Kinder statt Krise
Di 19.Mai. 11:21

Wenn schon keine Arbeit, dann wenigstens ein Kind. Das macht Sinn. Drehen wir doch das Rad der Zeit zurück. Die Frauen widmen sich wieder ihrer "eigentlichen Bestimmung", dem "Gebären". Die Männer gehen ihren Berufungen nach und bringen Geld für die Familie nach Hause.
"In der Krise wird die Erwerbstätigkeit erheblich sinken. Warum nutzen wir dies nicht familienpolitisch, indem sich junge Paare jetzt den Kinderwunsch erfüllen," schlug der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung, Ulrich Blum in einem Interview mit der BILD Zeitung vor. "Die Geburtenzahlen haben im letzten Jahr den zweitniedrigsten Stand nach Kriegsende erreicht."
Natürlich müsste "Vater Staat" das neue System unterstützen. Für denjenigen Elternteil, der weiterhin einen Arbeitsplatz habe, solle es einen verstärkten Kündigungsschutz geben. Das könne zusätzliche Sicherheit geben, den Partner "zur Babypause in der Krise" zu motivieren. Ein sinnvoller Ansatz, den der Wirtschaftsökonom da vorlegt.
Dennoch bleiben ein paar nicht unwesentliche Fragen offen. Mehr Kinder kosten mehr Geld - hat der kluge Ökonom auch daran gedacht? Wohin mit den Kindern, wenn die Kitas weiter streiken? Und sollten wir die Finanzkrise wirklich auf dem Rücken der Frauen austragen und das Rad der Zeit zurück drehen?
Zu 92:
*sich wegschmeiß vor Lachen* bitte unterdrück die Überkeit und mach weiter. Bitterböse Ironie zum Feierabend kommt supi gut an.
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@ dianchen1970
Jeder muss ums überleben kämpfen??
Na das ist ja wohl nur Ihre persönliche subjektive Sicht der Dinge!!
Ich weiß ja nicht was Ihr Mann arbeitet und was er verdient,aber das sich ein Millionär mehr Kinder leisten kann als ein Facharbeiter liegt in der Natur der Sache.Das war auch schon vor hundert Jahren so,mit Uhr einfach zurückdrehen ist es also nicht getan.
Weiß ja nicht was Sie gegen KiTa´s haben aber wir sind froh eine gute im Ort zu haben.Das schafft uns beruflich Freiraum.
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@ Sunrise
das ist nicht böse, das sind schlichtweg "Tatsachen", nur will es niemand sehen. Mit welchem Hochmut und Arroganz der Status "Mutter mit Kind" hier in der Gesellschaft hoch getragen wird. Welcher Affenzirkus um Kinder gemacht wird, sehe ich jedesmal wenn Elternabend ist. Ja Mutter ist die BESTE. Wenn sie zuschlägt, isses der Klapps auf den Po. Wenn der Vater nur die Hand hebt, isser gleich ein Schwerverbrecher. Tonnenschwere Autos werden schon wegen 2 Kindern bewegt, möglichst mit Namensaufkleber auf der Scheibe, für den kurzen Weg zur Schule.
Ämter werden zu Sozialburgen mit so schönen Titeln wie Gleichstellungsbeauftragte, die sich jedoch mehr um die Frauen kümmert. Schon kleine Jungs im Kindergarten lernen "stillzuhalten" während die Mädels sich immer das holen was sie wollen. Wenn dann der Junge sich über diese Ungerechtigkeit aufregt ( meist mit "Gewalt"
sind sie Sozial auffällig.
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Machen wir's wie die Natur es schon seit Jahrmillionen vormacht: kein Futter -keine Nachkommen! Erst mal müssen die potentiellen Eltern überleben und wenn sich die Ressourcen verbessert haben, kann man wieder an Kinder denken. Dazu brauchen Tiere nicht mal Intelligenz.
Ach ja....wir sind ja keine Tiere....
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@ jahrbuchigs
Haben Sie mein ironisches Augenzwinkern nicht gesehen?
Jaaaaaa Elternabend,megasupertoll....was da immer aufläuft.Ich könnt mich da immer wegschmeißen über den Stuss den manche Eltern da vortragen.
Fast alle Eltern glauben Grundsätzlich das ihr Kind über eine hohe Begabung verfügt und die Schule/der Lehrer einfach nicht in der Lage ist die selbige zu erkennen und individuell zu fördern.Damit werden immer die schlechten Noten erklärt und wenn das nicht mehr funktioniert muss das Kind halt ADS haben,Hauptsache man kann sich als Eltern rausreden und die Schuld woanders suchen.
