Kabul (dpa) - Nach dem tödlichen Angriff auf UN-Mitarbeiter in Kabul verlegen die Vereinten Nationen aus Sicherheitsgründen rund ein Drittel ihres ausländischen Personals in Afghanistan. Auch einheimische Mitarbeiter würden an sicherere Orte gebracht, teilten die UN am Donnerstag in Kabul. Diesen Artikel weiter lesen
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Von der kurzfristigen Maßnahme seien bis zu 600 Mitarbeiter betroffen, davon mehr als 300 Ausländer. Sie würden entweder an sicherere Orte innerhalb Afghanistans oder ganz außer Landes gebracht.
Der UN-Sondergesandte Kai Eide sagte, die Verlegung werde die Arbeit der Vereinten Nationen in Afghanistan nicht negativ beeinflussen. Eide betonte: «Wir sprechen nicht über einen Abzug und wir sprechen nicht über Evakuierung.»




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