Sie wollten doch bestimmt schon immer den Rest Ihres Lebens in Indien verbringen? Oder wie wäre es mit Bangladesch? Und Ihre Familie? Rumänien soll ein sehr kinderfreundliches Land sein und ausgesprochen schön. Was wie ein zynischer Witz erscheint, war für Mitarbeiter der Firma Carreman in Frankreich bittere Realität. Die Firma unterbreitete Ihnen tatsächlich folgendes Angebot: Wer den Job verliert, kann in Indien künftig für 69 Euro im Monat weiterbeschäftigt werden. Selbstverständlich ohne die deutschen Sozialleistungen. Sechs-Tage-Woche vorausgesetzt. 13. Monatsgehalt gestrichen.
In Zeiten wie diesen kommen eben nur jene weiter, die flexibel sind. "Alles für die Firma" lautet die Devise. Denn, wer seinen Arbeitsplatz nicht verliert, müsse dafür eben auch etwas in Kauf nehmen. In Elsass bot ein Maschinenbauer seinen Mitarbeitern an, sie in Rumänien für 110 Euro im Monat weiter zu beschäftigen. Ein anderes Unternehmen machte den Angestellten das Angebot, künftig für 230 Euro in der Türkei zu arbeiten.
Das Gesetz verpflichte den Arbeitgeber, bei Umstrukturierungen mit Stellenabbau eine Weiterbeschäftigung an einem anderen Standort anzubieten.
Reden Sie mit: Ist das Gesetz sinnvoll? Wo liegen die Grenzen? Würden Sie eine Weiterbeschäftigung in Dritte-Welt-Land in Erwägung ziehen?



juhu indien ich kommmmmmmmme !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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@derdealervomdorf
da gebe ich dir voll und ganz recht.
Wir müssen sparen koste es was es wolle. Sonst sind wir nicht mehr konkurrenzfähig.
jetzt wollen schon einige hier in Deutschland den Kommunismus einführen und niemand sagt was.
In solch schlechten Zeiten müssen wir uns alles zurücknehmen.
Die Märkte werden sich selbst bereinigen.
Aber zu aller erst gilt es nun Märkte weiter zu deregulieren und Handelshemmnisse abzubauen um ein freies Spiel der Kräfte zu gewährleisten.
ihr könnt sicher sein, dass die Manager ihre Lektion gelernt haben.
Wir können auch keinen Schuldenberg für die nachfolgenden Generationen hinterlassen.
somit müssen wir bei den grössten Posten sparen. d.h. massive Kürzung der Renten und Sozialleistungen, und eine
Umschichtung von unten nach oben, weil nur dort die Menschen sitzen die investieren und Arbeitsplätze schaffen.
Wenn es den Reichen gut geht, wird es allen anderen auch gut gehen.
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@ fbeinfo
Joi,mit Ihrem letzten Satz machen Sie sich hier keine Freunde.
Da beginnt nämlich die Raffgier und der Neid der kleinen Leute die solche Eigenschaften eigentlich immer gerne den Reichen unterstellen weil sich diejenigen in ihrer kleinen Gedankenwelt einfach nicht vorstellen können wie jemand "reich" (sehr relativ) sein kann ohne die arme Arbeiterschaft auszubeuten.
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An Beitraege 272 und 273: Wenn die "Reichen" ein soziales Gewissen haben (haetten), gebe ich Ihnen recht. Sowas kommt vor (Fuggerei, Wohnsiedlungen Krupp, Bosch als Beispiele). Leider kommt es zu selten vor, ist haeufig nur Lippenbekenntnis. Auf der anderen Seite haben viele Gewerkschaften lange Jahre nur den Vorteil der eigenen, arbeitsplatzbesitzenden Mitglieder im Auge gehabt, anstatt an die Konsequenzen fuer Arbeitslose und die allgemeine Wirtschaft zu denken. Dass es (viel zu viele) Sozialschmarotzer gibt, stimmt auch, NUR: die vielen "Anstaendigen", die sich nicht zu Wort melden und die unverschuldet in Not geraten sind, muessen jetzt das ausbaden, was vorherige Regierungen unnuetz ausgegeben habe. Waeren die Einzahlungen - auch als Generationenvertrag - NUR auf Rente begrenzt worden, waere der Saeckel heute nicht so leer !!! Klar muessen wir sparen, uns auf das Notwendige beschraenken, lernen, dass Konsum nicht alles ist, ABER: dann bitte fuer alle!!!