Aber Sie haben Recht,es gibt genügend Möglichkeiten für Eltern.Die meisten bekommen aber ihren Arsch nicht hoch und jammern lieber.
Wir nehmen alles in Anspruch was bei uns so möglich ist.Dadurch kann meine Frau vier Tage die Woche arbeiten.Auch wenn hier alle Chefs immer gemeine blutsaugene Arschlöcher bezeichnet werden,der Chef meiner Frau ist da sehr flexibel.
Für ledige Mütter schauts dagegen schon bisschen schlechter aus,da darf man mal nix verschönen.
Allerdings kann die Gesellschaft in den wenigsten Fällen nichts dafür das eine Mutter alleinerziehend ist!
Man sollte sich vorher schon mal überlegen mit wem,wann und wo man mit jemanden...Hoppel-hoppel-Hase macht.
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@Margitriester: das meinst du doch ironisch, oder? wenn ja, danke für diesen beitrag, perfekt. wenn nein, dann gehts dir nicht mehr genz gut als frau und du solltest dich schnellstmöglich zum machoschwein umoperieren lassen!
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@sunrise_at_ro
ich denke shcon das irgendwie jeder ums überleben kämpfen muß. seit der wirtschaftskrise jammern doch auch die reichen das sie "nur" noch die hälfte geld haben wieso auch immer. und logisch das hier jeder seine meinung postet und nicht die gesamten republik zum besten gibt oder? hab auch nix dagegen das sich ein millionär mehr kinder leisten kann wenn sie denn dann auch machen.
mein mann ist lkw fahrer mit einem LÄCHERLICHEN grundgehalt von 900 brutto!!!!
gegen kitas an sich habe ich gar nichts. nur finde ich es nicht sinnvoll wenn eine erzieherin erlebt wie meine kinder die ersten gehversuche machen, sie mir sagt haben sie schon gesehen ihr kleines bekommt ein neues zähnchen, oder heute hat ihr kind zum ersten mama gesagt. tolle wurst, ich bin die mama ich will ein neues zähnchen entdecken und ich will sehen wie mein kind mit dem laufen beginnt und keinen bericht über die fortschritte der kindesentwicklung von fremden menschen erhalten! das ist das einzige was ich gegen kitas habe. sie sind gut und schön aber nicht jedermans sache und sie sollten nicht so schrecklich als non plus ultra verherrlicht werden. am ende werden einem kurz nach der geburt schon die kids abgenommen in ne kita gestopft und dein chef wartet schon mit dem diktiergerät im anschlag das du wieder im büro auf der matte stehst. hilft uns das wirklich weiter??? dann doch lieber ein rat an alle klugen frauen keine kinder zu bekommen.
und was den vorschlag des experten im allgemeinen angeht kann ich nur sagen das man damit auf die nase fallen wird wenn man ihn annimmt. mein arbeitsplatz wurde 2005 wegreformiert. 2004 wurde ich schwanger und dachte mir klasse da kann dich die reform mal kreuzweise........ und weils so schön war haben wir uns nochmal für ein brüderchen zum schwesterchen entschieden und tragen nun an den folgen dieser entscheidung indem wir unseren kindern kaum einen wunsch erfüllen können. uns geht es nicht um urlaub neues auto teure designerklamotten das hatten wir auch vorher nicht. unser auto hat bereits 26 jahre auf dem buckel und wir lieben es um nichts auf der welt würde ich mir nen neuwagen kaufen. solche dinge waren für mich "wichtig" vor meinen kindern. alle swas ich/wir wollen ist so leben zu können das ich nicht 2 drittel des montas mit nudeln auf dem tisch verbringen muß.
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Ob "Jedem das Seine" nun in Dachau oder Buchenwald gestanden hat, ist egal. Was nicht egal ist, ist Ihr "unbefangener" Umgang mit dieser Redewendung. Ähnlich sensibel wie Ihr Umgang mit Geschichte ist der Scharfsinn Ihrer Argumentation. Die BILD-Zeitung hat Ihnen zumindest voraus, dass sie bei Antisemitismus keinen Spaß kennt.
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und um auch gleich vorzubeugen:
nicht nur mein mann geht arbeiten auch ich gehe ein paar stunden im monat abends banken putzen. gehöre also nicht zu den jammernden müttern die nix außer kaffeeklatsch machen. mehr ist momentan aber nicht zu machen da wir über keine großeltern verfügen und die betreuung der kleinen längstens bis halb 2 am nachmittag gewährleistet ist in unserem dorf. und ich bin froh über diese kleine nebentätigkeit da sie uns gerade in diesem monat etwas aus der klemme hilft da mein mann seit mehr als 6 wochen im krankenstand ist und sein chef sich weigert ihm sein gehalt für den letzten monat zu bezahlen und das krankengeld noch nicht angelaufen ist weil auch dafür noch unterlagen vom chef fehlen.
