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Das kannst du nicht, du bist ein Mädchen

Di 26.Mai. 18:26

Mädchen können gut lesen. Dafür sind Jungs in technischen Belangen talentierter. So ist das nun mal und so muss es auch sein. Denn Mädchen und Jungs haben unterschiedliche Stärken und Schwächen.

Ein Junge wird in Englisch an die Tafel gerufen. Vokabelüberprüfung. Ihm fällt das erste Wort nicht ein. Die Lehrerin schüttelt den Kopf - Ist halt ein Junge - ihm fehlt das Talent für Fremdsprachen. Gehen Lehrer, Professoren und auch Eltern mit einem gewissen Grundverständnis an die Geschlechter heran und behindern so die individuellen Entfaltungsmöglichkeiten?

Geschlechtsspezifische Vorurteile und Stereotype beeinflussen einer aktuellen Studie zufolge den Bildungserfolg von Jungen und Mädchen. Das zeigte eine Auswertung der PISA-Studien von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung am Dienstag. Gegen Ende der Grundschulzeit erzielen Mädchen und Jungs in Mathematik noch die gleichen Ergebnisse. Mit 15 Jahren schneiden Jungs in fast allen untersuchten Ländern deutlich besser ab als Mädchen. Experten appellieren: "Diese Klischees müssen überwunden werden, weil sie Kinder und Jugendliche in ihrer Entfaltungsmöglichkeit behindern." Das müsse allerdings nicht nur in der Schule, sondern auch in der Familie und im sozialen Umfeld passieren.

Reden Sie mit: Glauben Sie, dass die Leistungsdifferenzen von Mädchen und Jungen "anerzogen" sind?

Kommentare1 - 30 von 190

  1. Jungen und Mädchen gehen an viele Aufgabenstellungen unterschiedlich heran - das macht es ja auch so interessant, in gemischten Teams zu arbeiten. Leistungsdifferenzen sind in vielen Fällen dem Ausbildungssystem und der spezifischen Leistungsmessung zu verdanken, wobei nicht zwingend Jungs besser abschneiden müssen. In der Tat werden Mädchen oft von "Jungenfächern" abgeschreckt - wenn es schon für einen Jungen nicht "sexy" ist in Mathematik gut zu sein kann es für ein Mädchen zum völligen sozialen "Aus" in der Schule führen...oder etwa nicht? An dieser Wahrnehmung und an der der LEhrer sollte man arbeiten...

    geri284 Gepostet von geri284 on Di 26.Mai. 18:36

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  2. Maan sollte doch einfach akzeptieren,das Mädchen und Jungen unterschiedlich sind und daraus das beste machen,zum Beispiel,jedem das Recht sich frei zu entfalten einreumen,so gut oder schlecht es jede Kann oder will.
    Maik_ha

    maik_ha Gepostet von maik_ha on Di 26.Mai. 18:51

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  3. Bestes Beispiel, dass diese Vorurteile nur teilweise wahr sind, ist das Leistungsniveau in reinen Maedchklassen. Ja, es stimmt, unter 100 Maedchen wird man weniger Mathe-Asse als unter 100 Jungs finden Es wird auch nicht helfen, Jungs gezielt mit Puppen und Maedchen gezielt mit Autos spielen zu lassen), aber jedes Kind ist ein Individuum und soll so behandelt und beurteilt werden. Ich nenne als Beispiele: Champollion, hat die Hieroglyphen bzw. die altaegyptische Sprache entziffert und Lise Meitner, gleichwertige Mitarbeiterin von O.Hahn (Atomspaltung) oder Marie Curie. Maedchen und Jungs sind gleichgut bis zur Pubertaet, dann haengt es sehr von ausseren Einfluessen ab, wie sich die Maedchen weiterentwickeln. Das "die heiratet ja doch mal" spukt in noch viel zu vielen Koepfen herum !

    monika120546 Gepostet von monika120546 on Di 26.Mai. 18:55

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  4. Bin selbst Lehrer und kenne diese Vorurteile teilweise gar nicht. Nebenbei bemerkt: Mein bester Schüler in Englisch ist ein Junge und mein bester Schüler in Mathe ist ein Mädchen. So viel zu Theorie und Praxis.