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Das muss ich dem Staat auch vorwerfen...Für Wahlgeschenke und sozialen Luxus wurde hier auf Kosten aller eine Märchenlandschaft geschaffen.Hintenrum wurde das ganze dann wieder durch irrwitzige Steuergesetze und gesetzliche Regelungen beschnitten.
Vorne rum geben und sich großkotzig auf die Schulter klopfen lassen und hinten rum alles so kompliziert machen das sich keine Sau mehr auskennt.
Hab heute auf der Seite vom Ministerium für Soziales und Arbeit was über eine "Feuerzeugverordnung" gelesen.Was es bei uns nicht alles an bürokratischen Mist gibt.
Kein Mensch versteht warum wir 20 Jahre nach der Wiedervereinigung noch einen Solidarbeitrag zahlen der zu Beginn eigentlich nur für ein paar Jahre angedacht war.
Und warum kann der Bezug von Hartz4 nicht zeitlich begrenzt sein?Keine solide wirtschaftende Versicherung würde so einen Mist anbieten bei der die Leistungen die einnahmen durch die Versicherten weit übersteigen.Das ist betriebswirtschaftlicher Selbstmord und asozial gegenüber unseren Kindern die den Mist als Schulden vererbt bekommen.
Und der völlig normale Facharbeiter,verheiratet mit Kind,der bis in die Ära Kohl diesen ganzen Mist erwirtschaftet hat ist inzwischen selbst zum Sozialfall geworden.Also wendet man sich den nächsten zu bei denen noch was zu holen ist,den scheinbar Reichen.
Was ist wenn dort auch nichts mehr zu holen ist oder die selbigen die Schnautze voll haben und ins Ausland gehen?
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@ sunrise_at_ro Ich hoffe, Sie haben bald die Schnauze (Schnautze findet man im Duden nicht) voll und gehen in's Ausland, egal ob Sie sich zu den "Reichen" zugehörig fühlen oder nicht. Es ist mir auch nicht klar, was Sie unter "Reichen" verstanden wissen wollen. Wenn man es materiell betrachtet, sind sie möglicherweise dazu zu zählen, geistig betrachtet sind Sie wohl eher ein Minderbemittelter. Ich zweifle nach wie vor an, dass Sie ein erfolgreicher Unternehmer sind. Dagegen spricht Ihre z. T. vulgäre Ausdrucksweise und dürftige Rechtschreibung. Sie geben hier sicher nur Ihre Wünsche und Sehnsüchte bekannt. Sie sind ein armes Würstchen!
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@altergermane:
Sie möchten also, daß Sunrise mit seiner Firma ins Ausland geht und dadurch ein paar Deutsche ihren Arbeitsplatz verlieren? Denken Sie doch bitte das nächste mal vorher nach!
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@ karotist38 Solche Spinner wie sunrise braucht's in Deutschland nicht! Diese Person hat doch sowieso kein Unternehmen und damit auch keinen Arbeitsplätze, die durch seinen Weggang verloren gehen könnten.
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@ alter germane
Ich weiß ja nicht was Sie für ein kleines armes Würstchen sind aber wie schon gesagt geht es mir am Ar... vorbei was Sie denken.(Pfui wie vulgär von mir)
Haben Sie eigentlich irgendwas Sachliches zum Thema beigetragen oder sind Sie nur zum Dummschwätzen hier??Dann gehen Sie doch besser raus in den Park und füttern die Tauben.
Reich ist für mein Verständnis schon derjenige der keine Schulden auf der Bank und ein Dach über dem Kopf hat und sich auch am Monatsende noch den Kühlschrank voll machen kann ohne aufs Geld schauen zu müssen.
Diese Einstellung wurde mir hier schon als materialistisches Denken ausgelegt.
Ich habe einen etwas aufgebohrten Handwerksbetrieb in dem von der Putzfrau bis zum Facharbeiter jeder sein Geld verdient.
