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London (AFP) - Dem früheren Diener von Prinzessin Diana, Paul Burrell, drohen kein Ermittlungen wegen Meineids. Die Indizien reichten nicht aus, um ein formelles Verfahren gegen Burrell einzuleiten, teilte Scotland Yard mit. Die Londoner Polizei bezog sich auf die heimliche Aufzeichnung eines Gesprächs, in dem der Butler der 1997 tödlich verunglückten Prinzessin damit angegeben hatte, bei der gerichtlichen Untersuchung der Todesursache gelogen zu haben.
Burrell, der inzwischen in den USA lebt, hatte im Januar vor einem Londoner Gericht ausgesagt, er glaube nicht, dass die Königsfamilie hinter Dianas Tod stecke. Die "Sun" veröffentlichte später jedoch ein Video, in dem er damit prahlte, nicht die ganze Wahrheit gesagt zu haben. Einer erneuten Vorladung vor Gericht verweigerte sich Burrell. Seine Anwälte sagten, er sei betrunken und deprimiert gewesen und habe maßlos übertrieben. Dafür schäme er sich.

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