Reiskirchen/Gießen (dpa) - Bei einem Unfall auf der A5 in Hessen sind am Montagabend mindestens zehn Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Ein litauischer 40-Tonner hatte kurz vor dem Reiskirchener Dreieck versucht, einen Transporter des Deutschen Roten Kreuzes zu überholen. Diesen Artikel weiter lesen
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Das teilte die Polizei in Gießen mit. Dabei habe der Lastwagen den Transporter gerammt, wodurch beide Fahrzeuge auf die Fahrbahn kippten.
Sowohl die vier Mitfahrer des DRK-Wagens als auch die beiden Litauer im Lastwagen zogen sich teils schwere Verletzungen zu. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren sowohl der 58- als auch der 61-jährige Litauer angetrunken. Wer gefahren war, war zunächst unklar. Insgesamt schätzen die Ermittler den Sachschaden auf rund 250 000 Euro.
In der Folge ereigneten sich am Ende des entstandenen Staus noch zwei weitere Auffahrunfälle, bei denen vier weitere Personen leicht verletzt wurden. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die Fahrbahn in Richtung Süden für mehrere Stunden komplett gesperrt werden.




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