Wer in Deutschland eine Wahl gewinnen will, braucht auch die Unterstützung der Rentner. Denn davon gibt es ja immer mehr. So ist es kein Wunder, dass die große Koalition fünf Monate vor der Bundestagswahl eine Kürzung der Renten ausschließt, auch für den Fall, dass die Löhne sinken. Immerhin sind 20 Millionen Rentner auch 20 Millionen Wähler - und die gilt es zufrieden zu stellen.
2011 sollen die Mehrausgaben dann wieder eingebracht werden. Fragt sich nur - wie? Denn die Rentenversicherung ist jetzt schon ein "unsicheres Gewerbe". In Zukunft werden immer mehr Rentnern immer weniger junge Berufstätige gegenüber stehen. Eine schlüssige Rechnung: Wenn weniger junge Menschen für mehr ältere Menschen einzahlen müssen, dann wird das System über kurz oder lang kippen. Die "Jungen" dürfen also mit Beitragserhöhungen in den nächsten Jahren rechnen.
Doch wir befinden uns ja in Zeiten der Krise. Viele Beschäftige fürchten noch immer um ihre Arbeitsplätze. Viele Firmen stehen vor der Insolvenz. Durch die Erhöhung der Altersbezüge, die von der großen Koalition im vergangenen Jahr beschlossen wurde, werden die Beitragszahler milliardenschwer belastet. Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?
Reden Sie mit: Wie lange kann das Rentensystem so noch funktionieren? Glauben Sie, dass Ihre Rente später ausreichen wird? Haben Sie bereits eine private Rentenversicherung?
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wer 2000 oder mehr Rente bekommt, der kann ja mal ein bisschen auf der Stelle treten oder auch eine Kürzung hinnehmen. Aber doch bitte nicht nach dem Rasenmäherprinzip alle, auch die, die weniger als einen Tausender haben.
Private Vorsorge ? Na da zahlt mal schön rein, was die wert ist, werdet ihr feststellen, wenns mal so weit ist. Leider werd ich das nicht mehr erleben, da kuck ich mir die Radieschen schon von unten an
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Die Renten sind so sicher, wie junge Mädels alte Knacker aus Liebe heiraten.
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das einzige wa sicher ist dass wir Wahlkampf haben und jetzt wieder Steuergeschenke verteilt werden die dann wieder die jüngere Generation zu zahlen hat.
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Ein Leser sprach von der Rente als Sparbuch.
Hier eine grobe Kurz-Berechnung:
Rentenbeitrag 1500 DM mal 12 mal 30 Jahre = 540000 DM, ca. 275500 Euro
Dann: Rente ab 65 Jahre, ca. 800 Euro mal 12 mal 15 (Leben bis Alter 80 Jahre) = ´144000 Euro
Die Differenz (= der Fehlbetrag fuer den Rentner) betraegt 131500 Euro. Wer behaelt dieses Geld? Warum bekommt es der Rentner nicht? Im Gegenteil soll der Rentner auch noch Steuern auf den Ertragsanteil und Krankenversicherung zahlen. Was hat man von diesem Sparbuch, genannt Rentensystem, zu halten? Was zahlt die Bank auf einen Sparvertrag nach 30 Jahren aus?
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Es ist eine Tatsache, dass die Renten sicher sind. Somit auch der Satz des viel zitierten Norbert Blüm. Nur die Höhe der Rente ist variabel. Was jedoch weder Herr Blüm noch sonstwer je bestritten hat.
Bildzeitungsrethorik beiseite legen! Sachlich bleiben!
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So zum ersten: ich bin Rentner und ich habe lange Jahre eingezahlt in diese Kasse und zwar die Höchstbeträge und was bekomme ich? Hätte ich die Gesamtsumme frei angelegt, hätte ich sehr gut davon leben können, inkl. der Zinsen.
Mich stört es dermaßen, das uns immer wieder vermittelt wird, das andere uns finanzieren, Irrtum: WIR haben eingezahlt und was wir heute bekommen steht uns deshalb auch zu.
