Mädchen können gut lesen. Dafür sind Jungs in technischen Belangen talentierter. So ist das nun mal und so muss es auch sein. Denn Mädchen und Jungs haben unterschiedliche Stärken und Schwächen.
Ein Junge wird in Englisch an die Tafel gerufen. Vokabelüberprüfung. Ihm fällt das erste Wort nicht ein. Die Lehrerin schüttelt den Kopf - Ist halt ein Junge - ihm fehlt das Talent für Fremdsprachen. Gehen Lehrer, Professoren und auch Eltern mit einem gewissen Grundverständnis an die Geschlechter heran und behindern so die individuellen Entfaltungsmöglichkeiten?
Geschlechtsspezifische Vorurteile und Stereotype beeinflussen einer aktuellen Studie zufolge den Bildungserfolg von Jungen und Mädchen. Das zeigte eine Auswertung der PISA-Studien von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung am Dienstag. Gegen Ende der Grundschulzeit erzielen Mädchen und Jungs in Mathematik noch die gleichen Ergebnisse. Mit 15 Jahren schneiden Jungs in fast allen untersuchten Ländern deutlich besser ab als Mädchen. Experten appellieren: "Diese Klischees müssen überwunden werden, weil sie Kinder und Jugendliche in ihrer Entfaltungsmöglichkeit behindern." Das müsse allerdings nicht nur in der Schule, sondern auch in der Familie und im sozialen Umfeld passieren.
Reden Sie mit: Glauben Sie, dass die Leistungsdifferenzen von Mädchen und Jungen "anerzogen" sind?
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Ich denke schon, dass das Schulsystem zu sehr das Stillsitzen und Pauken bevorzugt, was Mädchen und junge Frauen aus naturgegebenen Gründen besser können. Jungs und junge Männer sind nunmal so designt, dass sie Bewegung brauchen. Wenn dazu noch zu viele Lehrerinnen kommen, dann hat man als Vertreter männlichen Geschlechts schnell schlechte Karten - so hatte ich jahrelang in Kunst nur eine 4- , weil ich nichts mit diversen Malerstilen meiner 68er Kunstlehrerin anfangen konnte. Leider zählen bei uns nur noch Stillsitzen, Mund halten und geistige Leistung, sieht man ja auch am Thema Gewicht. Mehr Wahlpflichtfächer wären wohl nötig und mehr männliche Lehrkräft, aber das kostet Geld, welches der Staat nicht hat - außer, es handelt sich um tote Unternehmen, deren Leiche man noch schön ausstaffieren muss.
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Beitrag 5, super Volltreffer, ich bin das Mädchen, das mit 6 Jahren mit Autos gespielt hat, ich kannte noch nicht einmal was Puppen sind, deshalb später erst mit 12 habe ich selbst mir eine Barbypuppe zugelegt, interessiert mich aufeinmal für MODEKLEIDUNG!!!
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Nachtrag:
Man soll endlich akzeptieren, dass trotz aller modernen Geschlechtergleichschaltung Jungen und Mädchen bzw. Männer und Frauen eben doch unterschiedlich sind. Natürliche sowie kulturelle Evolution von teilweise jahrmillionen (kulturell zigtausend Jahre) lässt sich nicht in ein paar Jahrzehnten umstricken. Und solange das ignoriert wird, hat ein Geschlecht immer einen Nachteil.
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Begabungen und Defizite unserer Kinder zu erkennen und zu fördern, ist zunächst mal Aufgabe der ELTERN, nicht der Lehrer!
Ein Lehrer, der täglich 4 verschiedene Klassen mit 20-32 Kindern betreut und das Problem hat, Winter- Ostern- Pfingst- Herbst- und Sommerferien zu kompensieren, kann sich glücklich schätzen, mit dem Stoff einigermassen durch zu kommen. Wie soll er/sie sich noch um individuelle Begabungen kümmern?
Wenn das ein Anspruch an unser Bildungssystem werden soll, wird es Zeit, die Schulzeiten auf den Prüfstand zu stellen. Eine bis zwei Wochen nach den Ferien passiert - nichts. Drei bis vier Wochen vor Ablauf des Schuljahres passiert ebenfalls - nichts mehr. Schüler und Lehrer sind durch diese Ferienmentalität enorm gestresst. Dazu kommen noch Auflüge ins Schullandheim, zum Schifahren, nach Berlin, ins Kz usw...
