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New York - Madonna soll Romanze mit Baseballstar haben
Erst Gerüchte über eine baldige Scheidung, jetzt eine angebliche neue Romanze: Popdiva Madonna soll Berichten zufolge in ihrem New Yorker Appartement schon mehrfach nächtlichen Besuch vom durchtrainierten Baseballstar Alex Rodriguez bekommen haben. «Das ist eine heiße neue Freundschaft», sagte Janice Min, Herausgeberin des Magazins «Us Weekly». Die Besuche seien von mehreren Quellen bestätigt worden. «Die Fakten sind, dass er spätabends in ihre Wohnung kommt, dass sie befreundet sind und dass sie (Madonna) nie zuvor bei einem Baseballspiel der Yankees fotografiert wurde, bis sie auf Sitzen von A-Rod (Rodriguez) fotografiert wurde», sagte Min. Aus diesen Fakten würden wohl viele Leute schließen, dass zwischen der 49-Jährigen und dem 17 Jahre jüngeren Spieler mehr im Gange ist als eine einfache Freundschaft, erklärte Min. Rodriguez habe sich von seiner Frau Cynthia getrennt, berichtete die «New York Post». Dann wurde bekannt, dass Cynthia außer Landes gereist war und vorübergehend in Paris Zuflucht gesucht hatte - bei Lenny Kravitz. Der Musiker ließ erneut blühende Spekulationen sogleich dementieren: «Cynthia ist eine Freundin. Sie kam hierher, um vor allem zu flüchten, was in New York passiert.» Madonnas Sprecherin erklärte schließlich, dass die Sängerin mit Rodriguez bekannt sei. Sie hätten sich auf einer Benefizveranstaltung kennengelernt. -AP- mit Bildern XFRA101 bis XFRA103
Nizza - «Brangelina»-Zwillinge werden Ehrenbürger von Nizza
Die noch ungeborenen Zwillinge von Angelina Jolie und Brad Pitt werden Ehrenbürger von Nizza. Das kündigte der Bürgermeister der Stadt an der Côte d'Azur an. Es sei ein großes Kompliment für Nizza, dass Jolie und Pitt sich die Stadt für die Geburt ihrer Babys ausgesucht hätten, sagte Christian Estrosi am Freitag. Die Kinder haben dadurch auch Anspruch auf die französische Staatsbürgerschaft. Die 33-jährige Jolie hatte sich am Sonntag zur Überwachung in eine Entbindungsklinik in Nizza begeben. Ihr Arzt erklärte allerdings, es könne noch Wochen dauern, bis die Zwillinge das Licht der Welt erblicken. -AP-
Los Angeles - Will Smith beeindruckt nicht als «Hancock»
Die Kinder von Hollywoodstar Will Smith haben dessen Rolle als grobmotorischer Superman in der Actionkomödie «Hancock» gelassen genommen. Jaden und Willow kennten das Filmgeschäft und hätten sein im Vergleich zu früheren Rollen ungewöhnliches Auftreten daher verstanden, sagte Smith der Fernsehnachrichtenagentur APTN. Es sei aber «ein skurriler Schock» für sie, ihren Vater als einen so kaputten Typen zu sehen. Smiths Frau Jada Pinkett Smith erklärte, die Kinder seien auch von «Hancocks» Therapiesitzungen im Gefängnis unbeeindruckt geblieben. Beide wüssten von diversen Familienmitgliedern bereits alles über Reha, also sei ihnen das nicht fremd gewesen. «Sie haben das vollkommen verstanden.» -AP-
Stuttgart - Hensley warnt vor den Folgen von Drogen
Der Mitbegründer der Kultband Uriah Heep, Ken Hensley, hat junge Leute vor der Einnahme von Drogen gewarnt. Hensley sagte im Südwestrundfunk: «Das Besondere am Kapitel Drogen ist, dass ich das überlebt habe und zwei aus meiner Band eben nicht.» Er nehme das sehr ernst und alles, was er tun könne, sei, den Menschen zu raten, die Finger davon zu lassen. «Ich habe für den Irrtum gebüßt, zu glauben, ich bräuchte Drogen.» Hensley sagte, er sei seit 18 Jahren drogenfrei. «Gesünder, glücklicher und produktiver als jemals in meinem Leben zuvor. Es gibt also keinen Grund, Drogen zu nehmen.» Beispiele für den veränderten Umgang mit Drogensucht kennt der 62-Jährige aus dem Kollegenkreis: «Wenn Frank Sinatra Kokain nahm, hat er das niemandem erzählt. Amy Winehouse oder Pete Doherty dagegen sprechen heute offen über ihre Drogenprobleme.» -AP-
München - Annett Louisan macht Trampolinspringen glücklich
Sängerin Annett Louisan, die beim 20-jährigen Jubiläum des Tollwood-Festivals am 8. Juli in München auftreten wird, hüpft gerne zur Entspannung auf und ab. Die 31-Jährige sagte der Nachrichtenagentur AP: «Ich liebe Trampolinspringen. Das ist der einzige Sport, den ich mache. Ich habe ein kleines Trampolin in der Wohnung. Das funktioniert recht gut, weil ich hohe Decken habe.» Annett Louisan kam richtig ins Schwärmen: «Wenn ich morgens auf meinem Trampolin springe, macht mich das glücklich, weil es den Stoffwechsel und den Kreislauf anregt und Adrenalin und Glückshormone freisetzt.» -AP-
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