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@ dianchen1970
Puh....schwierige Situation,die will ich jetzt mal nicht mit einem dummen Spruch abhandeln.
Ich weiß was Sie meinen.
Aber ohne Sie oder Ihre Situation zu kennen...LKW Fahrer war noch nie gut bezahlt.Und bitte bitte verstehen Sie mich jetzt nicht falsch oder reagieren Sie böse.
Ich habe auch den Führerschein Klasse CE und weiß wie schön LKW fahren sein kann,aber wenn wir mal ehrlich sind ist es ein stupider Job für einfach strukturierte.Das Navi sagt wo es hingeht,Tempomat rein und einfach nur das Lenkrad gerade halten.Die Woche auf der Autobahn verbringen und in irgendwelchen schlechten Raststätten noch schlechtere Currywürste essen.Dieser Job wird auch mit Masse von ausländischen Fahrern erledigt.
Sie können jetzt doch wirklich nicht erwarten das so ein Job megatoll bezahlt sein soll,dann wäre ja jeder Facharbeiter der was gelernt hat verarscht.
Mit so einem Job weiß ich doch das ich mir eigentlich ins Knie geschossen habe und niiiiieemals genügend Geld haben werde.
Genauso wenig kann ein Hilfsarbeiter vom Bau erwarten das er genügend Geld verdient um vier Kinder zu ernähren.
Das hat noch nie jemand bezahlt und wird auch in Zukunft niemand jehmals bezahlen.Dessen muss man sich einfach mal bewusst sein.
Nochmal,bitte nicht böse sein.Aber an der Situation das Sie zu wenig Geld für Familie haben ist nicht der böse Staat und die Gesellschaft schuld sondern mehr Ihre Berufswahl.
Ich glaube das Ihnen und Ihrer Famile mehr und schneller geholfen wäre wenn Sie sich um einen anderen Beruf umschauen würde.Ja ich weiß,das geht nicht von heut auf morgen und ich rede mich da leicht.Aber eines ist sicher,der jetzige Beruf Ihres Mannes garantiert Ihnen in Zukunft ein noch eher geringeres Einkommen als es jetzt bereits ist.Ganz ehrlich...Sie wissen das ich mit meinen Behauptungen nicht ganz unrecht habe und ich weiß das Sie in einer scheiß Situation sind.
Und die KiTa´s sind ja keine Erfindung vom Staat damit einem die Kinder geraubt werden können.Es waren doch die Eltern (wir auch) die mehr KiTa´s gefordert haben.
Und es bleibt doch Ihre Entscheidung ob Sie Ihr Kind zur KiTa geben oder sich selbst darum kümmern.Also diese Entscheidung kann Ihnen bei Gott keiner abnehmen.Seien Sie doch froh das Sie überhaupt diese Entscheidungsmöglichkeit haben.
Und Autos und Designerklamotten haben mich auch noch nie intersssiert.Ich könnte es mir leisten aber ich will nicht.
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naja Brummi Fahrer als einfach strukturiert bezeichnen,ganz schön arrogant,na solche Leute schreien wahrscheinlich als erstes wenn klopapier oder schampus im Regal fehlt...
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Diesen tollen Vorschlag hab ich auch von meiner Beraterin am Arbeitsamt bekommen. "Wenn Sie jetzt nichts finden, dann fangen Sie halt schon mal mit der Familienplanung an. Sie sind doch jetzt eigentlich schon im richtigen Alter." Mag stimmen. Ich bin 27.
Aber ich bin auch Single, kann meine Krankenkasse nicht bezahlen (kriege kein Harz 4, meine Eltern unterstützen mich) und es ist noch nicht wirklich was für mich in die Rentenkasse einbezahlt worden. Dazu kommt noch, dass ich aufgrund einer Krankheit keine Kinder bekommen kann.
Fangen wir jetzt wieder an wie im Mittelalter, wo der Wert einer Frau nach der Anzahl ihrer Kinder bemessen wurde und kinderlose nichts galten?
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@ egologic
Wissen Sie was mich dieses ganze Antisemitismus- und "Das darf man aber nicht sagen" Geschwätz interessiert??
Der Spruch ist ca 2000 Jahre alt und hing genau 7 Jahre am Tor von Buchenwald.