Ob ich erfolgreich bin oder nicht können Sie überhaupt nicht beurteilen,dazu sind Sie vielleicht ein etwas zu "alter Germane".Die Entscheidung ob ich mir was leisten kann oder nicht steht allein mir zu und keinem Besserschwätzer wie Ihnen der zum Thema eigentlich bis jetzt absolut gar nichts beigetragen hat.
In welche Ecke von Labertasche ich Sie stecken soll ist mir bis jetzt auch unklar.
Wissen Sie,auf meinem Schreibtisch stehen zwei Monitore,einer davon nur fürs Internet,und es macht mir teilweise Freude wenn ich zwischendurch wieder mal so einen sinnfreien Stuss wie den Ihren lesen kann.
Ich kann darüber lächeln weil aus meiner Sicht sind Sie nämlich das arme kleine Würstchen.
Und um noch vulgärer zu werden...Ein kleiner unwichtiger Hirndübel der vormittags um 10.50 im Duden nachschaut ob man Schnauze oder Schnautze schreibt.Damit haben Sie der Gesellschaft und allen die hier mehr oder weniger geistreich ihre Meinung vertreten haben einen super Dienst erwiesen,Sie können sich loben.
Gegenfrage:Mit was verdienen Sie sich eigentlich Ihr Geld???
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@ sunrise_at_ro:
Na Gott sei DanK! Dann bin ich wenigstens nach Ihrem Verständnis reich und mein Geld verdiene ich täglich durch ehrliche Arbeit als Angestellter und ich bin froh, dass ich es dabei nicht mit solchen arrogante Mitbürgern, wie Sie es nach meiner Einschätzung sind, zu tun habe.
Und was heißt hier überhaupt Gegenfrage. Eine Gegenfrage kann man doch nur auf eine Frage hin stellen. In meinem Kommentar sehe keine von mir formulierte Frage, also was soll das?
Im Übrigen muss ich nicht erst im Duden nachschauen um herauszufinden, ob da "Schnautze" zu finden ist. Mit durchschnittlicher Allgemeinbildung weiß man das auch so. Es war eigentlich auch nur als höfliche Aufforderung an Sie gedacht, sich dieses Werkes ab und an zu bedienen. Beim Lesen Ihrer Kommentare fiel mir halt auf, dass Sie bezüglich der Rechtschreibung Nachholebedarf haben.
Die mir von Ihnen verliehen Titel Dummschwätzer, Besserschwätzer, Labertasche und unwichtiger Hirndübel nehme ich gern an. Wenn man weiß, von welch einer Person sie kommen, kann man nur als Lob betrachten. Vielen Dank!
Leider gibt es bei mir in der näheren Umgebung keinen Park, in den ich mal schnell gehen könnte und zum Tauben füttern würde ich das sowieso nicht tun, ich kann Tauben nämlich nicht leiden. Außerdem ist es vielerorts auch bei Starfe verboten, diese Tiere zu füttern.
Ich hoffe, dass ich Sie mit meinem Kommentar zum lächeln gebracht habe, wenngleich es mir lieber wäre, wenn Sie es schaffen würden, über Ihren geschriebenen Stuss herzhaft zu lachen.
"Die Entscheidung ob ich mir was leisten kann oder nicht steht allein mir zu ..." Sorry, aber ich kann damit nichts anfangen. dazu habe ich keinen Kommentar abgegeben. So wie Sie es schreiben, klingt es aber so, als hätte ich Ihnen da etwas unterstellt. Vielleicht können Sie das ja erklären, so, dass ich das auch verstehe.
Noch etwas, in meinem Büro stehen vier Monitore und die sind sogar mit PC's verbunden und auch am Stromnetz sind sie angeschlossen. Bin ich da jetzt reicher als Sie?
Herzliche Grüße und einen schönen Abend!
In froher Erwartung eines sinnvollen Kommentars (ich schau morgen gegen 10.45 mal nach, weil ich da gerade 15 min Pause haben werde)
Alter Germane
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Ich fühle mich hiermit belehrt!