    julia.wego Gepostet von julia.wego on Di 26.Mai. 18:58

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  5. Das beginnt doch schon viel früher, nicht erst in der Schule. Wenn Jungs mit Puppen spielen möchten, ziehen die meisten Eltern sie sofort weg. Das darf er nicht. Nicht, dass er auf "falsche" Gedanken kommt. GEnauso ist es bei Mädchen, die mal etwas wilder sind. Das schickt sich für ein Mädchen aber gar nicht. Die müssen rosa Kleidchen tragen und ihre mütterlichen Eigenschaften schon recht früh trainieren. Finde das nicht gut. Kinder sollten "geschlechtsneutral" erzogen werden, nur so können sie ihre Talente wirklich umsetzen und werden nicht in eine Richtung gedrängt.

    margitrieser Gepostet von margitrieser on Di 26.Mai. 19:03

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  6. Stellenweiße merkt man die Unterschiede schon. Ich selber bin ein Mädchen und betreibe nunmal gerne Jungensport und das wird auch nicht so gerne gesehen. Zu dem macht es die Jungs auch fertig wenn sie gegen mich spielen sollen, dann kommen Kommentare wie z.B "Die kann das doch garnicht" und sowas kann auf dauer nervig werden. Also man sollte die Geschlechter nicht unterscheiden und versuchen alle gleich zu Behandeln.

    larissahelms Gepostet von larissahelms on Di 26.Mai. 19:46

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  7. ...entscheidend sind die Verhältnisse...Es wird zuwenig gefördert...und gefordert...Marie Curie ist gut...Radioactivity, discovered by madame curie...;-)

    manus67de Gepostet von manus67de on Di 26.Mai. 20:04

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  8. ...die Lehrer bereiten die Kinder nicht optimal vor...Die Eltern auch nicht...Warum sagt niemand unseren Kindern, was auf dieser Welt geschieht...so geht das jede Generation...Rationalität fehlt...

    manus67de Gepostet von manus67de on Di 26.Mai. 20:09

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  9. Beitrag #4 Ausnahmen bestätigen die Regel, Herr Lehrer! Schon lange ist bekannt, das Testosteron bestimmte Hirnareale beim Manne anders strukturiert, als es durch Östrogen bei den Frauen passiert. Hier bilden sich unterschiedliche Qualitäten heran. Die Gleichschaltung im Bildungswesen kotzt mich förmlich an, zumal für den Schulerfolg nur die Intelligenzformen maßgeblich sind, die Früher oder Später durch künstliche Intelligenz substituiert werden. Das was den Menschen tatsächlich Weiterentwickelt, wird nicht in der Schule gelehrt. Das Verbiegen der Geschlechter, was die Bundesregierung mit ihrem Gender Mainstream Modell über die Lehrer versucht, ist schlichtweg die Vergewaltigung der Geschlechter. Ohnehin sind die Jungen in deutschen Schulen ganz klar benachteiligt, gerade Lehrer bewerten überwiegend zugunsten des weiblichen Geschlechts, womit der Unterschied der Geschlechter in der Pisa-Studie, schon mit Abstrichen zu subsumieren ist.
    Eine Förderung die bereits im Kindergarten ansetzt, wie es in einigen anderen Ländern gelebt wird, gibt es hier zu Lande nicht. Im Vergleich zu gleichaltrigen Deutschen, sind die asiatischen Schüler in Mathematik bereits zwei Jahre weiter und selbst die russischen Schüler sind mindestens ein Jahr weiter. Wahrscheinlich liegt es daran, dass hier in Deutschland die Lehrer-Kultur derartige Vorzüge zum Nachteil des Bildungswesens genießt, deren absolute Unfähigkeit durch das Kultusministerium gekrönt wird. Aber nicht nur, das sie einige von ihnen ihr Unwesen treiben - nein - ihre üppige bemessene Freizeit leben sie auch noch in der Politik zum Schaden des gesamten Bildungswesens aus und zwingen die wenigen engagierten Lehrer in die Resignation, die ihr Lehramt noch als Berufung sehen.