Wenn ich manche Kommentare im Fernsehen sehe, komme ich bald zu dem Eindruck, das wir Rentner nur noch Schmarotzer sind, die von anderen mit durchgebracht werden.
Gut, die Renten sollen nicht gekürzt werden, ist nur Recht und billig, denn obwohl in den letzten Jahren die Löhne stiegen, hat man uns fast 4 Jahre lang Nullrunden verpasst, also auch keine Anpassung! Erst in den letzten 2 Jahren gab es eine Anpassung, die aber wirklich lächerlich war. Vergessen wird auch, das wir von unserer Rente Abzüge haben, die auch alle mitsteigen, wenn sie erhöht werden, sei es der Krankenkassenbetrag, der voll berechnet wird, ebenso die Pflegeversicherung. Und der Clou des ganzen ist ja wohl das Finanzamt, die auch noch ordentlich was haben wollen.
Und nicht jeder Rentner bezieht eine Rente von 1500-3000 Euro, weit daneben, meistens, wenn sie Glück haben, sind es 1200- 1500, und viele Rentnerinnen liegen weiterhin deutlich unter dem Regelsatz der Sozialhilfe und das ist peinlich für dieses Land.
Ich hoffe nur, das alle Rentner bei der nächsten Wahl unheimlich aufpassen, wem sie ihre Stimme geben, die jetzige Regierung bekommt meine jedenfalls nicht.
In diesem Land ist ein alter Mensch nicht mehr wert!
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ist es nicht naiv, zu glauben, mit einer privaten Rentenversicherung könne man sicher vorsorgen?. Auch diese Zahlungen müssen von einer dann aktiven Generation aufgebracht werden. Schon immer mußten die Alten von den Jungen versorgt werden. Wenn es davon aber nicht genügend gibt? ... und wenn, dann sind sie gar nicht fit und stabil genug, eine solche Belastung zu tragen. Besser nicht zuviel grübeln.
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Mit der Wehrlosigkeit der Rentner wird seit je Schindluder getrieben. Als ich anfing zu arbeiten, habe ich schon vorausgesehen, dass die "normale" Rente mir nicht reichen wird und eine private Rentenversicherung abgeschlossen, in die ich monatlich einzahle. Außerdem werde ich auf eine gute Betriebsrente zählen können, zusätzlich bekomme ich eine kleine Witwenrente (die gegen mein Einkommen aufgerechnet wird). EIGENTLICH wollte ich immer mit 60 Jahren in Rente gehen. Aber heutzutage wird man für einen solchen Entschluss doppelt gestraft: Erstens ist die eigentliche Rente ja sowieso geringer, weil man weniger Jahre eingezahlt hat, das ist auch verständlich. Aber zweitens kriegt man noch für jeden Monat, den man "vor der Zeit" in Rente geht, von der sowieso schon geringeren Rente noch etwas abgezogen. Diese doppelte Abzocke finde ich unmöglich! Trotz eigener, frühzeitiger Rentenvorsorge wird so meine Lebensplanung sabotiert - jetzt habe ich also noch das eine und andere Jahr vor mir. Und: Wer garantiert mir, dass die Hinterbliebenenrente bleibt? Eine Zukunft ohne Planungssicherheit - da kommt Freude auf!
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Gu.Ob es wohl mein Auftrag war nach Berlin zu fahren genauso wie nach Hamburg usw.und zwansläufig durch durch die Grenzkontrollen fahren mußte.Einmal hat man mich verhaftet weil ich ein Bild din A.4 groß
vom Brandenburgertor im LKW liegen hatte.Also Du hast keine Ahnung wo soll ich im Osten Vorteile ge-
habt haben.Brauchte im Jahr drei Reisepässe um von Deutschland nach Deutschland zu fahren.Es heißt
nicht umsonst Bauern und Proletenstaat .
