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14 Tote durch Taifun «Mirinae» auf Philippinen

Manila (dpa) - Taifun «Mirinae» hat auf den Philippinen mindestens 14 Menschenleben gefordert und tausende obdachlos gemacht. Vier Menschen wurden am Sonntag noch vermisst, teilten die Katastrophenschutzbehörden mit. Diesen Artikel weiter lesen

Die Rettungsarbeiten waren schwierig, weil viele Straßen verschüttet oder überflutet waren. Der Sturm hatte am Samstag in den östlichen Provinzen zudem zahlreiche Strommasten umgerissen. Das Tiefdruckgebiet zog am Sonntag auf das Meer hinaus.

Acht der Opfer ertranken in Flüssen, die durch die Wassermassen zu reißenden Strömen geworden waren. Drei Opfer starben an Unterkühlung, zwei wurden von einstürzenden Wänden erschlagen und einer fiel von einem Dach. Etwa 6000 Häuser seien zerstört worden, und 10 000 Menschen mussten in Notunterkünfte gebracht werden, teilten die Behörden mit.

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