenen Gründen davon abhalten ließen. So war ich in meinem Abiturjahrgang die einzige Schülerin, die ein technisches Studium aufgenommen hat, während der große Teil der Mitschülerinnen sich Studienfächern wie Medizin, Biologie, Lehramt usw. zuwandte oder eine kaufmännische Ausbildung machte.

    h_wandel Gepostet von h_wandel on Mi 27.Mai. 15:41

    Missbrauch melden

  15. @64
    Ja,ja die Frauen habens schwer gehabt. Schon recht. Die Frauenquote bleibt nach wie vor Verfassungswidrig, weil Sie einen geschlechtspezifischen Vorteil für die Frauen erzwingt. Ob sich die Männer richtig verhalten, die bewust Fauen nicht einstellen, darüber müssen wir doch wohl nicht ernsthaft reden... oder doch?

    Der Zweck heiligt niemals die Mittel. Dieses schon krankhafte pochen auf "ich bin eine Frau" führt nur zu Konfrontation nie zu Konsenz. Damit Männer in dieser Gesellschaft noch akzeptiert werden, müssen Sie immer weiblicher werden. "Männlichkeit" wird immer mehr als negativ empfunden und im Zusammenhang mit "Unbelehrbar", "Unsensibel", "Kommunikationsunfähig" oder sogar als austerbender Zweig bezeichnet. Um nicht Missverstanden zu werden: Ich bin für Gleichberechtigung, aber ich bin gegen Emanzipation - den Emanzipation (nicht im ursprünglichem Sinne, sondern so wie es die letzten Jahrzehnte angewendet wurde) bedeutet Selbstverwirklichung auf kosten Anderer. Und das lehne ich ab.

    deidalos65 Gepostet von deidalos65 on Mi 27.Mai. 16:02

    Missbrauch melden

  16. Adam hätte keinen Obsttag machen sollen! :D
    Grüße ins Netz
    Flusshexe

    flusshexe Gepostet von flusshexe on Mi 27.Mai. 16:04

    Missbrauch melden

  17. @73
    Liebe martha, ja, das Gehirn ist kein abgeschottetes System und unterliegt ständigen Veränderungen. Wäre das nicht so, wären alle Psychater und Therapeuten ab sofort arbeitslos.
    Was nicht stimmt - und da schlussfolgern sie falsch - ist, dass es keine geschlechtsspezifischen Unterschiede im Gehirn gibt. Dafür sind nach wissenschaftlichen Untersuchungen (aber man ist sich nicht wirklich einig) ins besondere die Hormone beteiligt. Es wird also immer einen Unterschied geben.... und das ist gut so.

    deidalos65 Gepostet von deidalos65 on Mi 27.Mai. 16:09

    Missbrauch melden

  18. Sehr geehrter Frau Martha Mertens,
    werde sehr gerne ich tun, doch nicht innerhalb dieses Themas.

    max_klingelbeutel Gepostet von max_klingelbeutel on Mi 27.Mai. 16:09

    Missbrauch melden

  19. Eva hätte ihn nicht überreden sollen
    Grüße an den Fluss in dem die Hexe schwimmt

    deidalos65 Gepostet von deidalos65 on Mi 27.Mai. 16:11

    Missbrauch melden

  20. jetzt muss man halt auch noch die hormone mit den DENKstrukturen zusammenbringen. ich wollte mich vor allem gegen solchen annahmen wehren, wie z.b. dass hysterie etwas weibliches ist, was gleichzeitg ja auch eine abwertung der intelligenz von frauen impliziert, da männer so rational überlegen scheinen können. so wurde es ja noch anfang des 20.Jahrhunderts, und entsprach am anfang der psychoanalyse zum beispiel noch der lehrmeinung. sicherlich stehen hormone in einem komplexen zusammenhang mit emotionen, und damit auch zu unseren handlungen. aber wenn man anfängt "weibliche" und "männliche" denkstrukturen zu attestieren, die klar auf hormonen zu gründen sind, klingt dass für mich nach überkommenen meinungen und vor allem von einem dichotomen werteverhältnis, dass unausgegoren, weil diskriminierend ist. die beispiele mit "weibischen männern" und "mannsweibern" hatten wir ja hier zuhauf...

    martha_martens Gepostet von martha_martens on Mi 27.Mai. 16:27

    Missbrauch melden

  21. @80
    Nicht pauschalisieren und nichts hineininterpretieren. Das ist vor allem wichtig. Ich habe nicht geschrieben, dass männliches und weibliches Denken auf Hormonen basiert. Das haben Sie geschrieben ;-)

