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Riegers Familie will kein Grab als Pilgerstätte

Hamburg (dpa) - Nach dem Tod des rechtsextremen Anwalts Jürgen Rieger möchte die Familie nicht, dass sein Grab zu einer Pilgerstätte der rechten Szene wird. Deswegen werde an eine Feuer- oder Seebestattung gedacht, sagte sein Sohn Harald Rieger am Freitag der Deutschen Presse-Agentur dpa. Diesen Artikel weiter lesen

Geplant sei eine Trauerfeier im engsten Familienkreis. Der stellvertretende NPD-Bundesvorsitzende war am Donnerstag an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Er galt als Finanzier der NPD. Was mit seinem Vermögen geschieht, sei unklar, erklärte der Sohn.

Rieger hatte die NPD nach Angaben des Verfassungsschutzes mehrfach mit Beträgen von mehreren hunderttausend Euro unterstützt.

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