Los Angeles (dpa) - R&B-Sängerin Rihanna (21) nimmt neun Monate nach dem tätlichen Angriff ihres damaligen Freundes Chris Brown dazu Stellung. «Ich war in diese Person verliebt», erzählte die Sängerin am Donnerstag in der TV-Sendung «Good Morning America». «Das ist beschämend». Diesen Artikel weiter lesen
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Sie habe erst später erkannt, dass sie ein Opfer von häuslicher Gewalt war. Nun sei es ihre Pflicht, offen darüber zu sprechen, um andere Mädchen zu warnen, die von ihren Freunden geschlagen werden.
Rihanna räumte in dem Interview ein, dass sie trotz der vielen Probleme immer wieder zu Brown zurückkehrte. «Man fängt an, sich selber zu belügen». Sie habe es erst nach acht oder neun Anläufen geschafft, von Brown loszukommen.
Nach seiner Verurteilung wegen häuslicher Gewalt muss Brown rund 100 Meter Abstand von Rihanna halten. Er hatte seine damalige Freundin am Vorabend der Grammy-Verleihung Anfang Februar bei einem Streit blutig geschlagen, gegen eine Autoscheibe gedrückt und gebissen.




Frankfurt/Main (AFP) - Der langjährige Moderator der ARD-"Tagesthemen", Ulrich Wickert, hat die Nachrichtensendungen von ARD und ZDF als inhaltlich und sprachlich schlecht kritisiert.
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