    Nicht etwas vermuten, wo nichts ist. Ich habe lediglich davon geschrieben, dass es beweisbare unterschiede gibt. ich habe nie geschrieben, dass männliche Hirne toller sind, oder weibliche Hirne hysterisch. Was die Wissenschaft vor 100 jahren behauptet hat sollte nicht als Argument hierfür dienen, zumal die Psychoanalyse damals in den Kinderschuhen steckte und Sigmund Freud durch eine eben solche Gesellschaft beinflusst war. Der Rest würde hier zuweit führen.

    deidalos65 Gepostet von deidalos65 on Mi 27.Mai. 16:35

    Missbrauch melden

  22. Und wieder mal ein typisches Sommerlochthema........ kenne handwerklich begabte Frauen und Männer die kein Auto fahren können......
    Hätte Lust einen Beitrag zu einem interessanteren Thema zu verfassen.

    killerjocker Gepostet von killerjocker on Mi 27.Mai. 16:46

    Missbrauch melden

  23. Ich habe meiner Tochter regelmäßig gesagt: Sei froh, dass du ein Mädchen bist, da steht dir alles offen.
    Sie wurde nie "typisch weiblich" erzogen. Inzwischen ist sie 14, benimmt sich wie ein Mädchen ihres Alters aber interessiert sich trotzdem sehr für Naturwissenschaften (ein angeblich typisches Männergebiet).
    Sie zieht sich gerne schick an und hat trotzdem eine glatte Eins in Mathematik.
    Sie freut sich auf ihre Tanzstunde mit ihrem ersten Schwarm, und bekommt Physik total einfach auf die Reihe. Englisch und Deutsch sind ebenfalls Fächer in denen sie zwischen Eins und Zwei steht.
    Meine Tochter ist nicht die Ausnahme, in ihrer Klasse (Gymnasium) sind noch mindestens sechs weitere Mädchen, die genauso gut sind.
    Die Jungen in diesem Jahrgang, haben damit überhaupt nicht viel am Hut. Sie ziegen vielmehr wie cool sie sind und versuchen sich möglichst bei den Mädchen wichtig zu machen.
    Was bitte ist hier jetzt typisch?

    hausmaus768 Gepostet von hausmaus768 on Mi 27.Mai. 17:08

    Missbrauch melden

  24. Kommentar 42:
    "Bin ich froh das mich ( Mädchen, 20) meine Eltern neutral erzogen haben. Habe niemals mit Puppen gespielt sondern an Dingen herumgeschraubt, meine Piratenschiffe gehabt und Burgen zusammengebaut. Seit der Kindheit bin ich ein Zocker und auf Lan Parties dauerhaft vertreten. Jetzt werde ich Informatik studieren. Guess what? Bin leider ein absoluter Exote.

    Und wie war das? Mädchen immer rosa und Junge blau anziehen? Bekomme ich heute noch bei einigen Müttern mit. Grauenhaft..."

    Außerordentlich bedauerlich. Das mit der Exotik, meine ich.
    Aus männlicher Sicht ist es nämlich durchaus so, dass solche Mädchen sehr hoch im Kurs stehen (gleiche Interessen = gute Beziehung). Leider sind sie dazu noch absolute Mangelware.
    Hohe Nachfrage + geringes Angebot == hoher Preis.

    Von unserer Seite kommt das sicher nicht, diese Ablehung. Ich glaube auch noch nicht mal, dass das immer an den Eltern liegt.
    Man sehe sich nur unser deutsches Fernsehen an.
    Erinnert euch an unsere Kindheitshelden und -heldinnen, zum Beispiel.
    Gab es zu unserer Jugend eine weibliche Figur, die sich mit Kim Possible vergleichen lässt? Denke nicht, coole "aktive" Helden sind immer Männer gewesen. Weibliche Heldinnen waren immer soziale Heldinnen, Dulderinnen.
    Hat sich auch und vor allem in Filmen für Erwachsene bis HEUTE gehalten.

    Wenn in einem Film eine erfolgreiche, coole Frau die ihren Kopf benutzt auftaucht, dann weiß man mit 100%iger Sicherheit, dass eine von 2 Sachen passiert:
    a) sie ist die weibliche Antagonistin und wird gegen die Protagonistin verlieren
    b) sie "lernt" im Laufe des Films dass vor allem sie selbst viel glücklicher sein kann, wenn sie ihre weibliche (=weiche) Seite entdeckt und sich dem männlichen Protagonisten unter- und ihre Coolness über Bord wirft.