Als alter Germane kennen Sie bestimmt die Metapher, "Was juckt es die deutsche Eiche wenn sich eine Sau an ihr reibt"
So ungefähr ergeht es mir mit Ihren Anmerkungen.
Und mit meiner Arroganz lebe ich sehr gut und gerne,schön das sie durch Sie wieder mal Bestätigung fand.
Angestellter mit gleich vier Monitoren auf dem Tisch...Ich staune nur noch....Sie scheinen ja ein richtiger Senkrechtstarter zu sein.So richtig knallhart mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld und jeden Tag Pause ab 10.45...Da bleibt mir echt die Spucke weg.Sie sind auch bestimmt oberschweinewichtig in Ihrem Betrieb!
Übrigens,man schreibt "Strafe" und nicht "Starfe" (siehe Ihr Text oben).Und es heißt auch "Nachholbedarf" und nicht "Nachholebedarf" Das sollte man mit durchschnittlicher Allgemeinbildung wissen.
Also Herr Schullehrer....Ich wünsche Ihnen auch noch einen schönen Abend.
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@ sunrise_at_ro:
Sind Sie die Sau oder die Eiche?
Also die vier Monitore stehen in meinem Büro auf verschiedenen Tischen. Mein Schreibtisch ist nicht so groß, dass alle vier darauf Platz hätten. Ich bin in der IT-Branche tätig und benötige diese zur Systemüberwachung, nicht dass Sie denken, die stehen nur zur Repräsentation herum. Ein Senkrechtstarter bin ich nicht, ich musste mir meine Position und Anerkennung relativ hart erarbeiten. Ich bin ein Quereinsteiger und musste mich nach dem Zusammenbruch der DDR und Wegfall meines Arbeitsplatzes nach Alternativen umsehen. Von Nutzen war mir dabei mein Hochschulstudium, welches ich in der DDR absolvieren durfte.
"Oberschweinewichtig" bin ich sicher nicht, jeder ist ersetzbar. Das gilt auch für Sie und so richtig vermisst werden Sie wohl auch nicht, wenn Sie mal nicht mehr sind. Aber wichtig ist meine Arbeit schon, sonst würde ich auch nicht beschäftigt werden. Sie würden doch auch keine Arbeitnehmer beschäftigen, wenn Sie keine Notwendigkeit darin sehen würden, oder? Und hätte ich nicht von Anfang an mit meiner Arbeitsleistung überzeugt, hätte ich wohl auch meine Probezeit nicht überstanden.
Spricht aus Ihren Worten Neid? Es ist doch wohl völlig legitim Urlaubs- und Weihnachtsgeld zu erhalten und die gesetzlich vorgesehenen Pausen in Anspruch zu nehemn? Zahlen Sie Ihren Beschäftigten (sofern Sie welche haben) kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld und gewähren Sie ihnen keine Arbeitspausen?
Entschuldigen Sie bitte meine Fehler im Kommentar von gestern. Mir hätte natürlich auffallen müssen, dass es Strafe und nicht Starfe heißen muss. Ich habe mich auch in der neuesten Ausgabe des Duden davon überzeugt, dass Sie Recht haben, die Schreibweise Nachholbedarf ist richtig. Vielen Dank für den Hinweis! Früher war allerdings die Schreibweise Nachholebedarf richtig, da habe ich halt etwas verpasst - nobody is perfect.
Die nächsten drei Wochen werde ich in Frankreich im Urlaub sein und werde mich auf diesen Weg nicht mit Ihren geistigen Ergüssen auseinandersetzen. Aber Sie köönen ja mal vorbeikommen und wir ratschen an der Bar bei ein paar Drinks.
Herzliche Grüsse!
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Sicher würden viele Menschen lieber in Indien arbeiten, als bei dem Arbeitger, der hier im Blog so tut, als hätte er ein neues Wirtschaftsystem erfunden und auf einen lächerlichen Rechtschreibefehler aufmerksam macht. Vielleicht sollte er seine Kommentare einmal kopieren und dann die Rechtschreibeprüfung benutzen, um festzustellen, dass es von roten Unterstreichungen nur so wimmelt. So kann man nur hoffen, dass er gute Mitarbeiter im Sekretariat hat, die das alles wieder korrgieren.
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