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es ist erstaunlich wie die rentner verarscht werden und es nicht merken.wenn es im wahljahr eine garantierte rente gibt,muss in den nächsten jahren doppelt verzichtet werden.das ganze system muss umgestellt werden,damit jeder weiss was er an rente erhält und was er zur solidarität beitragen muss.das schlechteste system ist das steuerlich gestützte,weil dadurch der kleine mann die großen renten mitbezahlt
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REINE WAHLSACHE! WER GLAUBT AN GESCHENKEN VON STAAT, SOLL SICH ZUERST BEI ARGE INTERESSIEREN WIE DEN ARMEN EINER WOHLSTANDSGESELLSCHFT LEBEN...UND DANN DIE "GESCHENKEN" VON STAAT ERWARTEN!!!... IMMER DASSELBE VOR DEM WAHL...DANACH DIE GROSSE LEERE...ABER DIE KLEINEN BÜRGER TRAUEN DEN STAAT...WAS FÜR EIN ARMUTSZEUGNIS!!!UND IMMER WIEDER WERDEN SIE GEWÄHLT!...
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etwas persönliches zu unserem Rentensystem:
Meine Großmutter hat fünf Kinder allein großgezogen, dabei immer voll gearbeitet und muss nun von knapp 600 EUR Rente leben. Meine Mutter wird bei Erreichen des Rentenalters einen ähnlich niedrigen Betrag zum Leben haben.
Ergo gibt es für mich gibt es also nur zwei Alternativen zur Vermeidung dieses Schicksals:
1. die private Rentenversicherung oder
2. das "Ärzte"-Motto: "Stirb jung, dann siehst du besser aus..." und hast keine Finanzierugssorgen mehr!
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Unser Rentensystem scheint insbesonder für die jungen Leute ein Schicksalsschlag zu sein - zwangsläufig wie der Tot. Für mich stellt sich die Frage, warum legt ihr euch nicht gleich in die Kiste - statt zu zuschauen, mit welcher kümmerlichen Rente die Älteren unter uns Ruhig gestellt werden.
Nach einem arbeitsreichen Leben - hilflos in Altersarmut gestellt zu werden - was ist das für eine Aussicht? Was sind dass für Menschen, die da nur zuschauen, wissentlich das sie dass gleiche Schicksal ereilen kann. Jammer und Klagen sind kein wirkungsvolles Mittel etwas zu verändern. Stellt euch vor es sind Wahlen und keiner geht dort hin?
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Auch du wirst alt, empfindest die Gesellschaft als Kalt, die verwehrt dir ein angemessenes Gnadenbrot bis zu deinem Tot.
Hat dich ein pflichtbewußtes Leben in ein hohes Alter getragen, und Politik und vorschriftsgetreue Beamte ein keinen angemessen Lebensunterhalt zusagen - dann kannst du nur Klage.
Sie selber aber Lachen und mit ihren fetten Pensionen lassen sie es Krachen. Deine kümmerlichen Kröten von deinen Beiträgen getragen, und du darfst auch noch Steuern für deren Pensionen bezahlen.
Was ist das für eine Staat, der betreibt an seinen Bürgern verrat. Doch jeder ist sich selbst der Nächste - weil, alle denken nur an sich - nur ich denk an mich!!!
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Hallo, jotkastiller / 99!
Wieviel um alles in der Welt hast du verdient, wenn du monatlich 30 Jahre lang 1.500 DM in die Rentenkasse einzahlen konntest?
Ich habe definiv den falschen Beruf ergriffen...
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Wenn ich meine Rentebescheide die ich zugesendet bekomme seit dem ich 40 bin kommen mir die Tränen.
Welche Frau hat einen Jahresverdienst( der immer höher geschraubt wird) von 31.000 Euro, vor 2J. war er noch 29.000. Was sagt mir das: meine Rente wird immer weniger, weil ich nicht auf diesem Jahreseinkommen komme. Und wenn ich sehe was ich bekomme, obwohl ich 2 Kinder groß gezogen habe, da wird man doch noch als Frau bestraft. Habe immer gearbeitet, bis auf die Erziehungszeiten. Die Löhne haben sich auch seit 10J. nicht erhöht. Das endergebnis : kann mich glücklich schätzen, wenn ich 800,- Euro bekomme.Wenn dann noch die Miete mit den Nebenkosten, plus Krankenversicherung, was bleibt dann noch, nichts. Es wird mal Zeit das die Löhne erhöht werden, Wenn ich sehe bei mir im Betrieb, das ein Vater der 2Kinder hat, Netto 800- Euro verdient weil er bei einer Leihfirma arbeitet, und dann noch vom Staat Hartz4 dazu bekommen muß, da stimmt doch was nicht mit unserem Staat.