    Noch viel schlimmer: Eine ältere Frau mit einem jüngeren Mann.
    "Das kannst du nicht, du bist ein Mädchen"
    Die beste Möglichkeit, eine weibliche Figur für das Publikum als B Ö S E (in Großbuchstaben) deutlich zu machen, ist, sie mit einem jüngeren Mann (am besten einen Jugendlichen) schlafen zu lassen.
    Beispiel: Der Vorleser.
    Gegenbeispiel? Gibts einigermaßen bekannte Filme, wo es das mal gibt, ohne dass die Figur böse ist?

    Fängt ja schon ganz einfach mit der Einstellung von Frauen/Männern zu Sex ein.
    In Sex & the City wurde in einer Folge mal darüber DISKUTUERT (!!), ob Frauen es überhaupt KÖNNEN, Sex zu haben wie Männer - also ONS ohne hinter Gefühle zu entwickeln.
    Hallo? WTF?
    Samantha Jones, eine der Figuren in der Serie, ist meines Wissens nach auch bisher die EINZIGE (!) weibliche Figur in relativ bekannten Fernsehserien/Filmen, die eine freie weibliche Sexualität praktiziert und propagiert, und trotzdem als positive Figur mitspielt.
    Ansonsten wird eine solche Frau meist als
    a) böse
    b) zu lustig, um ernst genommen zu werden
    c) psychisch krank
    dargestellt.
    Und ich denke mir wieder: WTF?

    don_mosetto Gepostet von don_mosetto on Mi 27.Mai. 17:12

    Missbrauch melden

  25. Das ist der groesste Mist, den jemals auf Deutschen Erden gab. Frauen sind genau so gescheit wie die Manner. Es ist eine Kulturelle Einengung , finde ich dass man einfach unterstellt, dass Frauen nix wert sind. Nur fuers Putzen, Hauesle sauber machen und Kinder kriegen. Das man aber bedenkt, dass mit Hausfrau sein, allerlei Dinge anstehen, dass sieht man nicht . Frauen sind nicht nur Nurturer + Erzieher, sie sind auch Geschaeftstuechtig, und wissen wie man eine Haus Halt Kasse betreibt. Unterem vielen mehr. Maenner sehen oft gescheit, aber ich hab letztlich festgestellt, dass so mancher Mann stroh dumm ist, und es uns nur vor macht das er gescheit ist. Frauen sind heut zu tage, viel Gebildet und unabhaengig von Maennern. Die Maenner Welt in Deutschland, frisst das leider nicht. Die machen gerne nach der Arbeit ihre Schuhe unterm Tisch und lassen Sich von uns Frauen bedienen. Das hat jetzt nix mit Feminism zu tun. Es hat einfach damit zu tun, dass Frauen lernen nicht mehr so an Maennern finanziell und Psychisch gebunden zu sein! Frauen schaetzen es sehr, wenn die und der Mann mal sagen :"Hallo Schatz, wow Das hast Du aber super gemacht. Nicht so wie man eine Frau herab wuerdigen kann. So vielleicht wird jetzt mal die Maenner welt wach. Den Frauen koennen auch ohne Maenner auskommen. Wir brauchen sie nur zum Kinderzeugen. LOL

    angelikabertrand64 Gepostet von angelikabertrand64 on Mi 27.Mai. 18:16

    Missbrauch melden

  26. Es ist schön, dass den jungen Frauen von heute die gleichen Türen offen stehen, wie den Männern. Ich kann nur sagen, nutzt eure Möglichkeiten. Selbst noch zu meiner Zeit ( ich bin Bj. 1960) wurde mir von meinen Eltern untersagt, das Abitur zu machen und zu studieren und dass mit einem Wahnsinnsnotendurchschnitt, für den sich sogar die Lehrer eingesetzt hatten, damit ich das Abitur machen kann. Ich habe lange eine Wut mit mir getragen, für Eltern, die mir alles verbaut haben. Ich bin nun zum dritten Mal verheiratet, auch das ist keine Sicherheit. No Input - No Future

    jaguarweibchen Gepostet von jaguarweibchen on Mi 27.Mai. 20:48

    Missbrauch melden

  27. @margit rieser:
    "GEnauso ist es bei Mädchen, die mal etwas wilder sind. Das schickt sich für ein Mädchen aber gar nicht. Die müssen rosa Kleidchen tragen und ihre mütterlichen Eigenschaften schon recht früh trainieren."