Eine Reduzierung der Urlaubszeiten ab der 5. Jahrgangsstufe würde den Lehrplan deutlich entspannen und die Lehrkräfte in die Lage versetzen, sich um die individuellen Stärken und Schwächen der Schüler besser zu kümmern. Darüber hinaus stünde mehr Zeit für Sportunterricht oder kulturelle Fächer zur Verfügung, was der körperlichen und geistigen Entwicklung sehr förderlich wäre.
Zu Beitrag # 25: Der Kommentar ist auch nicht viel interessanter. Von einem Lehrer/einer Lehrerin, stimmt's???
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Die vorher-beiträge möchte ich nicht kommentieren - wenn's *so* einfach wäre, sollten wir bereits wesentliche fortschritte gemacht haben, trotz unserer KMK. Aber ich erzähle ein bissl was aus meiner eigenen erfahrung - vielleicht als denkanstoß.
Ich habe eine neu-sprachliches gymnasium besucht, mit zusätzlichem latein (großes latinum, klar) und alt-griechisch.
Ich bin heute informatiker, jedoch mit abgebrochenem jura-studium (12 sem.) und hoher begabung in technischen bereichen. Meine interessen-schwerpunkte aber liegen in (fremd-)sprachen (engl., franz., span. & portug.) sowie in literarischen, psychologischen und beziehungs-orientierten "belangen".
Ich war für 2-3 jahre erste beziehungs-person für meine tochter, 25j., da ihre mama ihr studium abschließen wollte.
Das mädel ist wie ein junge erzogen, nur mit autos aufgewachsen, war aber mein wunsch-mädel. Sie mochte eben gern modell-autos, bevorzugt porsche, kräne, bagger....
Sie ist heute in einem organisatorischen beruf, aber mit weit überdurchschnittlicher sprach-begabung und -anwendung, in zwischen-menschlichen fragen eher zurückhaltend.
Mein sohn, 21j., ist (fast) nur von seiner mama erzogen, hat abi in LK physik gemacht und ist technisch begabt, ein wenig sprach-begabt, und alle mädels fliegen auf ihn, speziell, weil er sie *versteht* - er zeigt offen sein "verstehen-wollen". Ein weichei....? Gewiss nicht - er ist hardcore-metal-drummer, und sieht auch so aus.
Beide haben eine gemeinsame erfahrung: Wir (die eltern) haben sie in ihren fähigkeiten unterstützt, bestärkt, beraten, angeschoben... unabhängig von ihrer geschlechtszugehörigkeit.
So kann beispielsweise meine tochter mit der bosch schlagbohrmaschine umgehen und mein sohn den küchenherd zielsicher einsetzen.
Beide haben die werte verständnis-bereitschaft, toleranz, menschlichkeit, gleichberechtigung,..., mitbekommen.
Und eine betonung auf selbstbewusstsein - nicht rollen-bewusstsein.
Und eine betonung auf EQ .... denn ohne EQ ist IQ kalt...
Mein fazit: Es ist wirklich gut, die persönlichen neigungen zu erkennen und zu befördern, - früh zu fördern -, und es ist gut, humani(stisch)e werte zu vermitteln. Ob kiga/schule/... das vermögen? Mag sein, aber eltern können/sollten das beeinflussen. Die geschlechtszugehörigkeit aber kann ich dabei sicher außen vor lassen...
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RICHTIG DAS KANNST DU NICHT FRAU MERKEL !!
TRETTEN SIE ZURÜCK
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Ja, diese Differenzen werden gefördert oder gar anerzogen. In der Ausbildung/ Schule wird das eher unterstützt, anstatt auf individuelle Stärken einzugehen.
Wäre ich nicht als Mädchen erzogen worden (Jahrgang '66), so hätte ich mit Sicherheit Maschinenbau o.Ä. studiert. So habe ich einen seltsamen Schlenker mit einem Designstudium plus anschließender (!) Tischlerlehre hinter mich gebracht. Mit dem Studium habe ich den Vorstellungen meiner Umgebung entsprochen, die Lehre war das, was ICH mir - befreit von äußerer Meinung - ausgesucht habe.
