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Bunte Personality-Meldungen

AP - Freitag, 29. August, 15:59 Uhr

Venedig - Valentino schwärmt für Julia Roberts

Der italienische Modedesigner Valentino hat in seiner 45-jährigen Karriere viele glamouröse Frauen eingekleidet, von Jacqueline Kennedy über Mariella Agnelli bis Gwyneth Paltrow. An einen Moment erinnert er sich jedoch besonders gern: als Julia Roberts in einer seiner Roben den Oscar für die beste Schauspielerin in Empfang nahm. «Ich muss ehrlich sein. Die Person, die mich sehr glücklich gemacht hat, auch weil sie ein Vintage-Modell gewählt hat, war Julia Roberts, als sie für 'Erin Brockovich' den Academy Award bekam», sagte Valentino auf einer Pressekonferenz am Donnerstagabend bei den Filmfestspielen von Venedig. «Ich war sehr aufgeregt. Ich war nicht in Los Angeles, aber ich habe es im Fernsehen gesehen.» Der Designer, mit bürgerlichem Namen Valentino Garavani, stellte in Venedig die Dokumentation «Valentino: The Last Emperor» vor, den der «Vanity Fair»-Korrespondent Matt Tyrnauer über ihn drehte. -AP- mit Bildern FRA112 und -113, JR102 sowie von Donnerstag XVEN201 bis -208, -244, NYET191

Los Angeles - Lindsay Lohan nennt Vater Feigling und Tyrann

Die amerikanische Jungschauspielerin Lindsay Lohan hat in ihrem Internet-Blog ihren Vater als Feigling beschimpft. Michael Lohan sei eine «öffentliche Peinlichkeit» und ein Tyrann, der nur die Aufmerksamkeit der Medien auf sich ziehen wolle, schrieb die 22-Jährige in ihrem MySpace-Blog. «Wenn du mir etwas zu sagen hast, dann sag es mir ins Gesicht», schrieb Lohan. «Sei kein Feigling und sag es anderen zuerst, schon gar nicht sämtlichen Medien in der Welt.» Michael Lohan hatte zuvor in einem Interview gesagt, Lohans Freundin Samantha Ronson nutze seine Tochter nur aus. -AP- mit Bild NYET201 von Donnerstag

Los Angeles - David Duchovny wegen Sexsucht in Therapie

Der amerikanische Schauspieler David Duchovny (»Akte X») lässt sich wegen seiner Sexsucht behandeln. In einer Stellungnahme, die am Donnerstag in Los Angeles von seinem Anwalt veröffentlich wurde, erklärte der 48-Jährige, er habe sich freiwillig in eine Klinik begeben. «Ich bitte um Respekt für die Privatsphäre meiner Frau und meiner Kinder, während wir uns als Familie dieser Situation stellen», hieß es. Duchovny spielt in der Fernsehserie «Californication» einen sexbesessenen Mann - Zufall oder eine PR-Nummer? -AP- mit Bild NY117

Berlin - Til Schweiger liegt gern faul auf der Couch

Der Regisseur, Produzent und Schauspieler Til Schweiger hasst es, wenn er als Workaholic bezeichnet wird. «Ich bin wahnsinnig gern faul», sagte der Macher der Erfolgskomödie «Keinohrhasen» am Freitag auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin. Am liebsten liege er einfach auf der Couch und entspanne. Wenn er aber etwas ernst nehme, dann arbeite er auch intensiv, «aber nicht, weil ich ein Workaholic bin», betonte der 44-Jährige. Seinen neuen Film «1 1/2 Ritter auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde» habe er auf Anregung seiner Kinder gemacht. Diese hätten immer gesagt, er solle mal einen Abenteuerfilm machen und dieses Feld nicht Regisseur Michael «Bully» Herbig überlassen. Der Film, der am 18. Dezember in die Kinos kommt, sei aber auch für Erwachsene geeignet. -AP-

Berlin - Witt setzt sich für den Behindertensport ein

Die ehemalige Spitzensportlerin Katarina Witt setzt sich mit ihrer gleichnamigen Stiftung für den Behindertensport ein. Als Prominente habe sie immer nach einer sinnvollen Aufgabe und einem gemeinnützigen Engagement gesucht, sagte Witt am Freitag im «ZDF»-Morgenmagazin. «Ich wollte aber eine eigene Stiftung gründen. Da lag es nahe etwas für behinderte Kinder zu tun». Die positive Wirkung von Sport auf behinderte Kinder und Jugendliche sei «unglaublich». Die Weltmeisterin und Olympiasiegerin im Eiskunstlauf will auch zu den in einer Woche beginnenden Sommer-Paralympics nach China reisen und dort behinderte Sportler unterstützen und fördern. «Ich will die Sportler dort seelisch und moralisch unterstützen.» -AP-

München - Lulu Lewe leidet unter Ruhm von Sarah Connor

Lulu Lewe, Schwester von Popsängerin Sarah Connor, leidet manchmal unter der Berühmtheit ihrer Schwester. Natürlich gebe es gute und schlechte Seiten, aber teilweise sei es sehr hart, wurde die 16-Jährige in der «Bravo» zitiert. Am schlimmsten sei es in der Schule gewesen. «Ich wurde ständig beleidigt. Die einen wollten nichts mit mir zu tun haben. Die anderen wollten mich ausnutzen.» Schlimm seien vor allem die Vorurteile: «Sie dachten, ich sei total eingebildet, nur weil ich Sarahs Schwester bin.» In der Schule sei es heute, da sie zu den Älteren gehöre, besser. «Aber zum Beispiel in Discos ist es heute noch genauso schlimm.», sagte sie. «Viele beleidigen mich, indem sie meinen, ich würde nichts können. Ich sei ja nur die Schwester von Sarah Connor.» Schwierig sei es, Jungs kennenzulernen: «Viele wollen mich nur ausnutzen. Die finden mich bloß toll, weil ich Sarah Connors Schwester bin.» -AP-

Augsburg - Keine Designermode für Kinder von Susanne Fröhlich

Designermode müssen sich die Kinder von Susanne Fröhlich und Gert Scobel von ihrem Taschengeld kaufen. «Es kommt nicht infrage, dass eine 16-Jährige Gucci oder Prada bekommt. Das hat meine Tochter auch begriffen», sagte die Buchautorin und Fernsehmoderatorin der Zeitschrift «Schule + Familie» nach Angaben vom Freitag. «Wenn sich Charlotte diese wahnsinnig teure Jeans wünscht, muss sie die Differenz zu einer normalen Jeans selbst zahlen.» Auch ihr neunjähriger Sohn Robert werde zur Sparsamkeit erzogen. Wenn er einen neuen Trainingsanzug fürs Karate wolle, müsse er sich den zum Geburtstag wünschen. -AP-

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