    max_klingelbeutel Gepostet von max_klingelbeutel on Di 26.Mai. 20:23

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  10. Beitrag #4 Ausnahmen bestätigen die Regel, Herr Lehrer! Schon lange ist bekannt, das Testosteron bestimmte Hirnareale beim Manne anders strukturiert, als es durch Östrogen bei den Frauen passiert. Hier bilden sich unterschiedliche Qualitäten heran. Die Gleichschaltung im Bildungswesen kotzt mich förmlich an, zumal für den Schulerfolg nur die Intelligenzformen maßgeblich sind, die Früher oder Später durch künstliche Intelligenz substituiert werden. Das was den Menschen tatsächlich Weiterentwickelt, wird nicht in der Schule gelehrt. Das Verbiegen der Geschlechter, was die Bundesregierung mit ihrem Gender Mainstream Modell über die Lehrer versucht, ist schlichtweg die Vergewaltigung der Geschlechter. Ohnehin sind die Jungen in deutschen Schulen ganz klar benachteiligt, gerade Lehrer bewerten überwiegend zugunsten des weiblichen Geschlechts, womit der Unterschied der Geschlechter in der Pisa-Studie, schon mit Abstrichen zu subsumieren ist.
    Eine Förderung die bereits im Kindergarten ansetzt, wie es in einigen anderen Ländern gelebt wird, gibt es hier zu Lande nicht. Im Vergleich zu gleichaltrigen Deutschen, sind die asiatischen Schüler in Mathematik bereits zwei Jahre weiter und selbst die russischen Schüler sind mindestens ein Jahr weiter. Wahrscheinlich liegt es daran, dass hier in Deutschland die Lehrer-Kultur derartige Vorzüge zum Nachteil des Bildungswesens genießt, deren absolute Unfähigkeit durch das Kultusministerium gekrönt wird. Aber nicht nur, das sie einige von ihnen ihr Unwesen treiben - nein - ihre üppige bemessene Freizeit leben sie auch noch in der Politik zum Schaden des gesamten Bildungswesens aus und zwingen die wenigen engagierten Lehrer in die Resignation, die ihr Lehramt noch als Berufung sehen.

    max_klingelbeutel Gepostet von max_klingelbeutel on Di 26.Mai. 20:25

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  11. Es wird in meinen Augen viel zuwenig Wert auf die wirklichen Begabungen gelegt. Wenn ein Junge gut Nähen kann ist er ein Weichei, auch wenn es ihm Spaß macht. Wenn ein Mädchen gut an Motoren schrauben kann ist sie ein Mannweib. Was soll das denn? Ich finde dieses Geschlechtergetue ziemlich daneben. Die Begabungen sollten gefördert werden, unabhängig vom Geschlecht. Ich bin als Mädchen im Motorsportbereich immer noch ein Exot und werde belächelt. Mein Bruder ist dafür ein As in Farbzusammenstellungen und Inneneinrichtungen, eher etwas typisch weibliches. Und da ist er der totale Exot. Und warum? Weil wir keine Klischees bedienen.

    magicfire01 Gepostet von magicfire01 on Di 26.Mai. 21:31

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  12. Hallo magicfire01, Dir und Deinem Bruder viel Erfolg !!!

    monika120546 Gepostet von monika120546 on Di 26.Mai. 21:57

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  13. Muschen sind die besseren Menschen, ausdauernder, überlegter, liebenswürdiger. Im Grunde sind es doch die Kerle die das Problem haben ,die Stärken von Frauen anzuerkennen, Frauen stehen ihren Mann. Nicht nur Mami war eine tolle Frau, die Anderen sind es auch. Und hätten wir Männer mehr Mut zur Schwäche, wir würden uns besser fühlen. Frauen sind anders, und das ist prima so. Meine Verneigung vor dem Besten, was die Natur je hervorgebracht hat, die Frauen.

    silentsniper.50bmg Gepostet von silentsniper.50bmg on Di 26.Mai. 22:02

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  14. Die Gurkenzeit ist wieder da.Den sog.Reportern oder Experten greifen aus dem Nichts ein Thema/
    Schreiben nur Quatsch und werden von vielen geglaubt.Meiner nach wollen die doch nur die Leute
    anheizen und sehen wie die reagieren.Mach man weiter so

    willytwee Gepostet von willytwee on Di 26.Mai. 22:06

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  15. Geile Frage. Nein, glaube ich nicht. Möchte mal wissen wer den "Report" verfasst hat..

