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Ankara (AFP) - Die türkischen Streitkräfte haben nach Angaben aus Militärkreisen elf Kämpfer der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) im Nordirak getötet. Demnach führten türkische Spezialeinheiten mit Unterstützung aus der Luft mehrere Angriffe in den vergangenen zwei Tagen in der Region Awasin-Basjan durch. Damit habe die Armee auf einen Überfall kurdischer Rebellen auf einen türkischen Militärposten in der Grenzregion Hakkari am Freitag reagiert, bei dem sechs Soldaten und 19 Rebellen ums Leben gekommen waren.
Bereits in der Nacht zum Sonntag wurden demnach Luftangriffe auf Stellungen der PKK geflogen. Die türkische Armee greift seit Dezember vergangenen Jahres regelmäßig Stellungen der PKK im Nordirak an. Die PKK wird nicht nur von der Türkei, sondern auch von der EU und den USA als terroristische Gruppe eingestuft. Im gewaltsamen Kampf der PKK für eine Unabhängigkeit von der Türkei starben seit 1984 mindestens 37.000 Menschen.

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