Spruch von der Arbeitsagentur dazu: "Frauen in Männerberufe fördern wir gar nicht"
Es bleibt eine Menge zu tun.
In der Schule hatte ich eine 5 in Mathe, in der Lehre eine 1............
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Beitrag #34 Unsere Kinder sind unsere Zukunft und die einzige Möglichkeit gebildet zu werden, ist per staatlichem Dekret in den Schulen. Nun verschieben sie die Verantwortung über die Bildungsqualität, über das, was Schulen eigentlich leisten sollen in den Bereich der Eltern.
Welche Aufgaben hat eigentlich die Schule dann?
Lehrer mit ihrer Einstellung braucht das Land! Ich bin begeitert
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Ich habe als kleiner Junge eine Puppe gehabt, meine Kindergartenfreundin hatte ein Spielzeugparkhaus und entsprechned viele Matchboxautos,das ist so grobe 35 Jahre her. Meine Schwestern haben ohne entsprechende Ausbildung später an Autos rumgeschraubt und als Kinder auch damit gespielt. Meine Frau, ohne Metallausbildung, kann schweissen und besser mit Holz arbeiten als ich. Ihr Opa war Tischler. In Englisch hatte ich eine 2 (Gut).
Es kommt bei der o.a. Aussage natürlich auf die geschlechtsspezifische Erziehung an, aber auch auf die eigenen Interessen, egal ob weiblich oder männlich. Eine Generalisierung bei diesem Thema ist für mich schlicht und einfach idiotisch.
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Ich finde den Titel toll
" Das kannst Du nicht, Du bist ein Mädchen" ! Ich kenne zwar niemanden, der das sagt..jedoch: Hat das jemals jemand Frau Dr. Merkel gesagt? No!
Yes, we can! Yes, we can, sagt auch Nordcorea. Fazit: Wir können´s alle nicht! Aber nett sind sie, die Menschen -Männlein wie Weiblein, auch wenn sie sich gegenseitig in die Luft jagen.
Grüße ins Netz
Flusshexe
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Mädchen (Frauen) können das gleiche leisten wie die Jungs (Männer). Schaut mal nach Südostasien auf den Bau und Strasenbau, ihr werdet euch wundern was diese kleinen Frauen leisten.
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Bin ich froh das mich ( Mädchen, 20) meine Eltern neutral erzogen haben. Habe niemals mit Puppen gespielt sondern an Dingen herumgeschraubt, meine Piratenschiffe gehabt und Burgen zusammengebaut. Seit der Kindheit bin ich ein Zocker und auf Lan Parties dauerhaft vertreten. Jetzt werde ich Informatik studieren. Guess what? Bin leider ein absoluter Exote.
Und wie war das? Mädchen immer rosa und Junge blau anziehen? Bekomme ich heute noch bei einigen Müttern mit. Grauenhaft...
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...Frauen sollen Frauen bleiben...
Ich will auch keine, die immer nur Hosen und flache Schuhe trägt und sich im Beruf betont männlich gibt...Ich bin doch nicht schwul...Und das Einzige was Zukunft hat, ist POPPEN!!!...um alles Andere brauchen sich die Menschen eh nicht mehr sorgen...Wenn wir einst in Metropolis wohnen, werden wir uns nach der alten Welt und ihren "Werten" sehnen...
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Ist eigentlich die Frage ob es das schwache Geschlecht noch gibt? Die Aggressionsschwelle ist bei Frauen mittlerweile auch deutlich abgesenkt. Ob Jungen oder Mädels schlauer sind oder gleichschlau, spielt bei unserem Bildungssystem kaum eine Rolle. Oft taucht der Satz auf Kinder sind unsere
Zukunft, mich wundert immer wieder wie rosarot sich der Mensch von heute die
Zukunft ausmalt. Ich würde die Begriffe anders wählen Konsument weiblich und
männlich wäre angebracht, Bildung nur eingeschränkt erwünscht. Mir tut es leid unter welchen Bedingungen unsere Kinder aufwachsen müssen sozial, ökologisch und ökonomisches.
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man sollte froh sein das es unterschiede gibt und sich drauf einstellen,fertig!