Das sind dann später die Rentner, die der Staat weiter unter stützen muß. Also ein Fass ohne Boden. Die Regierung sollte das Geld, was die Leute einzahlen, auch für die Rente auf Seite tuen, und nicht verspekulieren und verzocken. wenn das ein Privater Mann es machen würde, käme er im Knast. Armes Deutschland.
Unser Staat soll mal von anderen Länder lernen, wie z.B. Holland. Nach 10 Jahren bekommen sie eine GrundRente, zusätzlich noch einen Betriebsrente. Also es geht. Könnten sie von mir aus, auch einführen.
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Pure Existenzängste der Damen und Herren Berufspolitiker in Berlin. Wahlkampf pur, in allen Ecken wird Stimmvieh ge- und zu ködern versucht. Ekelhaft, dieses Land wird immer weniger lebens- und liebenswert
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Ich gönne den Rentnern ihr Geld, keine Frage. Sie haben auch hart dafür gearbeitet. Aber wir arbeiten genauso hart und werden höchstwahrscheinlich entweder gar keine Rente oder eine sehr niedrige erhalten, von der leben nicht möglich ist. Wir zahlen Beiträe und müssen ZUSÄTZLCIH noch selbst vorsorgen! Wer bitte soll sich das leisten können, wenn er nicht grad alleine lebt und sparen kann. Ich bin in der glücklichen Lage, sparen zu können, aber mich kotzt es an, dass ich an allen Ecken und Enden sparen muss, um später einmal genug zu essen zu haben,obwohl ich verdammt viel einbezahle. Nun gut, von Fairness kann man in diesem Lande schon lange nicht mehr sprechen. Die, die darüber bestimmen (Politiker) werden sich nie darüber Sorgen machen müssen, wie man seinen Lebensabend finanzieren kann. 4 Jahre im Amt und die Versorgung-in großer Höhe-ist gesichert. Ich finde das schon richtig kriminell!!!
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Was heißt das: Ich gönne den Rentner ihre Rente sie haben hart dafür gearbeitet. Tatsache ist, sie haben einen rechtlichen Anspruch darauf, dafür wurden ihnen monatlich die Rentenbeiträge vom Bruttogehalt abgeführt.
Politiker und Beamte bezahlen keinen Cent in irgend eine Rentenkasse, haben aber bereits nach einer Legislaturperiode einen vielfach höheren Pensionsanspruch, wie jemand der 44 Jahre gearbeitet hat. In Zahlen veranschaulicht: Ein Abgeordneter mach 4 Jahre einen schlechten Job und wird nicht wiedergewählt. In diesen 4 Jahren erwirbt er Pensionsansprüche in einer Größenordnung von Minimum 2500,00 - 3700,00 Euro. Wir vereinbart sich das mit einer 44-jähringen Lebensarbeitszeit die Beitragsfinanzierte ist und nur knapp 1.050,00 Euro ausmacht?
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Was heißt das: Ich gönne den Rentner ihre Rente sie haben hart dafür gearbeitet. Tatsache ist, sie haben einen rechtlichen Anspruch darauf, dafür wurden ihnen monatlich die Rentenbeiträge vom Bruttogehalt abgeführt.
Politiker und Beamte bezahlen keinen Cent in irgend eine Rentenkasse, haben aber bereits nach einer Legislaturperiode einen vielfach höheren Pensionsanspruch, wie jemand der 44 Jahre gearbeitet hat. In Zahlen veranschaulicht: Ein Abgeordneter mach 4 Jahre einen schlechten Job und wird nicht wiedergewählt. In diesen 4 Jahren erwirbt er Pensionsansprüche in einer Größenordnung von Minimum 2500,00 - 3700,00 Euro. Wir vereinbart sich das mit einer 44-jähringen Lebensarbeitszeit die Beitragsfinanzierte ist und nur knapp 1.050,00 Euro ausmacht?
