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Bonn (AP) Nach ersten Einsätzen in den am schwersten betroffenen Gebieten Birmas haben internationale Helfer von den dramatischen Folgen der Sturmkatastrophe berichtet. So hätten etwa in dem Dorf Gaw Dui von 500 Einwohnern nur 80 überlebt, sagten Mitarbeiter der Organisation Care am Montag. Unter den Überlebenden dort sei kein einziges Kind.
In einer anderen Region hätten vor der Katastrophe etwa 10.000 Menschen gelebt, sagte CARE-Geschäftsführer Wolfgang Jamann. «Dort wurden von vierzehn Dörfern zehn überschwemmt», erklärte er. «Und es gibt nur 1.500 Überlebende.»
Auch in der Stadt Pyin Se Lu haben von 10.000 Bewohnern demnach nur 500 überlebt. «Diese konkreten Zahlen machen das Ausmaß des Schreckens noch deutlicher und konkreter», sagte Jamann. Er appellierte erneut an die Bundesbürger, die Hilfsorganisationen mit Spenden zu unterstützen.
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