Für diese 7 Jahre des missbrauchs kann der Spruch nichts und ich übrigens auch nicht.Und das ewig gestrige gelaber was man sagen oder nicht sagen darf geht mir echt irgendwo vorbei...
Ich dürfte dann auch das Wort "Autobahn" auch nicht mehr verwenden weil es von den N.a.zi´s erfunden worden ist,oder?
Also machen Sie hier bitte keinen auf unnötige Geschichtsaufklärung und "befangen",dafür langt es bei Ihnen und der BILD-Zeitung dann doch nicht.
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@ pvoss22
Ja ich weiß,der Spruch musste ja kommen.Ist aber bezeichnend dafür wer und was sich inzwischen alles als "Hochqualifiziert" fühlt.
Ohne diese Berufsgruppe schlecht machen zu wollen...aber glauben Sie im ernst das man dafür Studieren muss.Genau aus diesem Grund war dieser Job noch nie wirklich gut bezahlt.
Zumindestens bin ich auch schon LKW gefahren und kann mitreden.
Ich hatte damals Zeit und hab mir paar Monate etwas Geld verdient.Wer davon leben muss ist echt arm dran.
Manche Dinge im Leben sind gemein und böse und keiner will sie gerne hören aber es ist halt mal so.
Toilettenfrau oder Putzfrau ist genauso wichtig,aber auch hier wird keiner davon eine Familie ernähren können.Verdienen doch schon die Facharbeiter zu wenig.
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...in Auschwitz steh am Tor-"Arbeit macht frei"...Damit ist jegliche Arbeit gemeint...?! Es steht ausser Frage, das mit dieser Gesellschaft etwas nicht stimmt...Mein geschätzter Herr sunrise-Sie geben hier wieder allerbeste ratschläge...
Im Gegensatz zu mir hätten Sie als schwer arbeitender Unternehmer doch gar nicht die Zeit so oft zu posten...oder stagniert die Branche??? Was mir auffällt, dasLKW fahrer und Hilfsarbeiter für sie ohne Chance und was für "einfach strukturierte" ist...Wer oder was befähigt Sie zu dieser elitären Grundeinstellung...Diese Mensche sind meistens(nicht immer) die ehrlichsten und geben am Meisten... Man darf nicht pauschalisieren-das sollten Sie doch aus unserer letzten unsäglichen Diskussion gelernt haben...?! Sie sind mir ja eigentlich(Füllwort) sympathisch-ich weiß nur noch nicht, wo ich Sie einordnen soll.Übrigens-die gute Nachricht. Ich steige ab Herbst auch ins Unternehmertum ein. Ist gar nicht so schwer-man muss es nur wollen
In diesem Sinne-allen eine gute Diskussion und jeder Standpunkt ist ein Mensch und damit beachtenswert!
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Ja Hallo Herr M@#$%,na da bin ich ja trotz allem gezänke schon fast bisschen froh Sie hier zu treffen.
Sie sind zwar Grundsätzlich andere Meinung und Lebensauffassung als ich aber das muss man respektieren.
Ich habe Ihnen doch schon ein paar Tagen gesagt das wir es zur Zeit eher ruhig laufen lassen.Einige sind auf Weiterbildung,andere bauen Überstunden ab und ich erledige den Bürokram den ich sonst nie machen würde.Natürlich lass ich mich dabei gerne von solchen diskussionen ablenken,besonders wenn Sie dabei sind.Aber keine Angst,es läuft alles gut,sonst wäre ich jetzt ganz wo anders zu Werke.
Ich weiß nicht ob man daraus unbedingt eine elitäre Grundeinstellung ableiten kann.Ich war mir auch klar dass meine Behauptung wie ein Kanister Benzin im Feuer einschlägt.Aber schönreden hat noch niemandem geholfen.Wenn jemand nicht wirklich Lust auf Verantwortung hat und ganz froh ist wenn er morgens in einen Betrieb kommt in dem ihm jemand sagt was er wo,wann und wie zu tun hat und keine höheren Ansprüche an sich oder sein Umfeld,bzw berufliche Entwicklung hat,der ist als Hilfsarbeiter mit Sicherheit gut bedient.Wem das langt und wer da nicht raus will...der mag es vielleicht einfach strukturiert.
Ich will da auch nichts pauschalisieren.Pauschalisiert werden solche Berufsgruppen doch durch die Entlohnung die die Gesellschaft, bzw der Kunde bereit ist dafür zu bezahlen.Und spätestens dort hört sich der verbale Streichelzoo auf.
