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Deutscher in Tirol von Lawine verschüttet Feiertagszusammenfassung

AP - Montag, 12. Mai, 16:04 Uhr

Wien (AP) Ein Tourengeher aus Deutschland ist im Tiroler Pitztal von einer Lawine verschüttet worden. Die Suche nach dem 34-Jährigen verlief zunächst vergeblich und musste am Montag wegen erhöhter Lawinengefahr abgebrochen werden, wie die Nachrichtenagentur APA meldete. Das Unglück ereignete sich am Samstagabend im Taschachtal im Bezirk Imst.

Der Münchner könnte mittlerweile in einem älteren Lawinenkegel liegen, wohin ihn abfließendes Schmelzwasser gespült haben dürfte, vermuteten die Retter. Auch der Einsatz von Dampfsonden und Wärmebildkameras brachte zunächst keinen Erfolg.

Der Deutsche war am Samstag mit zwei anderen Tourengehern unterwegs, als sich eine riesige Nassschneelawine löste. Der 34-Jährige, der etwas vorausgegangen war, wurde vor den Augen seiner Begleiter verschüttet, wie APA weiter berichtete.

In einem Klettergarten in Leutasch bei Innsbruck verunglückte am Pfingstwochende ein 38-jähriger Deutscher tödlich. Er wollte mit seiner Frau eine neue Klettertour einrichten, wie APA meldete. Als er gerade mit einer Akkubohrmaschine ein Loch gebohrt hatte, löste sich der Felsbrocken, an dem er sich festhielt, und durchtrennte sein Seil. Der Mann fiel 30 Meter in die Tiefe und rutschte anschließend laut Polizei weitere 150 Meter über eine steile Schotterrinne nach unten.

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