    zorrodaheim Gepostet von zorrodaheim on Di 26.Mai. 22:33

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  16. Nun, in den letzten Jahren wurde im Zuge der Gehirnforschung ja festgestellt, dass Frauen und Männer beim Denken teilweise unterschiedlichen Strukturen folgen. Allerdings sollte beachtet werden das 'unterschiedlich' keine Qualitätsbewertung ist. Es gibt keinerlei wissenschaftliche Anhaltspunkte (zumindest meines Wissens nach) das Jungs für Sprachen schlechter qualifiziert sind als Mädchen. Ich persönlich tendiere zu glauben, dass dies tatsächlich anerzogene Verhaltensweisen sind. Dabei müssen sie dem Lehrer oder der Bezugsperson gar nicht bewusst sein...das Ausschließen von Mädchen aus dem technischen Bereich geschieht meist ganz unbemerkt- die Jungs fangen an mit Auto-Quartetts zu spielen und über Einzelheiten in Autos zu lernen, was dann zu tiefergreifenden Unterhaltungen mit eventuell älteren Spielgefährten führt- so entwickelt sich ein fast 'intuitives' Interesse für Technik. Mädchen während dessen bekommen bereits auf dem Spielplatz keinen Zutritt zu solchen Unterhaltungen und sperren den entsprechenden Bereich sehr früh für sich selber ab. Außerdem ist es gesellschaftlich für Mädchen akzeptabler 'fleißige' Schüler zu sein, das heißt sie werden sich in lernintensiven Fächern wie Sprachen leichter zurechtfinden. Worum man sich jedoch mehr Gedanken machen sollte ist folgendes: Männer und Frauen mit identischen Qualifikationen erhalten unterschiedliche Löhne in fast 80% aller Unternehmen- ist das nicht bedeutsamer?

    montmorencey Gepostet von montmorencey on Mi 27.Mai. 02:41

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  17. Ich sah diese Thematik gestern bereits im FS erwähnt! Klingt wirklich nach Sauregurkenzeit, denn ich dachte, das Thema ist seit 50 Jahren vom Tisch. (Abgesehen jetzt, von der Ungleichbehandlung der Frauen in div. Jobs). Beitrag 9 und 11 jedoch hat den Nagel auf den Kopf getroffen! Trotzdem noch einpaar Zeilen mit der etwas geschraubten Redeweise von Flusshexen ;-)Anhand eines Beispiels aus der Realität möchte ich hier meinen Senf dazu geben: Gestern ging ich an einer KITA vorbei. Dort war ausgeschrieben, daß noch Plätze für 4 Kinder frei sind. Es wurde aber-oh Wunder-auch angegeben, WELCHES Geschlecht man sich wünscht. 3 Mädchen und einen Jungen!!!! Merken Sie was, liebe User??? Man definiert sich total über Studien. Ma legt willkürlich an, wie ein barockes Rosenbeet, wo sich, wie in jeder Monokultur, die Schädlinge breit machen können.Und das handhabt man seit Jahrzehnten. Was kommt dabei heraus? Empfindungsunfähigkeit. Sterilität. Das schnelle Reagieren, das Denken, das Entscheiden aus dem Bauch heraus, die natürliche Kreativität und die Neugier auf das andere Geschlecht wird systematisch aberzogen und gipfelt dann in Auswüchsen, wie alles Unnatürliche. Das, was die Natur um des Überlebens -und der Entwicklung willen nicht nur körperlich unterschiedlich gemacht hat, wird durch den Wahn eines für richtig empfundenen, künstlichen Systems, negiert. Hat sich dieses System bewährt? Man sehe sich um. Anhand der Unfähigkeit, wie Männer und Frauen in der Jetztzeit mtieinander größtenteils umgehen, den Scheidungsraten, sage ich: NEIN! Schafft die Nannys ab! Diese wandelnden, zensierten Bücher. Die Natur ist die beste Motivation und die geduldigste Erzieherin.Wenn die Geschlechter gleich gemacht werden (wenn auch nur psychisch) benötigen sie sich nciht mehr als naturgewollte Ergänzung und Förderung aneinander). Auch hier merken die Verantwortlichen nicht, mit welchen Kräften sie Raubbau treiben. Im Extremfall kann sich ein Mensch möglicherweise später nicht mehr über sein Geschlecht definieren. Und da fehlt dann auch der Antrieb zu geistiger Arbeit, künstlerischen Leistungen und Lebensfreude. Ich gehe sogar so weit, zu sagen, daß diese ewige Gleichmache zu einer Art geistiger Kastration führt!

    Zu Beitrag 16: In den Bayerischen Schulen werden sogenannte Mädchentätigkeiten auch Jungs angeboten. So dürfen Jungs in den ersten Klassen der Grundschule auch stricken, Knöpfe annähen, kochen usw. Ich finde das gut, und es schadet auch der späteren Geschlechter-Rolle nicht. Bedenklich allerdings finde ich, daß Frauen in der Gesellschaft für die Erziehung der Kinder dominant sind. Väter fehlen zu oft, haben zu wenig Kontakt zu Kindern. Die Lehrkräfte bestehen überwiegend aus Frauen. Das Thema wurde gesern im FS angesprochen und ich pflichte ihm vollkommen bei. Kinder benötigen sozialen und erzieherischen Kontakt zu beiden Geschlechtern.