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Lieber Max_Klingelbeutel/115,
meine Mutter und mein Vater waren beide Beamte und bezogen ihre Pensionen. Als mein Vater starb, wurde meiner Mutter fast die gesamte Pension meines Vaters - bis auf einen vernachlässigbaren Rest - weggestrichen: wegen "Überversorgung".
Meine sehr kranke Mutter muss jetzt von ihrer eigenen Pension leben und darf für ihre ärztliche Versorgung in Vorkasse treten und bis zu 4 Monate auf die Rückerstattung ihrer verauslagten Krankheitskosten warten. Sie stopft ein Loch mit dem anderen, in Saus und Braus leben ist das nicht. Klingt immer wieder gut "einen vielfach höheren Pensionsanspruch", wenn der ehemalige Dienstherr beschließt, du bist "überversorgt"...
T'schuldigung, aber auch hier wurde wieder ein Klischee bedient.
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gundolfschneider, wie recht du hast,ich gehe jetzt in 3 monaten in Rente , habeca. 50 jahr malocht und bekomme in etwa 800,- Euronen.
Ein Bundestagsabgeordneter bekommt nach 4 Jahren Bundestag ca.2000,- Euro.
Ich wünsche keinem etwas schlechtes aber wenn das so weiter geht hoffe ich das Deutschland eines Tages brennt so wie es in Frankreich gebrannt hat.
Es kann nicht sein das die reichen immer reicher und die armen immer ärmer werden.Das Pack gehört hinter Gittern damit sie lernen mit Steuergeldern umzugehen.
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Herr noe_hms! Dies zu lesen, erfüllt mich mit Traurigkeit und Mitgefühl. Ich glaube aber nicht, dass ich ihre Eltern mit meinem Beitrag angesprochen habe. Beamte tun ohne Frage ihr Pflicht und haben einen Anspruch auf eine angemessene Alterversorgung. Ein Klischee habe ich nicht bedient, da ich die Themen die ich Aufgreife auch entsprechend recherchiert habe. Im Bekanntenkreis kann erfahre ich Life, was der Schicht die ich angesprochen habe, an Pensionen monatlich zur Verfügung steht. Ich denke nicht das ihre Eltern Politiker waren und nur eine Legislaturperiode regiert haben! Sollte ich ihnen irgendwie zu Nahe getreten sein, Entschuldige ich mich hierfür - nicht aber für meinen Beitrag.
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Danke, akzeptiert, lieber max_klingelbeutel/118. Ich fühlte mich tatsächlich ge- und betroffen, besonders wenn ich die Situation meiner Mutter miterlebe.
NB: Meinem Avatar-Bild entsprechend, bin ich weiblich...
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Gerne hätte ich mal gewusst, warum jemand, der arbeitet, Lohnkürzungen hinnehmen muss, jemand der es nicht tut ( Rentner ) jedoch nicht. Wo ist da die Solidarität??
