Nürnberg (dpa) - Verbraucherschützer sorgen sich um den Verbleib der bis zu acht Millionen Quelle-Kundendaten. Der Verbraucherzentrale Bundesverband forderte, die Kundendaten nicht wie die anderen Waren zu verkaufen. Das berichten die «Nürnberger Nachrichten». Laut Datenschutzgesetz dürfte das Unternehmen Daten wie Name, Anschrift, Geburtsjahr und maximal ein einziges Kaufmerkmal weiterveräußern. Das erklärte das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht. Andere Daten wie Bankverbindungen dürfen dagegen nicht weitergegeben werden.




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