Ich freue mich übrigens (ehrlich! ) das Sie ab Herbst eine Unternehmung starten wollen.Finde das bei jedem toll und bin mir sicher das Sie ab jetzt ganz anders motiviert morgens aufstehen.Ich glaube das tut Ihnen ganz gut.Wünsche Ihnen viel Glück!
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Prädestiniert, 100 mal geschrieben. Habe ich doch gut gelernt. Komme ich jetzt in´s Fernsehen?
Grüße ins Netz
Flusshexe
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falsche berufswahl ok möglich. aber die war dann schon vor 20 jahren falsch als keiner von uns wissen konnte was mal kommt. ich habe textilmaschinenführerin weberei gelernt, lehre zu ende, firma pleite, toll. von da an gings mit der weberei in good old germany nur noch abwärts keine chance mehr in dem job für mich was zu bekommen. abgeschlossene lehre mit der ich nix mehr anfangen kann. entscheidung ganz klar falsch! danach hatte ich meinen ersten erziehungsurlaub. während dieser zeit habe ich mich nicht auf den lorbeeren einer jungen mutter ausgeruht sondern meinen arsch erhoben und praktikas im büro gemacht und einen computerkurs belegt um am ende dann eine stelle im büro anzutreten. nebenbei bin ich auch noch in einer spielhalle als aufsicht arbeiten gegangen weil ich damals noch meine eltern in einem alter hatte wo sie sich um meinen sohn kümmern konnten. bis zu meiner momentanen elterneit habe ich verschiedene jobs gemacht und wenn es hoch kommt war ich in den jahren vielleicht mal ein halbes oder dreiviertel jahr arbeitslos. 1998/99 hatte ich sogar 3 jobs, ich ging den ganzen tag ins büro, fuhr abens einfach 70 kilometer um mir die nacht als spielhallenaufsicht um die ohren zu schlagen und an den wochenenden ging ich zum bedienen und in die spielhalle. alles nur um meine wohnung zu finanzieren und mich damals elleinerziehend mit meinem sohn über wasser zu halten. mein mann kommt aus thüringen hat ebenfalls eine lehre in der textilbranche absolviert und auch damit eine falsche entscheidung getroffen. wir sind seit 10 jahren zusammen und er hat eigentlich immer sein möglichstes getan was das arbeitsleben betrifft. er ist kein gelernter berufskraftfahrer hat aber auch kaum eine möglichkeit bei seiner schul- und ausbildung einen job an land zu ziehen mit dem es für uns finanziell besser aussehen wird. 2005 wurde er arbeitslos und wurde umgehend in tollen maßnahmen zur wiedereingliederung untergebracht. natürlich um aus der statistik raus zu fallen. am ende hatte er eben die chance auf den momentanen job und wir haben die gelegenheit beim schopf gepakct damit er arbeit hat. wie es aussieht kann er den job sowieso nicht länger machen weil er das scheuermann syndrom hat, sein chef ihn eigentlich nach celle versetzen möchte, was nicht geht weil er da im lkw übernachten müßte und der orthopäde ihm dies auch atestiert hat. auch jetzt seit er krank ist schauen wir uns nach einer geeigneten anderen stelle um. aber es sieht hier nicht gut aus. sämtliche firmen in unserer umgebung haben mindestens kurzarbeit und stellen gerade nicht ein. die situation ist mehr als bescheiden. und nun stellt sich die frage was ist /war noch alles falsch?
ich nehme ihnen nix krumm und bin auch nicht beleidigt lege hier schließlich mein halbes leben offen. klar jeder entscheidet selber haben wir auch getan aber wenn so ein thema zur diskussion steht kann man doch aus seinen erfahrungen berichten und so anderen die noch vor der selbigen stehen einen denkanstoß vermitteln oder nicht?
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*lach* jetzt kommt Leben in die Hütte.
Tatsache ist dass jetzt die Emanzen und die Machos grad ihren Privatkrieg ausfechten. Und das ist immer lustig, zumal zwar zwei zum Kindermachen gehören, das Kind danach aber überwiegend das "Problem" der Frauen ist. Jaja, es gibt wohl auch Ausnahmen. Bestimmt. Aber sie sind eher selten. Tatsache ist aber auch dass viele Frauen es sich nicht ausgesucht haben von dem Vater ihres Kindes sitzen gelassen zu werden. Und wenn dann nicht grad die Hausfrauenoma in unmittelbarer Nähe wohnt wird es eng.
