Nassau - John Travoltas Sohn auf den Bahamas ums Leben gekommen Diesen Artikel weiter lesen
Schwerer Schicksalsschlag für die Familie von John Travolta: Der 16-jährige Sohn des Schauspielers ist auf den Bahamas ums Leben gekommen. Jett Travolta habe sich im Ferienhaus der Familie den Kopf an der Badewanne angeschlagen und dabei tödliche Verletzungen erlitten, sagte eine Polizeisprecherin. Er sei noch in ein Krankenhaus in Freeport gebracht worden, dort sei sein Tod festgestellt worden. Eine Autopsie sollte die genaue Todesursache klären. «Es ist herzzerreißend», sagte Travoltas Anwalt Michael McDermott. «Wenn Sie wüssten, wie sehr er den Jungen geliebt hat.» Jett war das älteste Kind von Travolta und seiner Frau, der Schauspielerin Kelly Preston. Das Paar hat erklärt, Jett sei im Alter von zwei Jahren schwer erkrankt. Damals sei das Kawasaki-Syndrom diagnostiziert worden, das zu Gefäßentzündungen führt. Die Travoltas machten Reinigungsmittel und Dünger für die Erkrankung ihres Sohnes verantwortlich. -AP- mit Bildern FLAD101 bis -103 sowie von Samstag NY108
Santa Barbara - Bewährungsstrafe für Heather Locklear
Die US-Schauspielerin Heather Locklear ist einer Verurteilung wegen Drogenmissbrauchs am Steuer entgangen, weil sie sich eines geringeren Vergehens schuldig bekannt hat. Ein Anwalt habe am Freitag in ihrem Namen verkehrsgefährdendes Verhalten eingeräumt, erklärte der Sprecher eines Gerichts im kalifornischen Santa Barbara. Locklear steht nun für drei Jahre unter Bewährung, muss eine Strafe zahlen und ein Nachschulungsprogramm für Autofahrer besuchen. Die Exfrau des Gitarristen der Rockband Bon Jovi, Richie Sambora, war im September von der kalifornischen Polizei wegen des Verdachts von Alkohol oder Drogen am Steuer festgenommen worden. Bei Tests wurde kein Alkohol in ihrem Blut festgestellt. Im November wurde sie aber wegen Fahrens unter dem Einfluss von verschreibungspflichtigen Medikamenten angeklagt. -AP- mit Bild LA103 von Freitag
Normal - Sam Shepard wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen
Der amerikanische Schauspieler und Dramatiker Sam Shepard ist wegen zu schnellen Fahrens und Trunkenheit am Steuer festgenommen worden. Die Polizei im US-Staat Illinois stoppte den 65-Jährigen am frühen Samstagmorgen in der Ortschaft Normal. Polizeisprecher Mark Kotte erklärte, Shepard sei 26 Kilometer in der Stunde zu schnell unterwegs gewesen. Ein Atemtest habe ergeben, dass der Schauspieler angetrunken gewesen sei. Er kam gegen Kaution auf freien Fuß. Shepard hatte 1979 den Pulitzer-Preis für sein Stück «Vergrabenes Kind» bekommen. -AP- mit Bildern ILBLO101 und NY112 von Samstag
New York - Bon Jovi singt für Hillary Clinton
Die Wahl ist vorbei, aber Hillary Clinton sammelt immer noch Geld für den Wahlkampf: Für den 15. Januar, fünf Tage vor der Amtseinführung von Barack Obama, lädt die designierte Außenministerin zu einer Spendenveranstaltung in die Town Hall in Manhattan ein, um ihre Wahlkampfschulden begleichen zu können. Bei der Veranstaltung unter dem Motto «a final evening in support of Hillary Clinton for President Debt Relief» (ein letzter Abend zur Unterstützung von Hillary Clinton für den Schuldenabbau des Präsidenten) singt Jon Bon Jovi. Die Eintrittskarten kosten 75 bis 1.000 Dollar (54 bis 721 Euro). -AP-