    Grüße ins Netz
    Flusshexe

    flusshexe Gepostet von flusshexe on Mi 27.Mai. 09:03

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  18. Wenn wir alles glauben würden, was verbreitet wird, würde diese Vorraussage "mit einem Flair von Zigeunern", stimmen. Der einzige Unterschied besteht in der Tat, der Cromosome, alles andere ist an trainiert von unserem "super Umfeld". "Gedenkans@#$%", weil ich ein Mädchen bin und sogar sehr gerne! :-)

    ostwestwind47 Gepostet von ostwestwind47 on Mi 27.Mai. 09:27

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  19. Beitrag #16 Wieder einer der versucht, sich als Frauenversteher zu profilieren, als ob sich die Frauen nicht selbst für ihre Rechte einsetzen könnten. Sie sollten sich lieber um ihre Männlichkeit kümmern, statt das andere Lager zu verstärken. Es gibt Wesen, die zuviel Östrogen im Blut haben, manche kann man als Mann identifizieren, obwohl sie immer im Dunstkreis der Frauen anzutreffen sind, und sich wie diese Verhalten.

    Beitrag #17 Flusshexe ich schätze deinen gesunden Menschenverstand und deinen Durchblick. Deinem Beitrag kann ich nur Anerkennung zollen! :-)

    max_klingelbeutel Gepostet von max_klingelbeutel on Mi 27.Mai. 10:43

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  20. Ich halte es für ziemlich unsinnig in unserer Zeit noch Klischees zu hegen. Mädchen und Frauen müssen leisten wie Männer und wie Frauen zusammen. Was also sollten sie nicht können? Zeugen und extreme Gewichte stemmen - das ist aber auch alles und das ist ohnehin nicht ihre Aufgabe. Die Geschlechterteilung war von der Natur schon sehr klug gedacht, da man ja zur Kinderaufzucht unter schwierigen Bedingungen mindestens 2 leistungsfähige Personen benötigt, die meistmöglich austauschbar bzw. ersetzbar sein müssen. Mann und Frau müssen sich gegenseitig ersetzen können, damit der Nachwuchs überlebt, d.h. beide müssen meistmöglich die Fähigkeiten des jeweils anderen auch besitzen. Gut, zeugen, gebären und stillen sind nicht austauschbar, der Rest (mit Ausnahme extremer Gewichte) aber schon.
    In unserer aufgeklärten Zeit mit alleinerziehenden Vätern und Müttern, die auch noch in fast allen Berufen anzutreffen sind, dürften Klischees eigentlich keinen Platz mehr haben.
    Die Erziehung verkorkst den Menschen erzeugt Schablonendenken. Die Natur des Menschen kann nichts dafür.
    Tatsache und Forschungsergebnis ist, dass Jungs für ihre Entwicklung sehr davon profitieren, studieren zu dürfen, da sie vorher oftmals zu sehr mit Technik, Sport und freiem Spiel beschäftigt waren.
    Mädchen profitieren für ihre Entwicklung sehr stark davon, wenn man sie mit Technik vertraut macht, denn hier haben die meisten erziehungsbedingt erhebliche Lücken.
    Profitieren bedeutet in diesen Fällen (Jungs und Mädchen) eine Zunahme an geistiger Wendigkeit und vor allem an Selbstsicherheit.
    Im Schule, Lehre und Berufsleben sollten sich Mädchen nichts gefallen lassen. Gegen dumme Bemerkungen hat man sich deutlich zu wehren, auch mit fremder Hilfe, wenn es sein muss. Schleifen lassen darf man solche - diskriminierenden - Haltungen auf keinen Fall. Das gilt umgekehrt auch für Jungs.