@sunrise, Tag, da bin ich wieder. Ich weiß ja nicht in welcher Ecke die Mamis so viel Zeit in den Cafe`s verbringen, aber es scheint schön dort zu sein. In unserem Ort hetzen sich fast alle Mamis ab um ihr Kind nach der Arbeit rechtzeitig vom Kindergarten (bis 14.00 Uhr) abholen zu können, dieses Schauspiel wiederholt sich in der Schule ebenfalls. Und wie bereits schon mal festgestellt: Manchmal reichen schon h zu starre Betreuungszeiten der Lieben Kleinen und schon wird frau trotz mehrfacher Ausbidungen zur Toilettenputze. (Ich bin wahrscheinlich eine der wenigen Putzen mit mehreren Ausbildungen in der Kolonne gewesen, aber was tut frau nicht alles für Geld... ;o) )
Solange Familien in Gaststätten schief angesehen werden, Kondome nur mit 7% Mehrwertssteuer, Windeln aber mit 19% besteuert werden und Vermieter lieber 5 Kampfhunde als zwei Kinder im Haus haben ist die Diskussion um mehr Kinder ein bisschen lächerlich, oder? Zumal wenn keiner wirklich weiß wie die Zukunft aussehen soll. Solange sich die Einstellung Kindern gegenüber nicht wirklich ändert werden viele Frauen und Männer einfach Zeugungsverweigerung betreiben und das mit Recht. Und nein, ein Kind ist kein Weltuntergang, ich habe dadurch den Mut zum Umstellen meines ganzen Lebens gefunden und bin wenn auch nur mit mäßigem Erfolg mein eigener Chef. Das geht auch. Aber ein weiteres? Bin ich bekloppt?
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@ dianchen1970
Bin froh das Sie nicht sauer sind,ich habe Ihnen doch ziemlich starken Tabak gegeben.Sowas hört man sich nie gerne an,besonders nicht von wildfremden Leuten.
Aber was glaube ich ganz ganz wichtig ist,ist das Sie die (Ihre) Situation richtig erkannt haben.Das ist die Grundlage für weitere Entscheidungen.
Schlimm und verwerflich würde ich es finden wenn Ihnen alles egal wäre und die Schuld bei anderen suchen würden.
Das tun Sie aber nicht.Sie leben wirklich in einer scheiß Situation aber ich denke nicht aussichtslos.
Ich will Ihnen auch nicht irgendwelche schlauen Ratschläge an die Backe nageln,das steht mir nicht zu.Ich denke das Sie,auch wenn es momentan schlecht aussieht,auf dem richtigen Weg sind.Weiter so,nicht aufgeben!!!Wenn Sie nichts tun wird es nur noch schlimmer.
@ magicfire01
Ja in unserer Gegend ist es recht schön.Ich spreche auch von meinen subjektiven Wahrnehmungen und nicht von allen Mamas.
Unser Kindergarten hat bis 17.00 auf.Bei 14.00 hätten wir auch ein Problem.
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hab das ja vorhin halbwegs erwähnt: hab mich fast 15 jahre erfolgreich gegen weiteren nachwuchs "gewehrt". aber dann kams halt nun mal anders und mit dieser entsfheidung muß ich bis zum ende meiner tage eben leben. aber ich finde es eben schwachsinnig die momentane situation in deutschland dafür zu nutzen um kinderlose mit fadenscheinigen versprechungen zum kinderkriegen zu ködern. meine letzte arbeitsstelle war beim guten vater staat und wenn mir als ich 96 den job angetreten habe jemand gesagt hätte das meine arbeitsstelle wegreformiert wird hätte ich das nie geglaubt. aber so ist das leben und nun geh ich putzen bin mir dafür nicht zu schade macht ja auch spaß. und wenn ich könnte würde ich sogar noch mehr tun aber das geht halt im moment einfach nicht.
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@ dianchen1970
Denke das sich nach allen mehr oder weniger sinnvollen Beiträgen zeigt das es nicht einen Wirtschaftsidioten braucht um Kinder in die Welt zu setzen.Das ist immer noch eine Entscheidung die zwei erwachsene Menschen ein Leben lang tragen müssen.Da kann man auch nicht immer die schlechten Umstände oder sonst was dafür verantwortlich machen wenn es nicht so funktioniert wie man es gerne hätte.
Unsere Kleine war auch nicht geplant,jetzt sind wir froh das wir sie haben.Ab da haben wir unser leben halt bisschen anders ausgerichtet.
Es ist jetzt anders aber sicher nicht schlechter.Bin mir auch sicher das wir mit der Kleinen noch einige Hoch- und Tiefs in der Wirtschaft erleben werden bis sie erwachsen ist,aber das ist uns Wurscht.