Paris - Pariser Ministerin Dati bringt Tochter zur Welt
Die 43-jährige französische Justizministerin Rachida Dati ist einen Tag nach der Geburt ihres ersten Kindes wohlauf. Auch die kleine Zohra sei bei bester Gesundheit, erklärte der Sprecher des Justizministeriums, Guillaume Didier, am Samstag. Dati wolle ihre Arbeit zügig wieder aufnehmen. «Sie hat immer gesagt, dass sie nur kurz aussetzen will», sagte Didier. Das Mädchen ist nach Datis Großmutter mütterlicherseits, Fatim-Zohra, benannt. Die Schwangerschaft der temperamentvollen Ministerin hatte bereits vor der Geburt reichlich für Schlagzeilen gesorgt, weil Dati ein Geheimnis um den Vater ihres Kindes macht. -AP- mit Bildern LON101 und LON102 von Samstag
Berlin - Lothar Matthäus hat wieder geheiratet
Lothar Matthäus hat zum vierten Mal geheiratet. Der 47-jährige Ex-Fußballnationalspieler gab seiner 21-jährigen Freundin Kristina Liliana in Las Vegas das Ja-Wort. Diese verriet der «Bild am Sonntag», dass es noch eine kirchliche Hochzeit geben soll: «Ich finde eigentlich, dass eine Frau in Weiß heiraten sollte. Deswegen werden wir im Sommer in Deutschland heiraten, mit ganz vielen Freunden.» Bei der Trauung am 1. Januar im «Bellagio-Hotels» trug die Braut ein ärmelloses Minikleid mit streifenartig abgestuften Rot-Tönen, wie auf den Fotos in der Zeitung zu sehen ist. «Ein Regenbogen ist etwas Einzigartiges - genau wie diese Hochzeit», erklärte die 21-Jährige dazu. Lothar Matthäus trug eine Krawatte in gleichen Farben und einen glänzenden grauen Anzug mit schwarzem Hemd. -AP- mit Archivbildern FRA101 und FRA102 von Samstag
Köln - Silberbauer mimt gerne den grantigen «SOKO»-Chef
Der Schauspieler Gerd Silberbauer hat Spaß an seiner Rolle als Münchner Kriminalhauptkommissar in der ZDF-Serie «SOKO 5113». Den Job habe er «angenommen, weil ich grantig sein, Türen eintreten, Leute hart anpacken darf», sagte der 55-Jährige in einem Interview der Kölner Zeitung «Sonntag-Express». «Der macht ganz sein Ding. Charakterkopf, schwer ins Team zu integrieren, sehr souverän, sehr zynisch, kalt.» Silberbauer hat als Soko-Chef Arthur Bauer seinen Kollegen Wilfried Klaus abgelöst, der jahrelang als Horst Schickl das Ermittlerteam leitete. Seine persönliche Einstellung trifft sich mit den Rollenvorgaben: «Wenn ich sehe, dass Täter oft besser behandelt werden als Opfer - diese Psychokiste geht mir auf den Keks», sagte der Schauspieler.
München - Joop findet Mode-Männerbild entwürdigend
Modedesigner Wolfgang Joop kann dem Männerbild auf Modeshow-Laufstegen nichts abgewinnen. «Ich finde es entwürdigend. Es entsexualisiert den Mann, macht ihn zum entseelten Objekt», sagte der Designer, der im Frühjahr 2009 unter seiner Marke Wunderkind zum ersten Mal eine Herren-Kollektion vorstellen will, dem Magazin «Focus». Auch für Politiker wie Barack Obama wolle er keine Kleider entwerfen. «Obama ist ein Karrierist, genauso wie Herr Putin, Herr Schröder, Herr Sarkozy so einen Politik-Karrieristen habe ich für meine Entwürfe nicht im Kopf», sagte Joop. -AP-
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Sydney (AFP) - Der
feucht-heiße Sommer in Australien sorgt für eine
gefährliche Zunahme giftiger Spinnen.