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Ich denke, das groesste Missverstaendnis liegt darin, dass die meisten denken, sie "sparen" fuer ihre Rente (der gezahlte Beitrag bleibt fuer sie reeservierty, wird angelegt oder so). In Wahrheit ist das Rentensystem ein solidarsystem: wer heute einzahlt, zahlt die Rente fuer die, die JETZT in Rente sind, zum Ausgleich wird ihre Rente spaeter von denen finanziert, die dann arbeiten. Hoert sich gut an. 3 Dinge haben das system aus dem Gleichgewicht gebracht: weniger Kinder und laengeres Leben der Rentner fuehren dazu, dass immer weniger Arbeitende immer mehr Rentner "ernaehren" muessen, Rentensteigerungen in den Jahren des Aufschwungs waren an das BRUTTO!-Einkommen der Arbeitenden gekoppelt (war sicher wahltaktisch, aber ein Schwachsinn) und drittens wurden so viel Dinge aus der Kasse der Rentenanstalten gezahlt, die da nicht am Platz sind, wie z.B. Kuren, Umschulungen etc. Kein Wunder, dass heute das Geld an allen Ecken fehlt. Die Riester-Rente war auch ein Flop!! Am schlimmsten hat es die "mittelalten" getroffen: wer ganz kurz vor der Rente stand, wurde nach "altem Recht" behandelt, wer noch nicht lang im Arbeitsleben stand, hatte genug Zeit zu sparen, aber die mittendrin hatten die A...karte gezogen. Ich habe es mir ausrechnen lassen: ich wuerde weniger Riester-Rente bekommen als ich eingezahlt (haette). Ich bin ausgewandert!!! Hier in den USA muss man auch arbeiten, aber es ist weniger Stress/Druck, und wenn man vernuenftig lebt (zuhause kochen, gezielt einkaufen (Angebote ausnutzen), nicht an jeder Strassenecke ein Wasser kaufen sondern ne Trinkflasche voll Tee oder Wasser oder Saft zuhause fuellen), kommt man mit erstaunlich wenig Geld aus, Grundnahrungsmittel sind billig: die Gallon (3,85 l) Milch $3.55!!! Ich denke in Deutschland wird irgendwann die Volksrente kommen, das Lebensminimum fuer jeden. Wer mehr haben will, hat Zeit zu sparen. Die Frage ist nur: was ist das Minimum: Dach ueberm Kopf, warm, fliessend Wasser und satt zu essen... darueberhinaus beginnt der (ueberfluessige?) Luxus????? Und trotzdem, verglichen mit der Armut in Afrika, Suedamerika, weiten Teilen von Asien, geht es uns nicht gut??????
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Na klar sind die Renten sicher, so lange es dieses System gibt. Die RENTE wird es dann immer geben. Fragt sich nur, in welcher Höhe. Vermutlich reicht sie noch nicht mal für ein einfaches Leben. Und das ist auch sicher! Diese Verarsche gibt es doch schon seit Norbert Blüm. Und da alle Politiker wissen, dass das System früher oder später kippt, hat sich auch niemand daran die Finger verbrannt und wenigstens VERSUCHT, Alternativen auf den Weg zu bringen. Die Karre wurde und wird immer mehr in den Dreck gezerrt.
Andere europäische Länder haben diese Krise der Alterssicherung seltsamerweise auch in den Griff bekommen (Niederlande, Schweden, Schweiz). Warum sind die Deutschen so dekadent, und nehmen sich an ihren Nachbarn kein Beispiel? Wir sind KEINE (!) Alleskönner, auch wenn es manchmal so dargestellt wird.
Meckern und beschweren nützt nix. Lösungen sind gefragt, und zwar JETZT !!
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Erinnern wir uns doch mal an den Satz von Dr. Norbert Blüm von vor über 20 Jahren:"Die Renten sind sicher". Von Wegen. Schauen wir uns doch jetzt mal die aktuelle Situation an. Es wird keinesfalls besser. Nicht jetzt und nicht in 30 Jahren. Die Wahlversprechen unserer "Volksvertreter" sind genausoviel Wert wie Falschgeld.
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Es gibt 20 Millionen! Rentner in Deutschland. Das sind über 20% der Bevölkerung! Von den 20 Millionen Rentnern haben mind. 5 Millionen hier nie etwas in die Rentenkasse einbezahlt. Was glauben denn unsere "Volksvertreter", wie dieses System noch weiter funktionieren soll? Vor Jahren schon wurde die Rentenkasse für den Aufbau Ost zweckentfremdet. Der Spruch " Die Renten sind sicher" ist die größte Frechheit und Volksverdummung überhaupt. Es zeugt nur von Blindheit und Realitätsferne unserer "Volksvertreter". Deren Renten sind natürlich sicher! Ist doch klar.
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Richtig: Volksverdummung soll es sich nennen ABER, wer wählt den unsere Politiker? Können diese Wähler alle nicht lesen bzw bekommen von der Realität nichts mit, oder besitzen ein Kurzzeitgedächtnis. Die nächste Wahl, das nächste GROßE Übel DENN: Der Deutsche vergisst alles zu schnell. Und wieder geht es so weiter ich stelle mir nur die Frage WIE LANGE NOCH ?
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