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und den leuten die meinten es gäbe immer arbeit man muß sich nur umsehen kann ich bedingt zustimmen. ist größten teils ne einstellungssache ganz klar. ich als frau habe schon dachböden isoliert und böden verlegt, fenster gesetzt, alarmanlagen eingebaut, trockenbauarbeiten jeglicher art erledigt.......... ja ja ich bin mir für nix zu schade und ein kleines multitalent
lmw
und trotzdem hab ich momentan eine beschissene situation!!
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Ich hätte gerne Kinder, sehe auch keine Krise. Aber ich will micch nicht zu einer Partnerschaft drängen lassen. Eher würde zu mir eine Familiensituation passen, die als Freundschaftlich angesehen wird. Aber da jemanden zu finden der in etwa so denkt ist sehr schwer. Ich liebe Kinder-überalles, aber ein Partner direkt an meiner Seite-heile Welt spielend, wenn ich es für mich nicht passend finde ist auch nichts. Ich hoffe mir begegnet mal der ,,gute Freund,, der mich versteht und jeder trotzdem sein Glück findetz-ohne von der Gesellschaft versprottet zu werden, bloß weil man seine ! Familie strukturiert wie man es eben möchte...Sollte jemand Interesse an meiner Meinung haben, darf er sich gerne melden. Ich persönlich habe Lust auf eine Familie, egal ob wir eine Krise haben.Krisen haben in meinen Augen die, die den Hals nicht voll genug bekommen. Ich lebe so neutral undliebe mein Leben, aber dem Staat oder dem Tierheim will ich meinen Besitz später auch nicht zukommen lassen....Barbara
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81. c_manolio
Was für ein Blödsinn!
Alle arbeitslosen Männer übernehmen die Rollen der Putzfrauen, Altenpflegerinnen, Bardamen usw, während wir Frauen uns wieder auf unsere Gebärfunktion besinnen????? Für wen oder was bitte schön? Für eine Gesellschaft, die außer sich darüber zu beklagen, dass sie den schon geborenen Kindern gegenüber die Verpflichtung hat, zumindest das Leben so zu erhalten in dem Rahmen, dass das Kind es noch zu einem warmen Mittagessen in der Arche schafft, ansonsten gesellschaftlich und bildungsmäßig ausgeschlossen wird mit dem Argument: wer Hartz 4 kassiert kann nur faul, dumm, ein Raucher und ein Trinker sein und dessen Kinder interessieren nicht, weil sie nicht konsumieren dürfen bei allen Markenartikelherstellern? Für eine Gesellschaft die trotz aller Errungenschaften, es nicht schafft den Kindern in diesem Land das "Kindsein" mit allen Vor-und Nachteilen für die Erwachsenen zu ermöglichen und statt dessen zulässt, dass Kindergärten aus Wohngebieten herausgeklagt werden nach dem Motto:"Lieber eine Autobahn vor der Haustür, aber auf keinen Fall eine Schule oder einen Kindergarten!"?
Das ist schon traurig , was aus Deutschland geworden ist.
Wäre in der DDR undenkbar gewesen. In der DDR wurde viel mehr für Kinder getan als hierzulande.
Die Entscheidung zum Kind fällen nun einmal die Eltern,die im übrigen ein Teil dieser Gesellschaft sind und sich in vielen Fällen zurecht darüber beklagen, dass sie ansonsten ziemlich im Stich gelassen werden. Viele der Kommentare zeigen, wie schnell man mit Vorurteilen hierzulande ist.
Aufgabe dieses Staates wäre es, dafür Sorge zu tragen dass alle Kinder unabhängig vom Sozialstatus der Eltern die gleichen Chancen auf Bildung und ein kindgerechtes Leben haben. Dann hätte man zumindest schon einmal die Rahmenbedingungen für "mehr Kinder"!!!! geschaffen.
Und hier bin ich ganz Ihrer Meinung.
Was nutzt es denn wenn ich heute noch 2.000 zur Verfügung habe und irgendeine Managerfehlentscheidung dafür sorgt, dass mir in 4 Jahren nur noch das Nötigste auf Kosten der Gesellschaft zukommt. Bestraft werden dann meine Kinder, die sich plötzlich Hartz4 Empfänger nennen dürfen, während sich vermutlich Herr Manager in irgendeiner Fernsehsendung darüber aufregt, dass Leute, unabhängig ob Mann oder Frau, ohne Arbeit auf Kosten der Gesellschaft Kinder in die Welt setzen. Vielleicht kommt demnächst noch jemand auf die Idee, den Frauen das Arbeiten grundsätzlich zu verbieten, damit man Männern keinen Arbeitsplatz wegnimmt. Und WIR beklagen uns über die Sitten in anderen Ländern und spielen die Empörten! Prost Mahlzeit! Im Übrigen: das wird nicht die letzte Krise in diesem Land sein, spannend ist nur die Frage nach dem Verursacher!
