Offenbach (dpa) - Tiefduckgebiete über Italien und dem östlichen Mitteleuropa lenkten von Nordosten her feuchte und mäßig kalte Luft nach Deutschland. Diesen Artikel weiter lesen
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Am Montag ist der Himmel überwiegend bedeckt. Dabei regnet es zunächst im Süden und Osten längere Zeit, oberhalb etwa 600 bis 900 Meter fällt Schneeregen oder Schnee. Die kräftigsten Niederschläge verlagern sich dann bis zum Abend in den Westen und Norden Deutschlands. In den übrigen Regionen gibt es im Tagesverlauf zeitweise etwas Sprühregen.
Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 3 und 9 Grad, in höheren Lagen um 2 Grad. Im Südosten ist es schwachwindig, sonst weht mäßiger, im Norden frischer Wind aus Nordost bis Nord, an der See und im Bergland muss mit stürmischen Böen, an der Ostsee vereinzelt mit Sturmböen gerechnet werden.
In der Nacht zum Dienstag lässt der Regen im Westen und Nordwesten bald nach, Schnee fällt kaum noch. Im weiteren Verlauf ist es dann vielfach stark bewölkt bis bedeckt, teils auch neblig, und gelegentlich fällt etwas Sprühregen. Es kühlt auf 6 bis 1 Grad ab, bei zeitweiligem Aufklaren kann es vor allem im Südosten und Süden gelegentlich leichten Frost geben, dabei besteht Glättegefahr.
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