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Oh - das Gleiche können! das Gleiche haben wollen! Gleich sein! Gezwungenermaßen Gleich sein! Gleichheit, der Stoff aus dem die Konflikte stammen - könnten Männer Kinder kriegen, wären die Frauen überflüssig.
Fantasielos diese Gleichmacherei! Ich liebe die Vielfalt, die Unterschiedlichkeit - ein jeder ist Reich an unterschiedlichen Fähigkeiten und die machen das Leben bunt und interessant. Lassen wir einfach die Klischeetierung. Akzeptieren und respektieren wir unser Gegenüber in seinen - und mit seinen Fähigkeiten, egal wie geartet. Männer sind Männer und Frauen sind Frauen und der Unterschied ist sichtbar und erfahrbar. Geschlechter in ein Bildungskorsett zu zwingen um hier die Unterschiedlichkeit zu deklarieren halte ich für grundverkehrt und missachtet auch die menschliche (geschlechtliche) Würde.
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Beitrag 18, ich zitiere:"Wenn wir alles glauben würden, was verbreitet wird, würde diese Vorraussage "mit einem Flair von Zigeunern", stimmen. Der einzige Unterschied besteht in der Tat, der Cromosome, alles andere ist an trainiert von unserem "super Umfeld". "Gedenkans@#$%", weil ich ein Mädchen bin und sogar sehr gerne!
" Zitatende.
Sorry, was soll das? wollen Sie jetzt Sinti und Roma denunzieren mit Ihrer Bemerkung: Ich zitiere: "was verbreitet wird, würde diese Vorraussage "mit einem Flair von Zigeunern", stimmen."Zitatende.Ihr Beitrag sagt jedenfalls aus, daß "Zigeuner" Ihrer Meinung nach stets die Unwahrheit sagen, womit sie "Flair" meinen.
Eine solch massiv vorurteilsbelastete Generation ist bedauerlich. Nix gelernt! Männlein wie Weiblein. Zumindest da gleicht sich alles wie ein Ei dem anderen.
Jeder kann alles. Seit Neuestem können sogar Männer Kinder bekommen.Aber darum geht es nicht. Es geht auch nicht darum, ob asiatische Frauen gute Straßen(bau)arbeiterinnen sind .Ja gehts noch?
Grüße ins Netz
Flusshexe
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Wenn der letzte Mann ein sich umoprieren läst, und die letzte Frau sich weigert als Gebärendes Wesen angesehen zu werden, werdet ihr feststellen, dass die Natur sich etwas bei den Eigenschaften von Mann und Frau gedacht hat... und die Menschheit wird aussterben... was für ein schönes Gedanke
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Ich finde es fast schon nervig, diese ewige Diskussion um Gleichstellung. Es ist nun mal so, ich bin eine Frau und muß bei manchen Dingen sagen, daß geht nicht, meistens liegt das Problem dabei an Kraftmangel. Was ich viel schlimmer finde, sind die Leute, egal ob Mann oder Frau, die von Anfang an, ohne es versucht zu haben, sagen, daß kann ich nicht.
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@49 Ich finde alleine den Titel dieses News Blogs nervig! Wo verdammt noch mal macht sich diese Gesellschaft über die männlichen Menschen mal Gedanken??? Frauenbeuaftragte, Frauenhäuser, Gleichstellungsberechtigte... und und und ... Deutschland wird von einigen europäischen Staaten wegen dem rigiden Scheidungs- und Unterhaltsrecht, welches eindeutigt Männer benachteiligt, stark kritisiert... wann wird mal über wirkliche Gleichberechtigung gesprochen???
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Theaterstück "Mädchen" des Grips-Theaters in Berlin: "Trau dich, trau dich, auch wenn es daneben geht, trau dich, trau dich, es ist nie zu spät. ..... Trau dich, trau dich ..... dann hast du was kapiert." Fröhliches Tralalala!
Wie erfreulich! Die meisten Beiträge beweisen, daß die 68er Bewegung (Frauen, Mädchen, Jungen, Bildung, Emanzipation, keine jungenspezifische oder mädchenspezifische Erziehung mehr) im Laufe der folgenden Jahrzehnte Früchte getragen hat! Wirklich, sehr erfreulich.