    Hast Du selbst Kinder? Meine Tochter unterteilt knallhart: Rosa ist Mädchenfarbe und Blau ist Jungsfarbe. Puppen sind für Mädchen, Bagger für Jungs. Von ihren Eltern hat sie das sicher nicht. Im Vorschulalter "brauchen" Kinder eine schematische Einteilung der Welt, um von der Komplexität nicht erdrückt zu werden. Gut - böse, Kind - Erwachsener, Junge - Mädchen. Und diese Schematisierung erschaffen sie sich zum größten Teil selbst.
    Natürlich hängt es von den Erwachsenen ab, ob sie dieses Schwarz-Weiß-Denken verstärken oder abschwächen. Aber ich glaube nicht, dass man einem Kind mit Zwang oder Druck diese Schema-Bildung abgewöhnen kann, ohne ihm zu schaden.
    Erst mit wachsender Lebenserfahrung ist ein Kind in der Lage feiner zu unterscheiden und z.B. einen Jungen auch dann als Jungen zu erkennen, wenn er mit Puppen spielt und Rosa trägt.
    Ein typischer Satz einer 4-jährigen: "Wenn die Jungs die Kleider anziehen, dann sind die Jungs die Mädchen." Ein Kind erkennt also die Geschlechter an der Kleidung und ähnlichen Äußerlichkeiten. Wie auch sonst, es kann ja kaum sagen, "Zieh' Dir mal die Hose runter, damit ich bescheid weiß."

    stefanschwarz4 Gepostet von stefanschwarz4 on Mi 27.Mai. 21:39

    Missbrauch melden

  28. Eine meine Lehrerinnen ist fest davon überzeugt das Mädchen genauso gut sein können wie Jungs - man muss es ihnen nur sagen. Wenn ich mir anhören muss, das ich das sowieso nicht kann, versuche ich es gar nicht erst, aber sie meint immer, komm, überleg noch mal, das ist doch eigentlich gar nicht so schwierig. Die Vorurteile werden einem bloß eingeredet. Ich steh in Mathe auf ner guten zwei, genauso wie einige andere Mädchen aus meiner Klasse, der unterschied ist nur, das wir -im Gegensatz zu den Jungs - keine Lust haben das Thema zu vertiefen und irgendwelche Fragen zu drum herum zustellen, es reicht uns halt einfach, das ganze zu können. Es gibt auch Jungs die gut in Französisch und Englisch sind, das ist also zum größten Teil alles gar nicht wahr. Nur, weil mich ein bestimmtes Fach nicht interessiert, muss ich nicht automatisch schlecht darin sein.

    july_honey23 Gepostet von july_honey23 on Mi 27.Mai. 22:22

    Missbrauch melden

  29. ...es geht immer um Macht und Herrschaft...Eine Frau soll intelligent sein...Aber ich laß mich nie beherrschen...Und beim Poppen fallen sie nur auf solche Männer a`la Brad Pitt und Mr. Clooney...Lasst uns feiern-die Endzeit ist angebrochen...Bald gibt es nichts und niemanden mehr zu beherrschen...Schaut Euch die Teens an-die kennen sich schon mit 12 aus über alles-ohne viel zu wissen...Männer, Frauen-alles einerlei...Wenn ihr Gleichberechtigung wollt, müßt ihr die DDR reaktivieren-dort gab es die und Frauen waren unabhängig...Diskussion ist überflüssig...:-)

    manus67de Gepostet von manus67de on Mi 27.Mai. 22:54

    Missbrauch melden

  30. Wahnsinn, pure Idiotie, ich bin bei der Bundeswehr, wir haben Frauen in diesem ursprünglichen Männerberuf und ich muss sagen: Kein Problem, ABER: Gleichberechtigung bedeutet eben dieses auch gegenüber den Männern. Es gibt viele Frauen die ebenso vieles besser zu Wege bringen als viele Männer aber Frauenquoten sind der falsche Weg. Mit Frauenquoten fängt die Ungleichbehandlung wieder an. Das Problem ist nicht das Frauen weniger zu leisten imstande sind, sondern das traurige das Frauenquoten "notwenidig" sind. Ja, es gibt genetische geschlechterspezifische Unterschiede, aber das tut im Endeffekt nicht viel zur Sache, da man als Bademeister ja auch nicht einen Schwarzen sucht, nur weil der unempfindlicher gegen Sonnenbrand ist!?!?!?

    stormgolem2000 Gepostet von stormgolem2000 on Do 28.Mai. 00:07

    Missbrauch melden


Copyright ©2009 Yahoo!, Alle Rechte vorbehalten.

Hinweis: Auf dieser Seite sammeln wir persönliche Informationen. Für weitere Details lesen Sie bitte unsere Hinweise zum Datenschutz: Datenschutzrichtlinien