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96.zu 88.: Gepostet von yvonne_pf
Komisch das solche "Vorschläge" auf Wertbesinnung immer kurz vor der Wahl kommen (als wenn diese ohne Krise ganz schlecht sind).
Mir zeigt das nur die Hilflosigkeit dieser "Wirtschaftsforscher" im Umgang mit Krisensituationen (die sie ja auch nicht haben kommen sehen).
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ich schon Ich habe die Krise kommen sehen, was habe ich zu meinem ExMann immer gesagt : wer weiß noch kommt
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Kinder und Bedingungsloses Grundeinkommen, dann kann die Zukunft kommen. www.grundeinkommen2009.eu
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121.81. c_manolio
Was für ein Blödsinn!
Alle arbeitslosen Männer übernehmen die Rollen der Putzfrauen, Altenpflegerinnen, Bardamen usw, während wir Frauen uns wieder auf unsere Gebärfunktion besinnen????? Für wen oder was bitte schön? Für eine Gesellschaft, die außer sich darüber zu beklagen, dass sie den schon geborenen Kindern gegenüber die Verpflichtung hat, zumindest das Leben so zu erhalten in dem Rahmen, dass das Kind es noch zu einem warmen Mittagessen in der Arche schafft, ansonsten gesellschaftlich und bildungsmäßig ausgeschlossen wird mit dem Argument: wer Hartz 4 kassiert kann nur faul, dumm, ein Raucher und ein Trinker sein und dessen Kinder interessieren nicht, weil sie nicht konsumieren dürfen bei allen Markenartikelherstellern? Für eine Gesellschaft die trotz aller Errungenschaften, es nicht schafft den Kindern in diesem Land das "Kindsein" mit allen Vor-und Nachteilen für die Erwachsenen zu ermöglichen und statt dessen zulässt, dass Kindergärten aus Wohngebieten herausgeklagt werden nach dem Motto:"Lieber eine Autobahn vor der Haustür, aber auf keinen Fall eine Schule oder einen Kindergarten!"?
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Das ist schon traurig , was aus Deutschland geworden ist.
Wäre in der DDR undenkbar gewesen. In der DDR wurde viel mehr für Kinder getan als hierzulande.
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Die Entscheidung zum Kind fällen nun einmal die Eltern,die im übrigen ein Teil dieser Gesellschaft sind und sich in vielen Fällen zurecht darüber beklagen, dass sie ansonsten ziemlich im Stich gelassen werden. Viele der Kommentare zeigen, wie schnell man mit Vorurteilen hierzulande ist.
Aufgabe dieses Staates wäre es, dafür Sorge zu tragen dass alle Kinder unabhängig vom Sozialstatus der Eltern die gleichen Chancen auf Bildung und ein kindgerechtes Leben haben. Dann hätte man zumindest schon einmal die Rahmenbedingungen für "mehr Kinder"!!!! geschaffen.
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Und hier bin ich ganz Ihrer Meinung.
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Was nutzt es denn wenn ich heute noch 2.000 zur Verfügung habe und irgendeine Managerfehlentscheidung dafür sorgt, dass mir in 4 Jahren nur noch das Nötigste auf Kosten der Gesellschaft zukommt. Bestraft werden dann meine Kinder, die sich plötzlich Hartz4 Empfänger nennen dürfen, während sich vermutlich Herr Manager in irgendeiner Fernsehsendung darüber aufregt, dass Leute, unabhängig ob Mann oder Frau, ohne Arbeit auf Kosten der Gesellschaft Kinder in die Welt setzen. Vielleicht kommt demnächst noch jemand auf die Idee, den Frauen das Arbeiten grundsätzlich zu verbieten, damit man Männern keinen Arbeitsplatz wegnimmt. Und WIR beklagen uns über die Sitten in anderen Ländern und spielen die Empörten! Prost Mahlzeit! Im Übrigen: das wird nicht die letzte Krise in diesem Land sein, spannend ist nur die Frage nach dem Verursacher!
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123. schwerinerb
Kinder und Bedingungsloses Grundeinkommen, dann kann die Zukunft kommen. www.grundeinkommen2009.eu
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Danke für diesen Link
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@sunris:-9 Verstehe. Danke nochmal und ne schöne Zeit
Werd ne weile nicht on sein, da wirklich schon mit Vorbereitung anfange mit zukünftigem Geschäftspartner!!!Man hört sich...
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