Aber! Dieses Thema ist noch lange nicht abgehakt, eben weil es für gleiche Leistung die ungleiche Bezahlung gibt - in Deutschland. Eben weil die große Mehrheit von Führungspositionen in Wirtschaft und Politik, in Gesellschaft und Kultur, Kunst und Wissenschaft und Religion ... von Männern besetzt sind, von Männern bedenkenlos, irrational mit Männern besetzt werden.
Mädchen und Jungen haben unterschiedliche Stärken und Schwächen? Menschen an sich haben unterschiedliche Stärken und Schwächen, in Berufen und bei Berufungen, im Guten wie im Bösen!
Mädchen mit feiner motorischer oder kräftiger motorischer Begabung, Jungen mit feiner motorischeer oder kräftiger motorischer Begabung. Mädchen mit feingeistiger oder zupackend geistiger (mehr praktischer) Begabung, Jungen mit feingeistiger oder zupackend geistiger (mehr praktischer) Begabung und so weiter und so fort.
Natürlich sind die Leistungsdifferenzen und Leistungsdifferenzierungen der Geschlechter "anerzogen", von den gesellschaftlichen Verhältnissen beeinflußt und sogar gesteuert. Dadurch gehen viele Begabungen und Talente von Mädchen und Jungen, von weiblichen und männlichen Menschen überhaupt, verloren, bleiben "unentdeckt" und versickern, verkümmern in der Tiefe!
Es wird eine Zukunft geben, auch in anderen Kulturkreisen, wo nicht mehr das Geschlecht und Herkunft entscheidend ist, sondern Begabung und Talent jedes einzelnen Menschen, weil er gefördert, geachtet und respektiert wird. Wo auch die Klassenzugehörigkeit (Einteilung, Zuteilung, Ausgrenzung) bzw. die Gesellschaftsschichtszugehörigkeit ("Oberschicht", "Mittelschicht", "Unterschicht"
keine Bedeutung, keinen Wert mehr hat - kurz: abgeschafft ist! Allerdings nicht eine Art von "Hierarchie" und "Bürokratie". Ohne solch eine Ordnung kommt scheinbar auch der freieste Mensch, die freieste Gesellschaft nicht aus.
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Emanzen - akzeptiert es endlich: Jungen und Mädchen sind nun mal (nicht nur optisch)unterschiedlich. Bei den Menschen hat es sich über Hundertausend Jahre nun mal herausgebildet, dass Frauen (die nunmal die Kinder bekommen und auch stillen können)besser die Kinder erziehen, das Feuer hüten und die Nahrung zubereiten können und Männer besser Waffen anfertigen und jagen können. Was - verdammt nochmal - ist heute daran so verkehrt, dass irgendwelche wildgewordenen Kampflesben die Welt auf den Kopf stellen wollen?
Dadurch, dass man bei Männern heutzutage die Verweichlichung und Verweiblichung bis hin zur Homo@#$%ualität fördert und zwangsweise hinter jede männliche Wortform ein "Innen" anhängt erreicht man eigentlich gar nichts.
Wir leben in einer Welt, in der maskuline Emanzen jeden Mann als überflüssige Drone und potentiellen Triebtäter darstellen und in der Töchter sich härter und männlicher geben sollen als ihre Brüder (Töchter sollen mit Autos spielen, Söhne mit Puppen).
Noch einmal: Was ist am klassischen Prinzip verkehrt??
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Es muss endlich damit aufgehört werden, die jungen Menschen nach den @#$%istischen, soziokullturell konstruierten gesellschaftlichen Rollenverständnissen "Junge/Mann" "Mädchen/Frau" zu erziehen, dann hören diese unsäglichen Vorurteile und Klischees auch auf.
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@51
"ZITAT - Eben weil die große Mehrheit von Führungspositionen in Wirtschaft und Politik, in Gesellschaft und Kultur, Kunst und Wissenschaft und Religion ... von Männern besetzt sind, von Männern bedenkenlos, irrational mit Männern besetzt werden. - ZITAT"
Um einer Frauenquote Platz zu machen? Die ihrerseits Grundgesetztwidrig ist, weil Sie einen Unterschied zwischen den Gelschlechtern erzwingt? Eine Position muss von der dafür am Besten qualifizierten Person besetzt werden (unabhängig von Geschlecht, herkunft, Religion, Hautfarbe, Schuhgröße u.s.w.)