    Ich hoffe auf eine moderne, gerechte und selbstbewusste Jugend

    vivianarascher Gepostet von vivianarascher on Mi 27.Mai. 11:20

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  21. Hallo, jeder hat mal versucht, ausprobiert, zum Schluss habe ich gemerkt, bin eine Frau, habe viel gelesen, kann schon ohne Anleitung das Fahrrad selber fertihg machen, wohl bemerkt ich habe nicht gerne mit Puppen gespielt, sondern mein Spielzeug war ein Auto, merkwürdig, ne. .Mathematik, Sport, Biologie,Englisch und Technisches Zeichnen waren bei mir die absoluten Renner und bin glücklich, ob Junge oder Mädchen, aber die Jungens passen sich eher bei den Mädchen an, Mädchen den Jungens, weil sie ihre Erfahrungen (Fähigkeiten) weitergeben. Interessant!!! Man kann vieles lernen, man muss nur Interesse daran haben, immer sagen ich kann es, und ihr werdet überrascht sein, das ist mir passiert, hab es geschafft!!!!! Hatte nie Langeweile, immer am Ball bleiben, probieren geht über studieren

    sylvia.mueller69 Gepostet von sylvia.mueller69 on Mi 27.Mai. 11:22

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  22. Was soll den so ein scheiß .Beide Geschlechter denken halt unterschiedlich ,und zwar zu dem vorteil ,den die Natur für sie vorgesehen hat .Es hat alles vor und nachteile ,aber darum ist keins weniger wert

    hotteonkel@rocketmail.com Gepostet von hotteonkel@rocketmail.com on Mi 27.Mai. 11:27

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  23. Beitrag #11: Ich kann dem nur sehr zustimmen! Man sollte die jeweiligen Begabungen des Kindes/Jugendlichen fördern, ohne darauf zu achten, ob es ein Mädchen oder ein Junge ist. Denn dies nennt man gleiche Bildungschancen. Ich werde im Herbst Translation studieren, weil ich ein Talent für Fremdsprachen habe. Ich weiß jetzt schon, dass ich in diesem Studiengang der totale Exot sein werde, da ja das Sprachenlernen eher dem weiblichen Geschlecht zugeordnet werden. Zusätzlich will ich noch Französisch als erste Fremdsprache wählen...ich bin mal gespannt, wie häufig ich mit Vorurteilen konfrontiert sein werde...

    danielschwarzkopf2000 Gepostet von danielschwarzkopf2000 on Mi 27.Mai. 11:30

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  24. Frauen gebären Menschen, Männer schaffen dafür Technik, Kultur und Zivilisationen weil sie evolutionsbedingt dafür geeignet sind - Imponiergehabe etc.. Sind wir mal ehrlich, so ist das nunmal. Das eine Geschlecht nicht ohne das andere. Männer und Frauen sind sehr unterschiedlich und das ist auch gut so und hat seinen Zweck. Ein Löffel ist keine Gabel und sollte auch nicht wie eine benutzt werden.

    einherjar333 Gepostet von einherjar333 on Mi 27.Mai. 11:34

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  25. Langweiliges Thema
    Unzählige male durchgekaut
    Lemmingartig treibt die Gesellschaft in den Abgrung

    lehri01 Gepostet von lehri01 on Mi 27.Mai. 11:35

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  26. Könnte es nicht auch einfach in manchen Fällen so sein, dass Mädels auf bestimmte Jungs-Sachen keinen Bock haben und umgekehrt???
    So gehts mir jedenfalls!!!! Ich hab einfach keinen Bock.....könnte es bestimmt genauso gut, wenn ich mich dafür überhaupt erstmal interessieren würde! ;)

    finchen000 Gepostet von finchen000 on Mi 27.Mai. 11:39

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  27. - Ich denke schon, dass es geschlechtsspezifisch ist. Aber auch individuell.
    Beispielsweise ist es nicht gerade glücklich, wenn eine Dame Maurerberuf lernt
    In vielen Dingen sind Frauen besser (Schreibmaschinenfinger). Während Männer
    sich halt in Berufen hervortun können, wo Muskeln gefragt sind.

    haralld Gepostet von haralld on Mi 27.Mai. 11:40

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  28. Beitrag 22, meinen Sie mich damit, dann haben Sie für mich einen Vogel, das können Sie garantiert nicht beweisen

    sylvia.mueller69 Gepostet von sylvia.mueller69 on Mi 27.Mai. 11:47

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  29. Brot und Spiele für die vulgäre Masse
    Man beschäftigt die vulgäre Masse mit vollidiotischen Themen
    Während gleichzeitig im Hintergrund eine Weltwährungsreform mit Komplettzusammenbruch vorbereitet wird

    lehri01 Gepostet von lehri01 on Mi 27.Mai. 11:49

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  30. Sommerloch, du bist dieses Jahr früh dran.
    Gab's nix besseres?

    a1bluemchen Gepostet von a1bluemchen on Mi 27.Mai. 11:51

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