Essen (dpa) - Um Karstadt zu retten, sind die Mitarbeiter bereit, in den nächsten drei Jahren auf 150 Millionen Euro zu verzichten. Darauf haben sich die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der Insolvenzverwalter geeinigt. Die ver.di-Tarifkommission muss noch zustimmen. Die rund 28 000 Beschäftigten wollen über einen Zeitraum von drei Jahren auf je 50 Millionen Euro verzichten, über zum Beispiel weniger Weihnachts- und Urlaubsgeld. Das Geld soll zunächst auf ein Treuhandkonto gelegt werden.




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