Das was Du hier schreibst ist einen Unterstellung, das Männer nur Männer einstellen... und das stimmt nicht. Es ist ein Irrglaube, dass dort wo Frauen unterrepräsentiert sind Sie auch automatisch benachteiligt werden!
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Das Problem sind doch eher die Vorurteile bzw rollenbilder die immer noch existieren. Ich habe die erfahrung gemacht, dass frau, sobald sie in Naturwissenschaften interessiert ist und vllt noch autos oder fußball mag , automatisch als aussenseiterin gilt. Aus dem Grund war meine schulzeit recht ...ich sage mal kompliziert. anstatt zu akzeptieren das es unterschiedlliche begabungen und interessen gibt wird man in der schule oft in eine bestimmte rolle gedrückt und wenn man sich nicht fügt ist man ein aussenseiter. ich habe mich nicht davon beeindrucken lassen.was auch an meiner , ich sage mal neutralen erziehung (autos und puppen zum spielen), liegt. aber das gilt nicht für jedes mädchen....
Mitlerweile bin ich dipl.-ing. Maschinenbau...währenbd meines studiums, wurde ich dann wieder mit diesen rollenverteilungen, wenn auch in einer anderen form, konfrontiert... immer wenn ich einem mann erzählt habe ich studiere maschinenbau kam "so siehst du aber gar nicht aus". ..also sehen alle maschinenbauerinen wie "Mansweiber" aus !? ich denke nicht...
was ich damit sagen will ist, es existieren die vorgefertigte rollenbilder in welche jungen und mädchen von anfang an durch ihre umgebung, nicht umbedingt die schule selbst oder die lehrer, aber das umfeld gelenkt werden. das ganze ist wahrscheinlich noch nicht mal ein bewusster prozess.aber man sollte schon in der schule versuchen dagegen zu wirken
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Unsere Tochter war eher von ihrer Art der Junge in der Familie , kein Baum zu hoch , kein See zu tief , Fußball, Kampfsportarten , Larp....( Rittertuniere ) usw usw., ihr Bruder passte eher in das Bild von der Art das Verhalten eines Mädchen zu haben , konzentriert , kreativ, , musisch, künstlerisch .sprachlich begabt usw. wir haben beide gelassen, sie konnten sein wie sie mochten. Ganz ihrer Art entsprechend wie vorgenannt wurde unser Sohn der "Streber "mit top Noten in der Naturwissenschaft und Sprache ,Abitur mit einzer Durchschnitt. Unsere Tochter eher lässig im Lernen !! A b e r aber halt s t o p nach einem Schulwechsel und a n d e r e n Lehrern kam Mathe im Abiturfach, sogar Biologie ...aber auch Sprachen lagen ihr, sie spricht vier und auch einzer Durchschnitt im Abitur. Beide Kinder haben eine Stufe übersprungen und studieren schon von Beginn an , nicht in ihrer Muttersprache, im nicht europäischen Ausland.
Nach allen Vorurteilen und Studien waren sie ja in ihrer Rolle ,durch ihre ganz persönliche Wesensart vertauscht und hätten eigentlich anders abschneiden müssen in der Schullaufbahn.als sie es taten , haben sie aber nicht . Sie haben ihre Wesensart ausleben dürfen , wenn auch nur privat , sind gegen den Strom geschwommen , haben viel Leid ertragen, Häme , Frust uvm.
Unsere Kinder und ihre Art waren also ganz gegen den Trend , anders als die in Studien ausgelobten Verhaltensmuster, wir haben ihre Talente akzeptiert ,gefördert, toleriert , einfach war es nicht gegen den
S t r o m zu schwimmen , ganz besonders dem "Strom" der Lehrerschaft . Nun heute liebt auch unser Sohn "Männersportarten"( liegt aber an seinen Studienfreunden und dem Studienland ) liebt aber eben auch kochen , schreiben , lesen, die Kunst , die Musik, sein Studium , seine zukünftige Frau findet das alles super an ihm.
Unsere Tochter mag noch immer die meisten Sportarten , wenn auch nur noch als Zuschauer, sie liebt Autos, Motorräder ,Musik, Theater, Kunst , Geschichte ,schöne Kleider ,nur das Kochen nein das mag sie nicht . Sie haben sich entwickelt mit ihren Macken, Kanten, Ecken , sind so wie sie sind tolle Menschen allen Vorurteilen , Tests , Prognosen usw. zum ..............ja zum was......!!!
U n d
Max.klingelbeutel kann ich dann auch nur ganz und gar zustimmen es trifft es auf den Punkt !!!
Heute
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Nr. 49 von beatrice_gross:
Mangel an Kraft kann durch Geräte und Maschinen ausgeglichen werden. Auch bei Männern. Denken Sie an die Erfindung der Waschmaschine oder Bohrmaschine oder Gabelstapler, Bagger, des Rades, des Staubsaugers .... Jede Frau und jeder Mann kann sich die Hilfe holen (oder eben erfinden), die sie und er brauchen. Dies zum Trost, beatrice. Ich frage bei "Kraftmangel" dann eben meinen kräftigen Schwiegersohn oder einen kräftigen, praktisch veranlagten Nachbarn! Mein Mann und mein Vater, als Beispiele, waren keine kräftigen und praktisch veranlagten Männer, mehr musisch und geistig ausgerichtet.
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Beitrag #19, der von Ihnen als 'Frauenversteher' kritisierte Beitrag #16 ist von einem Mädchen verfasst worden. Ja, ich bin weiblich, seit 19 Jahren schon XD.
Hier ist mein Punkt: Ich habe versucht geschlechtsneutral zu schreiben, nicht meine persönlichen Gefühle reinzuschmeißenund habe Frauen nicht exzessiv verteidigt- schon bin ich ein Mann! Hier wurde mal wieder ein Klischee bedient. Hätte ich in der ersten Person geschrieben und anstatt von generellen Spielplätzen zu sprechen, außschließlich von meinem gesprochen- wäre ich dann als Mädchen erkannt worden? Sogar über das Internet sieht man die Geschlechtsvorurteile. Gerade fühle ich mich gekränkt, und das nicht als Mädchen sondern als 'Mann', denn mir wurde sehr unhöflich das Wort abgeschnitten und mein Beitrag als 'der hat ja keine Ahnung wovon der redet, der ist ein Mann' abgestempelt. Und das in einem Blog, in dem gerade über Vorurteile geredet wird? Soweit ich mich erinnere wurde oben auch von Jungs gesprochen, die im Unterricht als 'hoffnungslose' Fälle abgestempelt werden...die Vorurteile liegen eben auf beiden Seiten!
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Beitrag #50 Du hast vollkommen Recht! Allerdings wurden diese Gesetze nicht von Frauen zu Lasten der Männer gemacht, sondern von einer besonderen Spezie von Männern, die ich Frauenversteher, Muttersöhnchen und Östrogenies nenne. Männer die sich für die Rechte der Frauen einsetzen. Männer die ihre Väter hassen, weil sie nicht da waren, als sie gebraucht wurden. Männer die auch ihre Mütter hassen, weil sie ihm nicht beibringen konnte, was es heißt ein Mann zu sein. Bei Frauen ist dieser Typus sehr beliebt, allerdings sobald sie Merken, dass sie keinen richtigen Mann haben, war es das mit der Beziehung und dich Geschichte wiederholt sich. Diese Spezie ist in gewissen Berufsgruppen anzutreffen, wie zum Beispiel Juristen, Gynäkologen, etc.
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es ist auch bekannte (in fortgeschritteneren wissenschaftlichen kreisen), dass das gehirn eben kein abgeschottetes system ist, dass sich in sich entwickelt. es wird von äußeren einflüßen geprägt. das würde bedeuten, das "weibliche" bzw. "männliche" denkstrukturen nicht biologisch sondern vor allem durch sozialisierung geprägt sind. das ist ein wichtiges thema, gerade wenn man einige der kommentare hier liest, die in ihrer kurzsichtigkeit bedenklich sind. dass in der frühkindlichen erziehung und in der schule solche komplexen prozesse im allgemeinen noch nicht relevant sind, zeigt doch gerade, dass wir das thema in einer breiteren öffentlichkeit ansprechen müssen, um uns in unserer entwicklung als gesellschaft voran zu bringen...
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